Zwei junge Sadistinnen

Meine devote Ader habe ich bereits von vielen Jahren entdeckt. Das Ausleben meiner Sklavenfantasien
habe ich bisher nur in Dominastudios probiert – mit nicht sehr befriedigendem Ausgang. Dominas sind zu
professionell. Man hat das Gefühl es werde ein Standardprogramm abgespult. Für viele mag das genug
sein – ich aber war immer auf der Suche nach „normalen“ Girls / Frauen mit dominantem Charakter. Nur –
wie finden?

Eher durch Zufall stiess ich bei einem Surf-Ausflug im Internet auf ein interessantes Fetish Forum. In diesem
Forum bieten Amateur Girls (Studentinnen etc.) gebrauchte persönliche Gegenstände zum Verkauf an. Für
wenig Geld kann man getragene Slips, Schuhe, Socken etc. erstehen. Ich bin einige Inserate durchgegangen
und wollte die Seite bereits wieder verlassen. Da entdeckte ich ein Inserat von zwei Schülerinnen
(18 bzw. 19 Jahre jung). Sie beschrieben sich als attraktiv und „für vieles offen“. Ich habe ihnen eine
Email gesendet mit der Frage ob ein persönliches Treffen machbar sei und ihnen meine devoten Fantasien
geschildert. Kurz darauf bekam ich eine positive Antwort mit Taschengeldvorstellung und dem Ort wo man
sich treffen könnte (ein Billighotel). Nach einigen weiteren Emails buchte ich das Hotel online und
habe den Termin für das Treffen vereinbart. Drei Tage später war es soweit….

Die letzte Nacht habe ich nicht geschlafen. Zu viele Gedanken an das bevorstehende Erlebnis haben mich
wach gehalten. Kommen die Girls zum Treffen oder werde ich die Nacht alleine im Hotelzimmer verleben?
Sind die Girls wirklich attraktiv oder wurde ich mit den Fotos getäuscht? Sind es wirklich Amateurgirls
oder stehen professionelle Dominas dahinter? Viele Fragen – keine Antwort. Ich musste es nun herausfinden.
So habe ich mich auf die rund 3 stündige Fahrt gemacht.

Der Termin war auf 16 Uhr vereinbart. Ich war jedoch bereits um 14 Uhr im Hotel angekommen. Nach dem
check-In ging ich auf’s Zimmer und habe mich dort umgeschaut. Es war relativ klein, nicht sonderlich
schön eingerichtet und die Wände waren ziemlich dünn und somit hellhörig. Ein ungutes Gefühl überkam
mich und die Nervosität stieg. Alle 5 Minuten blickte ich nervös auf die Uhr. Wie werden wir uns begrüssen?
Gibt es ein normales Kennenlerngespräch oder werde ich von Anfang an als Sklave behandelt? Werden die
Girls Utensilien mitbringen, spezielle Kleidung tragen? 15:47 Uhr. Frisch geduscht stehe ich vor dem
Spiegel. Ich höre mein Herz klopfen. Ich ziehe mich an. 15:56. Ich verlasse das Zimmer und steige die
Treppe nach unten in die Lobby. Ich habe das Gefühl dass alle Leute denen ich begegne wissen was ich
vorhabe. Ich fühle mich durschaut, probiere mir aber nichts anzumerken. Es ist nun punkt 16 Uhr und ich
stehe vor dem Hoteleingang, ziehe nervös an meiner Zigarette. Bei jedem Fahrzeug das auf den Hof lenkt schrecke ich auf und
mein Herz beginnt zu rasen.

Nach rund 25 minütigem Warten steckte ich mir die fünfte Zigarette an. Ich schmunzelte. Wie blöd war
ich auf ein solches Inserat reinzufallen. Einmal mehr wurde ich verarscht. Es trat eine gewisse Entspannung ein und
meine Gedanken drehten sich nun darum, wie ich den Abend verbringen soll. Soll ich zurück fahren? Oder
soll ich in eine Bar gehen um ein paar Bier zu trinken? Ich drehte mich um und drückte meine Kippe aus.
Just in diesem Moment sah ich in ungefähr 15 Meter Entfernung zwei Girls auf den Hoteleingang zukommen.
Die eine blond, die andere brunette. Sie fixierten mich mit ihren Augen und sprachen etwas miteinander.
Mein Herz schlug bis zum Hals und ich wusste nicht ob ich auf sie zugehen oder stehen bleiben soll. Zu
spät – sie standen jetzt direkt vor mir. „Bist du Philip?“. Ich musste mich räuspern und brachte nur ein
„ääh, ja“ heraus. „Gut – ich bin Nadine und das ist meine Freundin Gabriela“. Sie entschuldigten sich
für die Verspätung und stellten ein paar Fragen. Meine Nervosität legte sich allmählich und wir sprachen
ganz normal miteinander. Es waren wirklich zwei sehr attraktive Girls, sehr gepflegt und schlank. Beide
trugen offene hohe Schuhe und enge Jeans. Was sich wohl in ihren grossen Handtaschen verbarg? Bald sollte ich
es herausfinden…

Nach kurzem Smalltalk fuhren wir mit dem Aufzug in den dritten Stock wo sich mein Zimmer befand. Ich
lief vor Ihnen her und öffnete mit nun wieder zittrigen Händen die Tür. Wir traten ein. Etwas verloren
stand ich nun im Zimmer mit diesen zwei schafen Girls und wusste nicht genau was als nächstes zu tun
war. Nadine (die blonde) ging sogleich auf die Toilette, Gabriela setzte sich aufs Bett und bat mich
um etwas zum trinken. Ich reichte ihr eine Cola, sie bedankte sich. Mit einem Lächeln auf den Lippen
schaute sie sich im Zimmer um und nippte an der Cola. Es schien als würde sie sich bereits überlegen
was sie in den nächsten zwei Stunden mit mir anstellen würde. Nadine kam zurück und wollte auch eine
Cola. Sie setzte sich zu Gabriela auf’s Bett. „Warst Du schon mal bei einer Domina?“ fragte mich
Nadine wie aus dem Nichts. Ich bejahte – „und, hat’s Dir gefallen?“ fragte sie weiter. Ich erzählte
was mir gefallen hat und was mich störte und warum ich dieses Treffen in privatem Rahmen wollte. „Na
dann wollen wir mal sehen ob Du ein guter Sklave bist oder nur ein Dummschwätzer“ sagte Gabriela. „Bring
uns unsere Taschen!“. Ich reichte ihnen ihre grossen Handtaschen welche noch bei der Tür standen.

„Du weisst schon wie man sich als Sklave zu verhalten hast oder müssen wir Dir alles beibringen?“ fragte
Nadine in leicht ironischem Ton während sie in ihrer Tasche wühlte. Sogleich kniete ich mich neben dem
Bett hin. „Na na na, nicht so schnell Sklave!“ fuhr sie weiter. Ich verstand in diesem Moment nicht so
recht was sie meinte. Plötzlich packte mich Nadine grob an den Haaren und schaute mir scharf in die Augen.
Ich war zu schwach für ihren Blick und richtete die Augen auf den Boden. Sie zog fester an meinen Haaren bis
mir fast die Augen tränten. Sie liess nicht locker – es kam mir vor wie eine kleine Ewigkeit. Dann flüsterte
sie mir in sanftem aber bestimmten Ton ins Ohr: „zieh Dich aus du Nichtsnutz. Wir machen Dich jetzt fertig…“.
Sie war so nah dass ich ihren Atem spüren und ihr Parfum riechen konnte. Langsam liess sie meine Haare los
und stiess meinen Kopf von sich. „Na los!“, schrie Gabriela. So schnell ich in dieser halbsitzenden Position
konnte entledigte ich mich meiner Kleider, bis ich nackt vor dem Bett kniete. Meinen Blick richtete
ich weiterhin auf den Boden, die Hände verschränkte ich hinter meinem Rücken.

Die Girls schienen soweit zufrieden zu sein. Sie begannen sich über alltägliche Dinge miteinander zu
unterhalten und beachteten mich nicht weiter. Sie scherzten und lachten und tranken gemütlich ihre
Cola und rauchten. So kniete ich bereits ungefähr 10 Minuten und fühlte mich in diesem Moment wirklich gedemütigt.
Ich fragte mich wie lange ich in dieser Position ausharren sollte, bis ich Nadine mit gelangweilter Stimme zu Gabriela
sagen hörte: „hast du gesehen, der Scheiss-Sklave ist ja immer noch hier“. „Du hast recht – wie armselig
der aussieht“ spottete Gabriela. Ich schaute kurz auf um mir ein Bild von der Situation zu machen.
Beide Herrinnen fixierten mich mit ihren Augen und musterten mich von oben bis unten. „Steh auf du Wixer!“
herrschte mich Nadine an. Ich befolgte ihre Anweisung prompt. Beide Herrinnen erhoben sich und kamen
langsam näher. Nun standen sie direkt neben mir – eine links und eine rechts. Mit ihren Absätzen waren
sie ungefähr gleich gross wie ich. Gabriela griff sich gleich meinen Schwanz und drückte zu. Sie zog
und drehte ihn bis ich ein leises „Aaah“ ausstiess. Sogleich kassierte ich eine scharfe Ohrfeige. Und
dann noch einen ungezielten Schlag mit der flachen Hand Mitten ins Gesicht. „Was!? Was, Scheiss Sklave!?
Hast Du nicht gerne Schmerzen?“ „Doch Herrin“ stammelte ich. Nadine griff sich wie anfangs meine
Haare mit festem Griff so dass es wirklich schmerzte. So drückte sie meinen Kopf langsam zu Boden direkt
zu ihren Füssen. Sie liess nicht los, drückte mein Gesicht neben ihren Füssen immer fester auf den
schmutzigen Teppichboden. Ich konnte kaum atmen. Gabriela lachte laut und machte spöttische Kommentare
über mich als praktischen Staubsauger. Ich verstand leider nicht alles, war zu aufgeregt und zu
sehr mit meiner schmerzhaften Situation beschäftigt. „Los, vorwärts, komm!“ zischte Nadine und zog
mich hinter sich her richtung Badezimmer, die Haare immer noch im schmerzhaften Griff. Ich kroch ihr
nach so gut ich konnte. Schon setzte es von hinten einen gezielten Tritt in meinen Arsch. Noch einen –
direkt zwischen die Beine. Ich konnte mich nicht wehren und nicht ausweichen. Gabriela hatte freude
daran gefunden mich in dieser hilflosen Situation immer weiter zu treten. Im Badezimmer angekommen
liess Nadine endlich meine Haare los. Ich atmete kurz auf und verharrte kniend zu ihren Füssen. „Bring
die Handschellen“ sagte sie zu ihrer Freundin. Und prompt kam Gabriela zurück, nahm grob meine Arme
und fesselte sie auf dem Rücken.

Nadine befahl mir in die Dusche zu kriechen. Der hohe Rand störte das Vorhaben und ich rutschte aus.
Ich schlug mit meiner Brust auf dem harten rand auf was grosses Gelächter bei den Girls auslöste.
Im zweiten Anlauf und begleitet von hämischen Kommentaren schaffte ich es. Ich kniete in der
Dusche und wartete auf das was kommen mag. Nadine drehte die Dusche auf. Das Wasser war so kalt
dass es mir sogleich den Atem stoppte. Ich hyperfentilierte fast. Die Girls standen vor mir
und lachten mich aus. Ihre Blicke und das sadistische Funkeln in ihren Augen werde ich niemals
vergessen. „Kalt?“ fragte mich Nadine. „Ja-aa..h-h-herrin“ brachte ich heraus. Sie stellte
das Wasser ab. Ich zitterte vor Kälte. Gabriela kniete sich zu mir nieder und fasste meine
hart gewordenen Brustwarzen. Zuerst drehte und zog sie sie sehr zärtlich. „Mmmhh, tut das gut
Kleiner?“ fragte sie mich. Ich bejahte. Sie fing an stärker zu zudrücken. Ihre Nägel bohrten
sich in das Fleisch. „Schau mich an!“. Ich hob meinen Kopf und schaute in ihr Gesicht. Wenn
ich sie auf der Strasse sehen würde, hielte ich sie für die Unschuld vom Lande. Ihre lockigen
brünetten Haare, die Stubsnase und die leicht gebräunte Haut und die vollen Lippen würden nie
auf eine sadistische Ader schliessen lassen. Durch die Stimulation der Brustwarzen und dem
wunderschönen Anblick dieser jungen Herrin regte sich mein Schwanz ein wenig. Ich hoffte es
würde unbemerkt bleiben doch sogleich meinte Nadine ich könnte noch eine Abkühlung gebrauchen.
„Genau!“ stimmte ihr Gabriela zu. Die Brustwarzen immer noch fest zwischen ihren Fingerspitzen eingeklemmt
spuckte sie mir direkt ins Gesicht. „Du Sau“ – sie spuckte erneut – und nochmal. Die Spucke lief über mein
Gesicht. Sie beobachtete mich genau. Und da war es wieder – das Funkeln in den Augen. Sie war die
geborene Sadistin und genoss die Macht über mich. Sogleich wurde das kalte Wasser wieder angedreht
und ich musste weitere Minuten, zitternd vor Kälte und von meinen Herrinnen beobachtet verharren.

Endlich war die Tortur vorbei und Gabriela und Nadine liessen mich aus der Dusche kriechen. Ich war triefend
nass und durchfroren. Abermals rutschte ich auf dem Plattenboden aus was bei Nadine und Gabriela
spöttische Kommentare auslöste. Nadine befahl mir aufzustehen. Sie hatte ein hämisches Grinsen in ihrem
zarten Gesicht. Sie schaute mich an während sie ihre blonden langen Haare mit einem Haargummi zurückband
und lästerte abschätzig über meine durch das kalte Wasser sehr klein gewordene Männlichkeit. Gabriela
hatte das Badezimmer verlassen und kam mit einem dünnen Seil in der Hand zurück. Ohne Vorwarnung
griff sie meinen Schwanz und fing an das Seil umzubinden. Nadine lehnte lässig am Lavabo und sah
dem Treiben mit gewollt gelangweiltem Blick zu. Das Seil wurde mehrfach um meinen Schwanz und meine
Eier gebunden. Gabriela zog immer fester zu. Meine Schmerzlaute ignorierte sie vollkommen und machte
weiter, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Mein Schwanz war total abgebunden und bereits dunkel
angelaufen. Gabriela übergab das Ende des Seils an Nadine und verliess erneut das Badezimmer.
Nadine begann mitleidig zu schmunzeln während sie meinen knallroten Schwanz betrachtete. Sie fing
an am Seil zu zupfen und erfreute sich meiner Schmerzbekundung und meiner Hilflosigkeit. Nun
zog sie so stark am Seil, dass ich nicht auf der Stelle stehen bleiben konnte. Ich machte einen
Schritt in ihre Richtung und kassierte dafür unvermittelt eine Ohrfeige. „Bleib stehen du Scheiss
Sklave!“ schrie sie mich an. Ich machte sofort einen Schritt zurück. Sie liess das Seil locker
und stand vor mich hin. Absichtlich trat sie auf meine Füsse. Immer wieder bohrte sie langsam ihre
Absätze ins Fleisch und beobachtete meine Reaktion. Sie genoss es sichtlich – denn erst als Gabriela
zurück kam hörte sie auf. „Na, lebt der Sklave noch?“ fragte sie Nadine ironisch. „Wie man’s nimmt…“
war ihre Antwort. „Mund zu!“ befahl mir Gabriela – ich gehorchte sofort. Sie fing an meinen Mund
mit Klebeband zu zukleben. Einmal, zweimal, dreimal. Das Klebeband wickelte sie um den ganzen Kopf.
So oft, bis ich wirklich nicht mehr durch den Mund atmen geschweige denn etwas sagen konnte.

„Mach sitz!“ befahl Nadine. Ich kniete mich so schnell wie ich konnte zwischen die Herrinnen.
„Gesicht auf den Boden – na los!“. Ich tat wie mir befohlen. Nadine erhob ihren rechten Fuss
und drückte meinen Kopf mit ihren Schuhen auf die harten Steinplatten. Sie zündete sich genüsslich
eine Zigarette an und beobachtete mich wie ich schwer zu atmen hatte und mich nicht regen konnte.
Gabriela fing an meinen Arsch zu inspizieren. Sie kauerte neben mich hin, klatschte zwei, drei
mal mit der flachen Hand auf meinen exponierten Po. Sie kritisierte dass ich nicht recht rasiert
sei und dass ich aussehe wie eine Jungfau. Sie griff sich meine Zahnbürse welche neben dem
Lavabo stand und bagann damit in mein Poloch einzudringen. „Na, kleine Schlampe, geniesst du
es?“ fragte sie mich abschätzig. Ich versuchte zu antworten – denn mein Kopf war immer noch unter
den Schuhen von Nadine gefangen. Der Druck war beinahe unterträglich. Ich stöhnte – konnte
mich aber keinen Milimeter bewegen. Die Schmerzen meines abgebundenen Schwanzes hatte ich schon
beinahe vergessen. Gabriela bohrte und drehte die Zahnbürse weiter in meinem Arsch herum. Meine
ächtz- und stöhnlaute schienen sie noch mehr zum weitermachen zu animieren. Ich wusste nicht wie mir geschah – mir
wurde fast schwarz vor Augen. Ich kriegte kaum Luft. Auf was hatte ich mich da eingelassen?
Zwei sadistische Teens die mich in einem Billigmotel fertig machen. Würden sie aufhören wenn
ich sie darum bitten würde? Aber wie könnte ich mich bemerkbar machen – gefesselt und geknebelt?
Sie würden mich ignorieren und ihre Folterspiele weiter treiben. Mir wurde mulmig zumute. Ich
begann zu schwitzen, spürte mein Herz klopfen – wollte ausbrechen. Aber warum? Endlich wurde
mein Traum wahr und ich wurde so behandelt, wie ich es mir immer erträumt hatte.

Abrubt wurde ich aus meinen Gedankenverwirrungen geweckt. Nadine hatte sich meine Haare gepackt
und meinen Kopf grob hochgezogen. Zornig schaute sie mir in die Augen. Sie war ganz nah aber doch
soweit weg. Wortlos griff sie sich das Seil welches immer noch straff um meine Hoden gebunden
war und zog daran. „Aufstehen!“ schrie sie mich an. Nass vor Schweiss mit hochrotem Kopf und unfähig
mich mitzuteilen oder zu wehren stand ich nach dieser Tortur nun wieder vor meinen jungen
Herrinnen. Die Atmung durch die Nase fiel schwer. Ich hoffte meine Peinigerinnen seien nun
zufrieden und würden langsam von mir ablassen. Ich hatte keine Ahnung wieviel Zeit vergangen
war. Ich versuchte mich mit meinem Blick, mit meinen Augen mitzuteilen. Keine Chance. Nadine
und Gabriela waren wirklich gnadenlos. Sie packten mich an meinen Armen und führten mich
zurück ins Zimmer. Sie stiessen mich zwischen Bett und Schreibtisch mit voller Kraft zu Boden.
Nadine befahl mir mich auf den Rücken zu drehen. Die Handschellen schmerzten und schnürten
meine Handgelenke ab. Gabriela griff sich meine Hosen welche neben dem Bett lagen und zog
den Ledergurt aus den Schleifen. Ich begriff was jetzt kommen würde und wand mich, versuchte
mich irgendwie zu schützen. Die pure Angst stand in meinen Augen. Gabriela kam ganz langsam
auf mich zu. Ich versuchte vor ihr wegzukriechen – aber da packte Nadine meine beiden Füsse
und hielt sie fest umklammert. Ich hatte keine Möglichkeit zu entkommen. Und schon zischte
der erste Hieb mit dem Gurt auf meinen nackten Körper. „MMMMHHHH!“ versuchte ich zu schreien.
Gabriela holte erneut aus und schlug mit unvermittelter Kraft zu. Die Herrinnen scherzten
miteinander während mich Gabriela immerfort auspeitschte. Mein ganzer Körper wurde mit Schlägen
übersät, keine Stelle verschont. Nadines Umklammerung war zu stark als dass ich mich hätte
befreien können. Mein Körper brannte wie nach einem Bad in Brennesseln. Ich war an meiner
Grenze – oder bereits darüber hinaus. Nadine liess meine Füsse los und beugte sich langsam über mich.
Sie bewunderte die Arbeit ihrer sadistischen Kollegin und fuhr mit ihren zarten Händen über
die roten Striemen. Zärtlich streichtelt sie meinen geschundenen Körper. Ihre Augen leuchteten.
Die Spurten des Schmerzes und der Qual schienen sie zu erregen. Ihre kleinen Brüste mit den
hart gewordenen Brustwarzen drückten durch ihr dünnes T-shirt. Sie war in ihrer Welt versunken.
Nach einigen Minuten wandte sie sich zu mir. „Na, hat’s dir gefallen?“ fragte sie mich mit weicher
engelhafter Stimme. Ich nickte erlöst.
Genauso zärtlich wie sie mich streichelte fuhr sie mit ihrer Hand unter meine Schulter und half
mir mich aufzusetzen. Gabriela reichte ihr wortlos den Schlüssel zu den Handschellen. Sie schloss
auf. Immer noch wie in Trance stand sie auf und begann ihre Tasche zu packen. Mein Mund war
immer noch zugeklebt. Die Girls packten ihre Sachen zusammen und verliessen ohne zurück zu blicken
das Hotelzimmer. Ich sass wie perplex am Boden und realisierte noch nicht was passiert war.

Nach diesem Erlebnis traf ich mich bisher noch zweimal mit den Girls.

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