Beim Frauenarzt

Ich weiß nicht, aber schon als mein Herr mir beim letzten Telefonat Bescheid sagte, dass er sich für diesmal was ganz besonderes ausgedacht hatte, überlief mich ein ahnungsvoller Schauer. Er erzählte mir noch, wie nötig das endlich einmal wäre und wie sträflich er diese Bereiche bei mir bisher vernachlässigt hätte.
Und irgendwie, das muß ich nun doch gestehen, wunderte es mich kein bißchen, als wir schließlich in der Praxis eines Frauenarztes landeten!

Während er mich bei der Sprechstundenhilfe für einen Termin anmeldete, hatte ich Zeit, mir den Laden genauer anzuschauen. Ich war positiv überrascht. Alles wirkte hier ganz normal, wie in einer richtigen Praxis. Also würde es wohl doch eine ganz normale Untersuchung werden… und mir fiel ein Stein vom Herzen.
Das einzige, was mir etwas seltsam vorkam, war die Tatsache, dass alle pärchenweise im Wartezimmer saßen. Und immer wies sich einer eindeutig als dominant aus, während daneben unzweifelhaft der devote Part saß.
Das Unbehagen, das mich bei diesem Anblick überfallen wollte, schüttelte ich energisch ab. Sicher war heute so ein ganz spezieller Tag für spezielle Untersuchungen. Das gab es ja überall. Warum nicht auch hier?

Wir hatten unseren Termin und mein Herr führte mich ins Wartezimmer. Gut geschult wartete ich, bis er Platz genommen hatte und setzte mich dann auf den Stuhl neben ihn. Da ich kein diesbezügliches Verbot bekommen hatte, ließ ich meine Blicke neugierig in die Runde schweifen und schaute mir die anderen Patienten an. Uns gegenüber saß ein echtes Kaliber von Weib… neben ihr auf dem Boden kniete das genaue Gegenstück. Ein so schmächtiges und zierliches Mädchen, dass man sie für ein Kind hätte halten können. Ihr Blick war zu Boden gesenkt und sie saß so still wie eine Statue. Die Leine, welche ihre Herrin in der Hand hielt, war so straff gespannt, dass man richtig sehen konnte, wie sich das Lederband in die Kehle des Mädchens grub. Sie hatte Ringe unter den Augen und ziemliche Wunden an den Handgelenken. Sie tat mir leid… ihre Herrin schien nicht gerade von der netten, umsichtigen Sorte zu sein… und im Stillen danke ich meinem Herrn dafür, dass er nichts von solchen Spuren auf meiner Haut hielt.
Neben uns saß ein etwas älterer Herr, ganz in schwarzes Leder gekleidet. Er sprach meinen Meister gerade auf mich an und das veranlaßte mich dazu, neugierig um die beiden herum zu schauen… zu seiner Sklavin hin. Himmel – schon wieder so ein blutjunges Ding! Wo war ich denn hier gelandet?
Gerade konnte ich hören, wie meinem Meister hämisch unter die Nase gerieben wurde, ob ich nicht schon etwas zu „alt“ für den Job einer Sklavin sei – und sofort sträubte sich mein ganzes Gefieder.
Aber mein Herr blieb souverän, gerade so, wie ich ihn kannte und mochte und wiess auf meine Vorzüge hin. Das ging runter wie Öl… aber ich wurde gerade von einem neu ankommenden Pärchen abgelenkt. Die Frau, die eintrat, war eine Wucht. Sie sah aus wie ein Fotomodell. Knappes, schwarzes Kostüm und lange, glatte blonde Haare. Hinter ihr, an der Leine, krabbelte ein Mann – und zeigte so sofort seinen Status als Tier an. Sie ließ ihn neben ihrem Stuhl Platz nehmen und lächelte dann freundlich in die Runde. Ich fragte mich nur ganz kurz, was sie denn mit einem männlichen Sklaven bei einem FRAUENARZT suchte… aber leider würde meine diesbezügliche Neugierde nicht befriedigt werden…
Beim Anblick des Sklaventieres fiel mir etwas auf… etwas, das mich noch zufriedener machte. Ich wurde von allen anwesenden Sklaven nicht nur am besten behandelt – wie meine unversehrte Haut einwandfrei bezeugte… sondern auch als Einzige nicht an der Leine gehalten. Meine Würde war mir sehr wichtig. Und in diesem Fall sah ich es auch wieder bestätigt. Man konnte gut dienen… ohne zum Tier degradiert zu werden. Zumindest öffentlich. Was hinter geschlossenen Türen unter vier Augen vor sich ging, das ging ja niemanden etwas an… nur meinen Herrn und mich!

Eine kleine Ewigkeit verging. Die wuchtige Domina wurde aufgerufen und zerrte ihr Sklaventier an kurzer Leine hinter sich her. Das arme Mädchen stolperte immer wieder und bot einen erbärmlichen Anblick.
Der Master, der neben meinem Herrn saß, war der nächste. Auch er begleitete seine Sklavin in den Behandlungsraum.
Dieser Anblick gab mir mächtig zu denken.
„Meister… wirst du auch bei der Untersuchung dabei sein?“
Er sah mich an und lächelte. „Wäre dir das denn so peinlich, Sklavin?“
Ich dachte darüber nach und nickte dann unbehaglich. Wieder lächelte er und meinte dann gut gelaunt:
„Nun, dann gehst du eben alleine zu dem Arzt! Ich habe keine Probleme damit und vollstes Vertrauen in dich!“
Ich erwiderte sein Lächeln und senkte dann wieder den Kopf. Seltsam erleichtert. Erstaunlich, dass immer noch Platz für Scham in mir war… nach so langer Zeit… und so vielen gemeinsamen Erlebnissen…

Endlich wurden wir aufgerufen.
Mein Meister nickte mir zu und ich folgte der Sprechstundenhilfe eilig ins Behandlungszimmer. Sie lieferte mich bei dem Arzt ab, einem nett wirkenden, älteren Herren, der in seinem weißen Kittel hinter dem Schreibtisch saß und nur kurz hoch schaute, als ich mich ihm gegenüber setzte.
„Status?“ wurde ich gefragt.
„Sklavin!“ antworte ich brav, obwohl mich das Lederband um meinen Hals eindeutig als solche auswies.
Er stellte mir etliche Fragen, wie lange ich diente und bei diesem Herrn sei, ob ich schon mal bei ihm gewesen sei – was ich ruhigen Gewissens verneinen konnte. Er war ganz sicher nicht mein persönlicher Gynäkologe. Ob ich irgendwelche Beschwerden hätte… er fragte nach Geschlechtskrankheiten, Zyklus, Verhütung und allem Pi-Pa-Po.
Dann sah er mich über den Rand seiner Brille hinweg freundlich an und befahl mir, mich auszuziehen.
Unwillkürlich hielt ich nach einer Umkleidekabine Ausschau – was ihm sofort auffiel.
„Nein Sklavin… du wirst dich hier entkleiden und alles ausziehen. Verstanden?“
Ich war einigermaßen verblüfft. Aber was hatte ich eigentlich erwartet? Dies war kein normaler Frauenarztbesuch.
Also gehorchte ich.
Schließlich stand ich nackt vor ihm, fühlte mich einigermaßen unbehaglich. Aber er achtete gar nicht auf mich, als er sich schließlich erhob und mir voran ins Nebenzimmer ging.

Hier sah alles wie in einer ganz normalen Praxis aus. Alles war da… die Geräte… und vor allen Dingen der Stuhl. Ich mußte mich also auf den Untersuchungsstuhl setzen. Er legte meine Beine in die Schalen… und dann befestigte er sie mit Lederbändern, die er eng um meine Knöchel schnallte.
Ich zuckte zusammen, schaute ihn erstaunt an. Aber schon waren meine Handgelenke dran, die er seitlich neben meinen Hüften befestigte.
„Kopf hoch!“ kam der knappe Befehl… und als ich ihm folgte, legte sich ein breites, kaltes Lederband um meinen Hals und meine Kehle und wurde ebenfalls zugeschnallt.
Mühsam schluckte ich. Wozu war das nötig? Was hatte er mit mir vor? Wußte mein Herr, was hier mit mir geschah?
„Bleibe ruhig und entspannt! Dir geschieht schon nichts!“ wurde ich belehrt, als er wieder zwischen meine Beine trat und sich dabei die üblichen Latexhandschuhe über die Hände zog. Und dann wurde ich einer ganz normalen Untersuchung unterzogen, wie ich sie von jedem anderen Gynäkologen her kannte. Mein Bauchraum wurde abgetastet, dann die Hand zurückgezogen. Ein nachdenklicher Blick in mein Gesicht, beiläufig griff er zu einer Tube auf dem Instrumententisch und spritzte sich etwas von dem klaren Gel auf die Handfläche. Während er sich die Hände damit einrieb, sagte er leise: „Das wird jetzt etwas unangenehm werden… aber der Sache muß ich genauer nachgehen!“
Und noch bevor ich nachfragen konnte, was er denn damit meinte, fühlte ich seine Finger wieder an meiner Scheidenöffnung. Ein leises Stöhnen entfuhr mir, als der Druck seiner Hand immer stärker und stärker wurde – und dann flutschte seine Faust mit einem leisen Schmatzen, das sicher vom Gel her rührte, in mich hinein. Instinktiv lockerte ich alle Muskeln. Wartete ab.
Er bewegte seine Hand hin und her, ich konnte regelrecht fühlen, wie seine Finger in mir wühlten. Immer wieder bestätigendes Nicken.
„Du bist gut gedehnt… sehr vorteilhaft für eine Sklavin!“
Als er seine Faust zurückzog, war ich dennoch mächtig erleichtert. Eigentlich dachte ich, die Untersuchung wäre hiermit beendet, aber sofort belehrte mich der Arzt eines Besseren.
„Eine gründliche Reinigung tut mächtig Not bei dir, Sklavin. Das wurde geradezu sträflich vernachlässigt! Wir werden das gleich nachholen…“
Er machte sich an einigen Geräten zu schaffen. Ich fühlte, wie etwas in mich eingeführt wurde und meinen Scheideneingang dann mächtig dehnte. Dann nahm er einen Schlauch von ungefähr zwei Zentimeter Durchmesser und begann, das eine Ende in mich hineinzuschieben.
Das andere Ende lief in einem Trichter aus, der in Augenhöhe hing, wenn man saß.
Ich schrak zusammen, als er plötzlich leise sagte: „Susan, du kannst beginnen!“ Und ein schneller Blick zur  Seite überzeugte mich davon, dass wir nicht länger alleine waren. Die Sprechstundenhilfe stand neben uns… weiß der Teufel, wann sie hereingekommen war. Sie wußte anscheinend genau, was von ihr erwartet wurde und achtete gar nicht auf meine Verlegenheit. Mit unbewegtem Gesicht nahm sie eine kleine Kanne in die Hand und kippte den Inhalt langsam in den Trichter hinein.
Fast augenblicklich konnte ich die warme Flüssigkeit fühlen, wie sie durch den Schlauch in mich hinein lief, meinen innersten Winkel erreichte und mich regelrecht auffüllte. Da das Spekulum verhinderte, dass ich meine Muskeln zusammen krampfen konnte, lief alles gleich wieder aus mir heraus und wurde von der Schale aufgefangen, die mir der Arzt unterhielt.
Die Kanne war leer. Der Doktor nickte der Assistentin zu.
„Jetzt die Kamillenlauge, bitte!“
Diesmal war es ein kleiner Eimer, der von der Sprechstundenhilfe hochgehoben wurde. Als sie ihn kippte, konnte ich eine gelbliche Flüssigkeit erkennen und schon wurde die Kamillenlauge in mich hinein gegossen.
Das war nicht so ganz harmlos, wie vorher das warme Wasser. Die Lauge war ziemlich warm und ich zuckte unkontrolliert. Der Arzt bemerkte es an den Bewegungen des Schlauches und sah mich sofort strafend an. „Na! Locker bleiben!“
Mir blieb auch gar nichts anderes übrig. Wieder wurde alles aufgefangen, was herauslief und beiseite gestellt. „Jetzt die Spülung, Susan!“
Mittlerweile perlte Schweiß auf meiner Stirn. Das Gefühl dieser Spülbehandlung war nicht unangenehm… aber irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob alles wie Pisse aus mir herauslaufen würde. Lag wahrscheinlich an der Temperatur der Flüssigkeit.
Der Frauenarzt entfernte das Spekulum und schob den Schlauch dann wieder in mich. Diesmal konnte ich ihn ganz deutlich fühlen. Mit einer Hand hielt er ihn fest, mit der anderen hielt er die Schale unter meine Arschbacken. Wieder traf mich ein Blick aus hellen grauen Augen hinter blitzenden Brillengläsern und er sagte bestimmend:
„Versuch, die Flüssigkeit in dir zu halten! Sonst müssen wir die Spülung wiederholen! Das dürfte nicht sehr gefällig sein…“
Ich wußte nicht, was er meinte… aber als diese Susan anfing, die Flüssigkeit auszukippen und sie in mich hinein strömte, konnte ich mir einen leisen Schrei wirklich nicht verkneifen. Kalt! Es war eiskalt!
Fast sofort fühlte ich den unsterblichen Drang, alle Flüssigkeit aus mir herauslaufen zu lassen, so sehr verkrampfte sich meine Blase dabei.
Ich mußte mich so sehr beherrschen, um diesem Drang entgegenzuwirken, dass mir Tränen in die Augen traten. Meine Muskeln wurden steinhart… so hart, dass er Mühe hatte, den Schlauch herauszuziehen. Aber das gefiel ihm.
„Brave Sklavin!“ murmelte er, dann nickte er Susan zu. „Ich brauche dich nicht mehr, danke!“
Die Assistentin verließ das Behandlungszimmer, dann wandte er sich mir zu.
„Du darfst dich jetzt entleeren!“
Ich wußte, was er meinte. Aber seltsamerweise ging es nicht. Das eisige Wasser hatte bewirkt, dass alles in mir wie versteinert war. Und aus Angst, aus Versehen zu urinieren, konnte ich nicht mal richtig pressen.
„Dieser Ungehorsam wird umgehend deinem Herrn mitgeteilt!“ wurde ich aufgeklärt, als er sich von seinem Stuhl erhob und sich über mich beugte. „Du kannst dich schon auf die Strafe dafür freuen!“
Und dann legte er mir die flache Hand auf den Bauch.
Ich zuckte zusammen, wimmerte leise abwehrend… er schüttelte nur den Kopf und verstärkte den Druck seiner Handfläche.
„Los jetzt… laß es laufen!“ forderte er emotionslos. Und drückte so fest und lange, bis ich einfach nicht mehr konnte. Mit einem dumpfen Stöhnen gab ich dem Drang nach und ließ es laufen. Und er sorgte mit seiner Hand dafür, daß ich wirklich alles heraus presste, was noch an Flüssigkeit in meiner Möse war.

Zufrieden stellte er die Schale beiseite, dann nahm er wieder seinen Platz ein.
„Dieser Teil der Behandlung war recht zufriedenstellend. Aber dein Herr erwartet, daß auch die anderen Bereiche deines Körpers entsprechend gereinigt werden!“
Ich fuhr auf, aus meinen gedemütigten Gedanken gerissen. Was meinte er? Doch nicht…
Fassungslos mußte ich über mich ergehen lassen, dass sich seine Finger tief in meinen Anus bohrten. Sie drückten und wühlten in mir, dass es fast schon an der Schmerzgrenze war. Zischend schnappte ich nach Luft… noch recht viel tiefer konnte er seine Finger nun wirklich nicht mehr einführen… aber mit massivem Druck bewies er mir das Gegenteil. Bis ich einen leisen Schmerzschrei ausstieß, weil es nicht mehr auszuhalten war.
Sofort zog er seine Hand zurück, dann hob er sie und besah sich seine Finger.
„Du bist ein kleines Dreckschwein!“ bekam ich hämisch zu hören. „Glaubst du, dein Herr wird mit dir zufrieden sein, wenn er sieht, wie versaut du an dieser Stelle bist?“
Brennende Röte stieg mir ins Gesicht. Ich sah nichts auf seinem Finger… aber wenn er es behauptete, würde es wohl stimmen. Kein Fan von Einläufen und Klistieren hatte ich mich immer gedrückt vor solchen Sachen… jetzt wurde mir wohl die Quittung dafür präsentiert.
Ein leiser Seufzer hob meine Brust. Ich wappnete mich für das Schlimmste…

Es ließ nicht lange auf sich warten. Wieder schmierte er etwas von dem Gel auf Zeige- und Mittelfinger und führte sie dann in mein After ein. Spreizte sie dann, drehte sie und dehnte… bis ich dachte, er wolle mich zerreißen.
Abwehrend zerrte ich an den Fesseln und bat ihn, aufzuhören… einzige Reaktion war ein leises Schnauben. „Wenn du nicht sofort artig bist, werde ich dafür sorgen, dass dir von deinem Herrn eine gehörige Strafe auferlegt wird! Oder willst du es darauf anlegen, dass ich ihn hereinhole und er selber sieht, was für eine widerspenstige Sklavin er hat?“
Ich gab den Kampf gegen die Lederriemen auf und schluckte. Nein, mein Meister sollte draußen bleiben. Er hatte soviel Vertrauen in mich gesetzt und mich alleine zu der Behandlung geschickt… ich wollte ihn jetzt nicht enttäuschen.
„Das… das ist nicht nötig!“ murmelte ich rauh.
„Gut… ich hatte nichts anderes erwartet! Deine Einwilligung zu der Behandlung wird auch nicht vorausgesetzt, Sklavin… die hat mir schon dein Herr gegeben!“ wurde ich aufgeklärt. Und dann führte er den Schlauch in mein After ein. Es war der gleiche wie vorhin… gerade so dick, dass man ihn deutlich spüren konnte.
Als er zufrieden war, stand der Arzt auf und ging um den Stuhl herum. Mit einigen wenigen, einfachen Handgriffen brachte er das ganze Gerät in Rückenlage, bis mein Kopf nach unten hängt. Diese Stellung ermöglichte es ihm, dass der Schlauch in mir steckenblieb, auch wenn er ihn nicht selber festhielt.
Kurz wurde der Trichter und der Schlauch kontrolliert und dann nahm er die Schale mit der warmen Lauge, mit der er vorhin meine Scheide gespült hatte. Bis aufs letzte Tröpfchen goß er alles in den Trichter… es schäumte und sprudelte… und ich fühlte, wie es unangenehm warm meinen Darm überflutete und in mich strömte.
Leises Stöhnen war meine Reaktion, als er den Schlauch mit einem Ruck aus mir herausriß. Danach legte er mir die Finger auf den Damm und sah über mich hinweg.
„Das muß jetzt wirken, Sklavin… das wird ein Weilchen dauern! Ich werde dir das Warten aber etwas erleichtern!“ Und noch bevor ich registrieren konnte, was er meinte, fühlte ich, wie sich etwas dick und kalt in meinen Darmausgang drängte und mich fest verschloß.
Neugierig hob ich den Kopf, mit einiger Anstrengung, so weit es das lederne Band um meinen Hals zuließ… aber es war nichts zu sehen. Ich sah nur, wie der Arzt um den Stuhl herumging und sich neben meinen Kopf stellte.
„Bleibe ganz ruhig und entspannt… wir werden uns die Wartezeit schon verkürzen, wir zwei!“ bekam ich dabei zu hören. Wie gebannt starrte ich auf die Hand, die er hob… starrte auf seine Finger, die über meinen Busen streichelten… und dann, ohne Vorwarnung, gerade als ich mich etwas entspannte, umfaßte er mit grobem Griff mein Kinn.
„Los jetzt… mach den Mund auf! Du darfst mich in der Zwischenzeit etwas verwöhnen!“
Es blieb mir gar nichts anderes übrig. Ich mußte dem Druck seiner Finger auf meinem Kiefer folgen und die Lippen für ihn öffnen. Er drückte meinen Kopf noch zur Seite… und so sah ich genau, wie der Frauenarzt seinen Kittel beiseite schob und sein nacktes Geschlecht freilegte.
Warum überraschte es mich kein bißchen, dass er unter dem Arztkittel nackt war? Ich wußte es nicht… aber dann konnte ich nicht mehr darüber nachdenken, denn schon in der nächsten Sekunde schob er mir seinen steifen Schwanz tief in den Mund und fing an, heftige Fickbewegungen zu machen.
„Worauf wartest du, Sklavin! Saug ihn mir aus!“ knurrte er, als ich nicht gleich reagierte.
Ich gehorchte automatisch. Zu gut geschult, in dieser Hinsicht, wußte ich genau, was von mir als Sklavin erwartet wurde. Er würde nicht enttäuscht sein…

Aber bald wurde in mir ein Druck immer stärker und stärker, und es gelang mir einfach nicht mehr, mich darauf zu konzentrieren, wie ich ihn blasen mußte. Der Drang, mich zu erleichtern, nahm dermaßen überhand, dass mir regelrecht der Schweiß auf der Stirn perlte. Bald stöhne ich vor Unbehagen.
Der Arzt merkte sehr schnell, was die Ursache für mein Unbehagen war, aber er grinste nur und stieß sich noch tiefer in meinen Rachen. Instinktiv versuchte ich, ihn abzuwehren, mich ihm zu entwinden… was mir einen heftigen Ruck an meinen langen Haaren einbrachte.
„Oh nein, Sklavin… du bringst das hier zuerst zu Ende – und dann werde ich dich vielleicht von dem Stöpsel erlösen!“
Mit letzter Kraft versuchte ich, mich auf seinen Schwanz zu konzentrieren. Nun leckte und saugte ich doppelt eifrig an seinem Ding… so hingebungsvoll, als ob es um mein Leben ginge.
Der Druck wurde fast schmerzhaft. Von Sekunde zu Sekunde nahm er zu. Alles drängte aus mir heraus, mit aller Kraft und Macht… und konnte nicht. Der Plug sorgte dafür.
Endlich… fast hätte ich vor Erleichterung geweint. Endlich stöhnte der Doktor auf, stieß sich gierig und mit einem Jaulen in meinen Mund hinein… und entriß sich mir dann fast gewaltsam.
„Stop… du dummes Sklaventier glaubst doch nicht, dass du dir jetzt schon eine Belohnung verdient hast!“ keuchte er hämisch und wandte sich sofort ab.
Ich fragte nicht danach, warum er nicht in meinem Mund abgespritzt hatte. Ich rang nur nach Atem und versuchte, dem Schmerz in meinem Unterbauch Herr zu werden.

Mir war entgangen, dass er sich wieder zwischen meine gespreizten Beine gestellt hatte und keuchte erschrocken auf, als ich seine Hände auf meinem Bauch fühlte. Ein tastender, prüfender Griff und dann ein zuversichtliches Nicken.
„Ja… der Druck ist schon ganz schön heftig! Aber ein Weilchen hältst du das schon noch aus! Das ist eine gute Schulung für dich!“ kam der trockene Kommentar, dem ich ungläubig lauschte.
Bei diesen Worten traten mir wieder Tränen in die Augen. Ich konnte es einfach nicht fassen! Noch länger aushalten? Schon jetzt hatte ich das Gefühl, innerlich zu zerreißen!
„Bitte… ich halte es nicht mehr aus! Es geht wirklich nicht mehr!“ wimmerte ich leise. Jeder Gedanke an Scham war plötzlich wie weggefegt. Nur noch ein Gedanke hämmerte in mir – nämlich der, mich endlich erleichtern zu dürfen.
Meine gewinselte Bitte amüsierte den Frauenarzt. Er lachte amüsiert und fing an, über meine Schamlippen zu streicheln.
„Wenn es so schlimm für dich ist, dann wollen wir doch lieber etwas Darmmassage betreiben! Das tut dir sicher gut!“ kicherte er.
Ich stöhnte, als seine Finger meine Schamlippen spreizten, kurz über das Piercing glitten… seine Finger drängten sich in mich hinein. Obwohl ich so verkrampft war, versenkte er seine Faust fast mühelos in mich und dann fühlte ich innerlich tatsächlich massiven Druck gegen meine Darm.
Jammerndes Stöhnen drängte sich von meinen Lippen. Ein gequältes „Bitte nicht!“. Aber das wurde beflissentlich ignoriert. Er horchte nur kurz auf.
„Du solltest dich wirklich erleichtern! Dann fühlst du dich besser!“
Immer tiefer wurde die Faust in mich hinein geschoben… so tief, wie noch niemals eine zuvor.
Es war höllisch schmerzhaft… aber irgendwie auch erregend. Der Gedanke kam mir ganz plötzlich… und schon im nächsten Moment zuckte ich um seine Faust herum so heftig zusammen, dass es sich einfach nicht verhindern ließ.
Der Doktor erkannte diese Reaktion genau als das, was es auch war und lachte schallend.
„Du bist immer noch viel zu angespannt, du geile Sklavensau! Laß es doch endlich laufen… dann geht es dir viel besser!“
Ich konnte nur erschrocken keuchen, als mir klar wurde, WAS damit gemeint war. Nein… nicht das! Aber er ließ mir keine Wahl. Seine Finger, tief in mir drin… sie suchten und drückten… bis sie meine Blase fanden… der Drang wurde immer stärker und intensiver.
Eine Schale wurde unter meine Arschbacken gestellt und ein grober Befehl geschnauzt.
„Laß es endlich laufen! Sonst lege ich dir einen Katheder!“
Abwehrend schüttelte ich den Kopf. Ich kam gegen meine Scham einfach nicht an. Es ging einfach nicht.
Doch da hatten seine Finger den Punkt gefunden. Tief in mir drin… und drückten so heftig dagegen, dass es fast schon wieder weh tat. Aber es entlockte mir auch Reaktionen, auf die ich gar nicht gefaßt war und die ich in dieser Situation gar nicht haben wollte. Doch verhindern konnte ich sie nicht.
Urplötzlich, ohne Vorwarnung, fühlte ich es in mir ansteigen. Ganz tief drin… so tief im Bauch, dass ich selbst davon überrascht wurde. Von einer Sekunde auf die andere schüttelte und rüttelte es mich, ließ mich fassungslos aufschreien… der Atem stockte mir. Und noch während die Erlösung um die Faust des Arztes herum zuckte und bebte, fing es an, aus mir herauszulaufen. Wie aus einer Quelle… heiß und sprudelnd. Unaufhaltsam… und ungeachtet aller Pein und Scham… es war eine Erleichterung.

Schließlich, als nichts mehr kam, zog der Frauenarzt seine Faust langsam zurück und stellte die Schale beiseite. Er war mit mir zufrieden. Sein sanftes Lächeln sagte es mir.
Erschöpft sah ich zu im hoch, forschte in seinem Gesicht nach einer Regung. Immer noch seltsam müde und ziemlich atemlos. Meine Wangen glühten vor Scham.
„Braves Mädchen!“ sagte er leise. „Jetzt nehmen wir auch den anderen Druck von dir!“
Erleichtert seufzend, ließ ich meinen Kopf wieder zurücksinken.
Ich konnte fühlen, wie er den Stöpsel entfernte… er drückte mit den Fingern gegen den Damm und wieder wurde mir eine Schüssel vorgehalten. Dann befahl er leise: „Jetzt… pressen…“
Es kam ganz von alleine. Alles wurde herausgespült. Hinterher reinigte er mich mit einigen Tüchern und dann setzte er den Schlauch noch mal an.
Diesmal wurde mit lauwarmen Wasser nachgespült, bis auch der letzte Rest Kamillenlauge aus mir heraus gewaschen war. Und als die Anordnung kam, diesmal gleich alles herauszudrücken, gehorchte ich schon automatisch.
Hinterher wurde ich sehr sorgfältig gereinigt. Ich errötete nicht einmal mehr dabei – für Peinlichkeiten dieser Art war schon lange kein Platz mehr.

Der Stuhl wurde wieder in die alte Position zurückgebracht und ich sah mich seinem freundlichen Blick gegenüber.
„So, jetzt werden wir mal nachsehen, wie sauber du bist!“ kam es beiläufig.
Die Geräusche sagten mir, dass er die Latexhandschuhe wechselte… und schon drückte sich sein Finger tastend in den Darm. Hinterher kontrollierte er ihn sehr genau und nickte zufrieden.
„Jetzt bist du richtig sauber… so wie es sich für eine gute Sklavin gehört!“ Erstaunt sah ich, wie er sich zwischen meine Schenkel drängte,wieder seinen steifen Schwanz entblößte und dann ein Kondom überzog. Mir war sofort klar,  was das bedeutete – noch bevor er es aussprach. „Und als gute Sklavin wirst du mir jetzt zur Verfügung stehen. Ein so gereinigtes und sauberes Loch muß man doch einfach benutzen!“
Wieder zerrte ich erschrocken an den Fesseln, war volle Abwehr.
Was würde mein Meister dazu sagen, wenn der Arzt mich jetzt einfach auf diese Weise benutzte? Strafe würde mir sicher sein – das wußte ich ganz genau… egal, ob es mit oder ohne meine Einwilligung geschehen war!
Aber ich konnte es nicht verhindern.

Der Frauenarzt trat ganz dicht an mich heran… seine Finger dehnten mich etwas, verteilten etwas von der Feuchtigkeit aus meiner Möse an meiner Rosette. In der einen Sekunde fühlte ich die Spitze seiner Eichel an meinem Loch… in der nächsten versenkte er sich tief in mir.
Ich schrie unwillkürlich auf, gequält und schmerzerfüllt.
Es mangelte deftig an Schmierung!
Aber wie immer verwandelte sich der kurze Schmerz sofort in heftige, wilde Lust und ich wimmerte vor Vergnügen, als er anfing, mich zu stoßen.
Mein Meister nannte mich immer sein „arschgeiles Luder“… das war ich wohl wirklich!
Auch in dieser Situation ließ es sich nicht verbergen. Obwohl ich mich kaum bewegen und mich ihm schon gar nicht entgegen stemmen konnte, brannte die Erregung geradezu überwältigend intensiv in mir.
Ich stöhnte unter seinen Stößen… und noch bevor er sich verströmte, wurde ich schon von einem so heftigen Orgasmus überwältigt, dass ich dabei nicht einmal mehr schreien konnte. Ich zuckte und winselte und hechelte vor Gier.
Mit einem zustimmenden Grunzen gab der Frauenarzt seiner eigenen Lust nach… stieß sich tief in mich und verströmte sich dann heftig atmend in mir.

Als es vorbei war, zog er sich sofort zurück. Sein Blick hing lächelnd an meinem Gesicht, dann nickte er.
„Bist ein braves Mädchen! Darfst jetzt wieder aufstehen und dich anziehen! Dein Herr erwartet dich schon!“
Sobald er mich losgebunden und sämtliche Lederriemen gelöst hatte, rutschte ich von dem Stuhl herunter. Ich schwankte leicht. Meine Knie waren noch ganz zittrig von der Behandlung.
Und meine Gedanken waren ganz verwirrt, während ich mich langsam anzog.
Der Arzt begleitete mich tatsächlich ins Wartezimmer hinüber und übergab mich persönlich meinem Meister. Der sah mich prüfend an und fragte dann leise:
„Nun, ist alles in Ordnung?“
Lächelnd nickte der Gynäkologe und sein Blick glitt wieder voller Zufriedenheit über mich.
„Ja, durchaus! Aber es werden noch ein paar Behandlungen nötig sein. Ich erwarte Sie nächste Woche wieder… um die gleiche Zeit! Dann fangen wir mit den Dehnungen an…“
Ich sah, wie die beiden einen tiefen, verständnisvollen Blick miteinander tauschten… und wußte mit plötzlicher Klarheit:
In genau einer Woche würde ich wieder auf diesem Stuhl sitzen und von ihm behandelt werden…

Und seltsamerweise begann bei dieser Vorstellung eine erstaunliche Erregung tief in meinem Bauch zu pulsieren!

(Visited 105 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar