Nun die erste Session

Wir hatten alles am Telefon besprochen und ich hatte keine bedenken .Die Zeit und der Ort standen fest. Nun war der Tag endlich da, und ich machte mich zuhause zurecht. Ich ging duschen und rasierte meine Schambehaarung weg. Ich sah mich im Spiegel und fand Es einfach geil. Ich fühlte mit meiner hand über meine Scheide ,sie war aalglatt. Nachdem meine Haare gemacht waren und ich mich geschminkt hatte, zog ich mich an. Auch die Kleidung war festgelegt ,kurzes shirt  ,ziemlich enganliegend und kein BH darunter, außerdem einen kurzen rock mit halterlosen Strümpfen und hohe schwarze stiefel ,da es um diese Jahreszeit nicht gerade sehr warm war. Unter diesem Rock natürlich nichts drunter. Alles war in schwarz gehalten. Darüber eine kurze schwarz Lederjacke. Als ich mich im Spiegel betrachtete ,ganz in schwarz sogar meine haare, gut geschminkt, fand ich mich selber sehr aufregend. Die zeit drang und ich schnappte mir noch einen seidenschal und dann musste ich auch schon los. die Fahrt dauerte nur 1 stunde, und ich war guter dinge. Doch je näher ich zu dem ort kam ,umso mehr fing es an zu kribbeln. Mir ging nun alles noch mal durch den Kopf. Im realen leben bin ich sehr dominant ,doch mein Traum die devote Seite auszuprobieren ,hatte ich schon lange. Und diesmal sollte ich den devoten Part erleben. Ich sollte nun den Begin an meinen grenzen herangeführt zu werden erleben. Es war schon ein komisches Gefühl aber genau das wollte ich ja so……..

……..Ich fuhr die Autobahn runter und fuhr in den Ort rein, da schellte auch schon mein Handy. Er war dran, und fragte mich wo ich denn sei. Er lotste mich zu einem Waldweg, dabei fiel mir auf ,das ich immer langsamer fuhr. ich hatte auf einmal Angst. Als ich den Waldweg entlang fuhr, sah ich von weiten sein Scheinwerferlicht, und ich hielt an. Tausend Gedanken gingen auf einmal in meinem Kopf umher, und ich dachte sogar umzudrehen, doch es war zu spät ,das wußte ich. Dieser Waldweg war perfekt, wir waren ganz alleine dachte und hoffte ich. Ich bog ab, ihn hatte ich immer noch am Apparat, als er mich so blendete ,das ich ihn bat das licht auszumachen. Doch es kam nur ein hartes Nein hervor. also blieb sein abblendlicht an. Ich wiederum mußte mein licht komplett ausmachen.  Ich fuhr langsam auf ihn zu ,bis er stopp sagte. Ich hielt an und machte mein wagen aus. Da saß ich nun in meinem wagen ,voll geblendet von seinem licht, wie auf dem präsentierteller so kam ich mir vor. Ich hatte jetzt wirklich angst, aber nicht ,weil ich sex haben würde mit einem fremden Mann, sondern weil ich jetzt was von mir verlangt wurde ,was vorher noch keiner gemacht hat. Kneifen wollte ich aber nicht, und so kämpfte ich mit mir selbst mich endlich aufzuraffen und es zu tun…..

 …..Mir kam es vor wie stunden, doch nach einigen Minuten band ich mir dann doch meinen Seidenschal um die Augen. Mein Herz ging fürchterlich schnell und war sehr erregt. Ich wußte ja was mir bevorstand.  Nach einigen zögern stieg ich aus, machte die Tür zu und tastete mich zu meiner Motorhaube ,die von der langen fahrt schön warm war. Ich drehte mich mit dem Gesicht zu meinem Auto und legte meine Hände auf die Motorhaube, spreize meine Beine weit auseinander, und wartete ab. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich endlich seine Wagentür zufallen hörte. Nun war es soweit, ich war so nervös. Wo war die dominante Frau die im normalen leben alles selber machte und  eigentlich Erwartungen von Menschen stellte. Ich fand sie nirgends, ich kam mir eher vor wie eine Nute, was ich natürlich nicht bin, nein eher ein Opfer meiner eigenen Lust. Ich spürte wie er hinter mir stand und ohne ein Wort zu sagen, Ein zucken ging durch meinem Körper als ich seine erste Berührung spürte. Er fasste mir zwischen meinen Beinen ,direkt an meine sehr erregte und feuchten muschi. Ich konnte mich nicht beherrschen und ich stöhnte in diesem Moment auf, wobei er seine hand sofort wegnahm. Es war gegen die Abmachung ,das wußte ich. Ich durfte nichts sehen und nichts sagen. Nur wenn er mich was fragt. Er griff mir nun von hinten unter meinem shirt um sich davon zu überzeugen, das ich nichts drunter habe. mein Brüste wurden sofort hart. wieder sagte er nichts. Er drehte mich um und gab mir ein sanften Kuß auf meine Lippen ,diesen Moment habe ich genossen. Ich fühlte mich nicht mehr so stark ausgeliefert. was natürlich nicht stimmte. Er setzte mich auf meine Motorhaube und ich legte mich zurück, meine Beine stellte ich auf die Stoßstange .Da lag ich nun, mein Rock war hochgeschoben ,meine Beine weit gespreizt und mein shirt wurde hochgeschoben ,und von vorne sein scheinwerferlicht .Er hat mich betrachtet und es war schrecklich für mich doch es erregte mich so sehr, das ich immer feuchter wurde. Noch immer sah ich nichts ,ich konnte nur noch spüren und das sollte ich auch in gleichen Augenblick tun. Seine hand ging über meine feuchte muschi und über meinem bauch hoch zu meinen brüsten. Er knete sie hart und spielte mir meinen Warzen, es schmerzte ein wenig doch es war kein wirklicher Schmerz. Endlich seine stimme……. Du bist geil und du stehst darauf ? stimmt’s !!!!sagte er. und das mit einer so festen stimme das ich nur das ja nicken konnte. Ich spürte sein Atem auf meine votze die er sogleich anfing zu lecken. erst nur sacht, doch dann immer heftiger. seine Finger stimulierten meinen kiztler, das ich anfing leicht zu stöhnen. Er hat so wahnsinnig geil geleckt, das ich mir beinahe kam. Doch das war mir nicht vergönnt, er hörte sofort auf als es merkte und kniff mir in die Brustwarzen. was fürchterlich weh tat, aber mich auch erregte. ich genoß diese Situation. Er schob meinen Körper nun weiter nach vorne und beugte sich über mich .sein Mund fing an meine brüste zu lecken. wobei er meinen mund zu hielt, aus welchem Grund das sollte ich dann gleich spüren .er saugte immer fester und biss mir in die Warze rein und saugte dann wieder. das wiederholte er ein paar Mal. mein Körper zitterte mittlerweile und er hörte auf .er kam nah zu meinem Ohr und sagte mir…. das war nur ein Vorgeschmack darauf ,wenn du noch mal gegen die Abmachung verstößt! Diese Worte hämmerten auf mich ein und ich war wie benommen. du kommst nur, wenn ich es dir sage .ist dir das klar. und ich nickte. Gut hörte ich nur und er lies von mir ab. er spreizte meine Beine noch weiter auseinander und sah mir nun direkt auf meine feuchte muschi. sie mußte glänzen im Scheinwerferlicht. doch das nahm ich gar nicht mehr wahr. er steckte mir nun ein Finger rein und knetete mir mit der anderen hand den kiztler es folgte der zweite und der dritte Finger ,die problemlos in meine triefende votze reingingen. sein Oberkörper lag auf meinem Bauch, so daß er freien und gut beleuchteten blick auf seine arbeit hatte, und mich gleichzeitig im griff hatte. Mein Körper bäumte sich auf. als er anfing ,mit seiner Hand mich zu ficken. ich stöhnte leise ,ich verkneif es mir obwohl es sehr schwer war. doch ich war kurz davor zu kommen. Er merkte dies und hörte sofort auf. DU KOMMST NUR WENN ICH ES DIR ERLAUBE;IST DIR DAS KLAR?! Das war keine frage, das war ein befehl und damit ich es auch folgte ,kniff er mir wieder in den kiztler. Es war ein wahnsinniges Gefühl. was da in dem Moment in mir abging längst waren die bedenken vergangen, ich wollte so sein, wie er mich haben will, das wußte ich jetzt genau. ÖFFNE DEINEN MUND LOS! Und schon hatte ich seine Finger drin. die mich vorher fickten LECK SIE AB SCHMECK DICH SELBST. gierig leckte ich seine Finger ab. ich konnte gar nicht genug davon bekommen .so hab ich es gemocht. er steckte immer wieder seine Finger in mich und gab sie mir zum ablecken. dann endlich leckte er mich und fickte mich gleichzeitig mit seinen fingern so lange ,bis ich endlich kommen durfte. Ich weiß nicht wie lang meine Körper noch vibrierte. er zog mich noch in diesem zustand vom Auto und band meine Hände hinterm rücken zusammen. Als ich das bemerkte war es schon zu spät. KNIE DICH HIN ,DU WEISST WAS JETZT KOMMT! Sicher wusste ich was kommt…..

….Davor hatte ich die meiste angst. ich sollte ihm ein blasen solange bis er kommt. wieder meine Gedanken …..blase ich wohl gut genug für ihn, werde ich es richtig machen, kann ich es überhaupt .doch da zog er mich auch schon runter. ich hatte keine Wahl, und kniete mich automatisch. es Mus ein Bild für die Götter gewesen sein. zwei Menschen im Scheinwerferlicht, sie die Augen verbunden und die Hände auf dem rücken gebunden. er stand vor mir mit seinem Schwanz vor meinem Gesicht. Da hörte ich auch schon seinen Reißverschluß aufgehen und hörte wie er seine Hose runterzog. ich wendete meinem kopf weg. ich konnte es nicht. es ging nicht. Da griff er mir fest ins haar und brachte ihn in Position .WEHE DU MACHST ES NOCHEINMAL DU WEISST WAS ZU TUN IST ALSO MACH UND VERGESS NICHT IHN SO TIEF IM MUND ZU NEHMEN WIE ER LANG IST SONST HELF ICH NACH! Ich wusste ich hatte keine Wahl und ich hatte fürchterlichen Respekt, ich konnte auch nichts machen. an eine flucht nicht zu denken. Ich öffnete meinem mund und suchte seinen Schwanz. er war schlaff und ich hatte die Aufgabe ,ihn in fahrt zu bringen, und alles ohne meine Hände zu nehmen ich fing an ihn zu lecken und zu saugen ,so wie ich es in all den Jahren von meinen bisherigen Männern gelernt hatte. Der erfolg war schnell bemerkbar. er stöhnte ,also gefiel es ihm .er wurde immer steifer und ich hatte mühe ihn ganz in den mund zu nehmen. ich saugte immer fester, damit er es nicht merkte, doch das half nichts,,,, er packte meinen kopf mit seinen beiden Händen an und zog mein Gesicht weiter zu sich rann. sein Schwanz kam immer tiefer rein, das merkte ich bei jedes mal. wenn sich sein Schwanz wieder in meinem mund einschob. ich mußte würgen .doch das war ihm egal .es geilte ihn eher noch mehr auf. ich hatte mühe mich nicht zu übergeben, und ihn weiterhin gut einen zu blasen, doch es gelang, DU SAUGST ALLES IST DAS KLAR  ALLES! stöhnte er nicht ganz so laut. Sein  stöhnen wurde  immer lauter und wie wild saugte ich weiter ,während er immer noch mit seinen Händen nachhalf, das ich ja seinen Schwanz tief genug im mund hatte. das zucken von seinem harten Schwanz wurde immer heftiger und es dauerte nicht mehr lang, da ergoß er seine Ladung in meinem Mund. doch selbst als er kam ,saugte ich weiter und schluckte gleichzeitig jeden tropfen seines Samens, bis nichts mehr kam. Ich leckte seinen Schwanz sauber, doch richtig schlaff wurde er nicht. Das ganze geilte mich natürlich auch auf. da gab es keine Zweifel. Meine Aufgabe war ja noch nicht erledigt, das wußte ich. ich leckte ihn weiter und verschonte auch nicht seine Eier. ich saugte so lange an seinem Schwanz bis er wieder richtig steif wurde. Er zog mich hoch und legte mich mit meinem Oberkörper auf die Motorhaube. mein Gesicht lag seitlich drauf. wieder spreizte er meine Beine auseinander und spürte im selben Moment seine Hand auf meine votze ,die nun wirklich triefte. Er rammte mir mit einem mal ,seinen Schwanz in mich rein .ich schrie auf .so sehr geilte mich das auf, jetzt fickte er mich endlich richtig .wie lange hab ich darauf gewartet .mit seinen Fingern ,schmierte er mir meinen mösensaft hoch zu meinem andern Loch. während er mich immer noch hart fickte, ich wollte es ,egal was er machte ,ich wollte es. keine Anspannung einfach nur die pure geilheit in den Augen, ich bemerkte nicht wirklich wie er seinen Finger in mein Arsch steckte und ihn vorbereitete, es war mir egal. längst war ich in Ekstase und hatte mühe meinen Körper unter Kontrolle zu halten. sein stöhnen war mittlerweile auch lauter ,schwach hörte ich ihn nur, wie er sagte, DU BIST SO GEIL ZU FICKEN! meine votze fing an zu zucken ,es war fast so weit, als ich plötzlich einen geilen schmerz empfand. er hatte tatsächlich seinen Schwanz in meinem Arsch gesteckt .ich spürte jeden Zentimeter seines Schwanzes, bis er ganz drin war. es war einfach nur geil, er fing sofort an mein Arsch sehr hart zu ficken, seine Hände umschlossen mein Becken und drückte es ganz an sich rann, immer wieder setzte er neu an und rammte ihn mir rein. ich hörte ihn nicht mehr .ich war zu sehr mit mir selbst beschäftigt ..ich hatte keine Kontrolle mehr über meinem Körper, diese wahnsinnige Reizung ,die er verursacht hatte, es gab kein Ausweg mehr. Ich kam ,,,,,,,und mein Körper vibrierte so stark, das meine Beine anfingen zu zittern. er mußte mit mir gleichzeitig gekommen sein. denn er lag auf mich und seufzte ein wenig, sein Schwanz steckte immer noch in mir ..er hatte sich noch mal in mich entladen. und es war gut so. Er zog ihn dann später langsam raus, und ich bekam fast wieder ein Orgasmus ,so gereizt war ich. er machte mir die fesseln los und nahm mich in seine arme. DAS HAST DU SEHR GUT GEMACHT SEHR GUT SOGAR! zufrieden umschloß ich seinen Körper und war froh es gemacht zu haben. Ich zupfte mir die Klamotten wieder zurecht ,und wir gingen in sein Auto. Endlich durfte ich meinen Augenbinde abnehmen. Doch ich sah ihn nicht an. er machte mir eine Zigarette an. und ich atmete den dunst tief ein, in meinem mund noch immer sein Geschmack von seinen Samen. Meine knie zitterten immer noch ein wenig. doch das war mir egal…..

…..Die Zigarette war aus und er drehte sich zu mir, nahm mein Gesicht in seine Hände. Die selben Hände ,die mich so herrlich gefickt hatten. Er drehte mich zu sich, und gab mir zu verstehen, dass ich ihn ansehen könne. Ich tat es auch…. Wir redeten noch lange und waren beide der Meinung, dass wir es wiederholen müssen…..

Dann aber auf einer höheren ebene,……….was das bedeuteten sollte, wurde mir erst beim nächsten Treffen bewusst……..

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