Sklavin Bettina

Nachdem mein Herr mich zu seiner Sklavin zu erziehen begonnen hat, musste ich immer wieder Gehorsamsübungen machen. Eines Tage fuhr er mit mir in die Stadt, brachte mich in ein Haus und ließ mich im Vorzimmer einer Wohnung warten.
Nach einer kurzen Weile bat mich eine hübsche, junge Frau in das Wohnzimmer des Hauses. Dort saß mein Herr und eine fremde, etwa 50 jährige Frau.
„Zieh dich aus!“ Befahl mein Herr. Ich zog mich bis auf Strapse und Stöckelschuhe aus. „Knie dich hin, Schlampe!“ Sagte die Frau. Ich kniete nieder. „Komm her, und diene als Tisch!“ Murrte mein Herr. Ich kroch auf allen vieren hin, leckte die Stiefel meines Herrn, was er zuvor noch befahl, leckte die Herrin an den Schuhen und dann ihre Strümpfe bis nach oben. Ich musste dann die Haut entlang bis zu ihren Schamlippen lecken und sie mit meiner Zunge befriedigen. Sie war nicht sehr hygienisch und roch dementsprechend streng. Trotzdem leckte ich, wie befohlen, bis sie kam. Erst danach musste ich die Stellung als Tisch einnehmen. Mein Herr legte die Beine auf mich, Geschirr und Gläser wurden auf mir abgestellt. Als Aschenbecher musste ich meine Hand hinhalten.

„5 Euro pro Person ist o.k. Sie kann anfangen!” Einigte man sich über einen Preis der nicht lange hin und hergefeilscht wurde. Es waren sich beide offensichtlich bereit, das um den Preis zu tun. Was es war wusste ich nicht. Mein Herr verabschiedete sich, mit dem Auftrag alle Befehle auszuführen. Ich musste als Tisch weiter so verharren. Die Herrin hatte mehrere Männer zu Besuch.
Ich wurde nicht nur als Möbelstück benutzt sondern auch dazu Dinge zu holen, wie eine Hündin zu apportieren und ein Herr fickte mich ohne Vorwarnung in den Arsch. Meine Herrin bekam für dieses „Einreiten“ 200 Euro, die sie mit einem verächtlichen Blick einstreifte.
Es wurden dann digitale Fotos von mir gemacht. Details wie Votze, Brust, Arsch, Beine, Gesicht… alles. Danach wurde ich in eine Kammer gebracht. Es brannte sehr helles Licht und in der einen Wand waren mehrere Löcher. Ich wurde an die andere Seite der Wand gebracht und konnte das Innere des Raumes durch einen verblendeten Spiegel, der nur von außen durchsichtig war, erkennen.
„Hier wirst du dann als Hure arbeiten. Blase sie gut, sonst werde ich dich bestrafen müssen und höre darauf, was ich dir in der Sprechanlage sage. Ich sehe alle in einem Video bei mir im Büro!“ Sagte die Herrin. „Da du neu bist und unerkannt bleiben willst, darfst du diese Maske aufsetzen.“ Sie reichte mir eine Maske mit langen Federn darauf, die ich dankend aufsetzte. Ich war erleichtert, denn ich hatte Angst, erkannt zu werden. Dann musste ich in den Raum gehen und warten.
Es dauerte nicht lange und ein Schwanz ragte durch ein Loch. Sofort kniete ich nieder und leckte ihn durch den Gummi. Er wurde rasch steinhart und ich massierte und wichste ihn. „Nimm den Gummi runter, du Sau!“ Hallte es aus dem Lautsprecher. Ich tat es unverzüglich und blies nun den nackten fremden Prügel. Er kam rasch und ich schluckte alles. Danach leckte ich ihn sauber. Den nächsten musste ich mir auf den Busen und die Nippel spritzen lassen. Einer durfte mir in die Nase spritzen. Meine Herrin hatte viele Wünsche. Es waren viele Schwänze, dicke, dünne, lange, kurze, gerade, verbogene, alles was die Natur so erzeugte, schien in meine Sklavinnenmaulvotze zu kommen zu dürfen.

Als wieder ein halbsteifer Schwanz durch die Öffnung geschoben wurde und ich ihn zu saugen begann, befahl meine Herrin“: So du Sau! Genug geübt. Geh einen Schritt zurück und mache den Herren auf der anderen Seite geil.“ Ich trat zurück und begann mich überall zu streicheln. Ich zog an meinen Warzen und meinen Schamlippen um den Befehl auszuführen. „Und jetzt…“ klang es erneut aus dem Lautsprecher „jetzt nimm die Maske ab, Hure!“ „Herrin bitte nicht, ich könnte erkannt werden.. Bitte nicht“ Meine Herrin lachte lauthals und wiederholte den Befehl in einem schärferen Ton. Ich zögerte erneut, weil ich Angst hatte.
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen, zwei Männer stürmten herein und einer davon packte mich und hielt meine Arme am Rücken. Ich konnte mich nicht wehren, da er mich festhielt wie ein Schraubstock. Ich wurde in Richtung Spiegel gedreht. Der andere Mann griff hämisch grinsend nach der Maske und zog sie langsam nach oben ab. Ich war gedemütigt, erniedrigt und genierte mich bis aufs Letzte. Mein Kopf war hochrot, wie bei einer 14 jährigen, die beim Betrachten eines Bildes eines nackten Mannes ertappt wurde. Der Mann gab mir einen Zungenkuss, fuhr mit seinen Tatzen an meine Votze und ging dann mit dem andern wieder raus. Die Tür fiel laut ins Schloss. „So! Du siehst, Schlampe, wenn du nicht willst, werde ich dir schon Manieren beibringen. ! Und nun befriedige den Herrn, erst mit deiner Maulvotze und bevor er kommt, mit deiner Schlampenpflaume“
Der Schwanz im Loch stand inzwischen wie eine Eins. Hart und prächtig. Offensichtlich hat dem Herrn das „ungeliebte Vorspiel“ gefallen. Ich brachte ihn rasch zum Zucken und fickte ihn mit meiner Votze bis zum Abspritzen. Immer wieder dachte ich daran, ob er mich vielleicht erkannt hätte. Immer wieder schoss mir durch den Kopf, dass ich eine Hure bin… eine echte Pornonutte. Und immer wieder kamen neue Männer die mich in Votze und Maul besamten. Sperma rann aus meiner Votze und über meine Schenkel.. Aber ich musste immer wieder hinhalten.
Ich war froh als mein Herr mich abholte. Er brachte mein Gewand, das ich ohne duschen anziehen musste. Dann führte er mich auf die andere Seite der Kabine, wo an der Wand ein Plakat hing, wo ich breitbeinig in Reizwäsche daliege, eines der Fotos, das mit der Digicam zuvor gemacht worden war. Man sah meine Votze, meine Titten und mein Gesicht.

Die Demaskierung war also unnötig gewesen, weil sowieso alle mein Gesicht gesehen hatten. „EINFÜHRUNGSANGEBOT! Diese Hure könnte ihre Nachbarin sein! Ficken sie sie, wie sie es schon immer wollten! Heute nur 5 Euro!“ Daher waren es so viele, weil es ein billiges „Einführungsangebot“ war.
„Ab nächsten Monat wird die Hure zum ficken angeboten! Anmeldungen bitte beim Ausgang deponieren! Weitere Bilder für zu Hause sind ebenfalls dort erhältlich! Ihren Wohnort können sie gegen ein geringes Entgelt erfragen, vielleicht sehen sie sie ja zufällig irgendwo…..“

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