Villa O

Um gleich von vornherein klarzustellen, will ich damit anfangen, dass alle meine Erlebnisse freiwillig und mit meinem Einverständnis geschahen. Für manche kann es nicht nachvollziehbar klingen, für andere, welche mich verstehen, könnte es zu einem Spiegelbild ihrer heimlichen Gelüste führen.

Es begann damit, dass mein Gatte eine neue Stelle als Anwalt angeboten bekam. Wir mussten dafür nach Südfrankreich ziehen. In die Weinregion Roussillon. In eine kleine Stadt südlich von Montpellier.

Damals war ich eben 27 Jahre alt und arbeitete als Werbezeichnerin. Mein Mann stieg bei der Kanzlei aus und nahm die Stelle an, welche uns einen Lebensstandart bieten würde, von dem wir bis dahin nur heimlich träumen konnten.

Für mich war es einfach, ich konnte auch von Auswärts meine Arbeit erledigen und nur ab und an wegen Verträge verreisen. Mein Mann gab seine Stelle auf, um für eine weit gefächerte Firma zu arbeiten.

Der Abschied fiel uns Anfangs sehr schwer. Wir ließen Freunde, Verwandte zurück. An dem Tag aber, als wir in Südfrankreich ankamen änderte sich dies. Denn das Haus welches uns zur Verfügung gestellt wurde übertraf unsere Erwartungen um Klassen. Es lag an einer Küste, zu der eine schmale Treppe hinunter führte. Ein großes Grundstück umschloss die Villa, deren Ausstattung kaum Wünsche offen lies. Selbst ein Pool war angelegt. Das Anwesen wurde von einer Firma gepflegt die alle angrenzenden Grundstücke betreute. Dies wurde ebenfalls von der Firma übernommen.

Endlich hatte ich ein großes Büro für mich, um auch mal arbeiten liegen zu lassen. So konnte ich nach einiger Zeit viel offener und kritischer die Vorschläge überarbeiten.

Der Vorgesetzte meines Mannes wohnte mit seiner Frau nur wenige Häuser entfernt. Wie wir feststellten, bewohnten in der Gegend fast ausschließlich Angestellte der Firma die Häuser und Villen

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Mein Mann war damals 34 Jahre alt und die Heirat lag gerade mal 2 Jahre zurück. Für Kinder hatten wir uns noch nicht entschieden, da uns die Karriere zu dem damaligen Zeitpunkt zu wichtig erschien.

Jörg war ein schlanker gutaussehender Mann mit dunkelblonden, kurzen Haaren. Er trieb nicht übermäßig Sport dennoch war er gut in Form.

Zu meiner Person sollte ich auch noch anfügen, dass ich 166cm groß, 57kg schwer bin. Also mit Fug und Recht eine durchschnittliche Frau. Dunkelblondes leicht gelocktes, schulterlanges Haar und an einigen Stellen gut ausgestattet, wirke ich fraulich. Meine hohen Wangenknochen und der schlanke Hals lassen mich als klassischen Frauentyp einstufen

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Bald schon fühlten wir uns wohl und nach ein paar Wochen der Eingewöhnung begann mein Mann seine Arbeit. Oft war er bis spät Abend oder auch am Wochenende weg. Ich hatte zwar meine Arbeit und das Haus, doch irgendwie sehnte ich mich nach mehr.

Auf anraten seines Chefs, stellten wir eine Haushaltshilfe ein, die das lästige putzen und die Wäsche übernahm.

Eine große Veränderung begann an dem Abend, an welchem wir bei seinem Vorgesetzten Claude und seiner Gattin Louise eingeladen waren.

Die Feier fand in deren Villa statt, welche noch prachtvoller und luxuriöser als unsere ausgestattet war. Geschmackvoll, modern aber keineswegs protzig, wirkte sie wie ein Abbild eines Kataloges auf mich.

An der Feier nahmen noch ein Kollege meines Mannes, dessen Frau und zwei befreundete Paaren von Claude teil. Die zehn Personen passten gut zusammen. Allerlei verschiedene Berufe, Charaktere befanden sich an diesem Abend in der Villa „O“, wie auf dem Schild am Eingangstor das Haus bezeichnet wurde.

Ich trug ein langes, elegantes Kleid, welches mir Jörg mitgebracht hatte. Darunter einen trägerlosen BH, da das Kleid sehr dünne Träger besaß. Passend einen Slip und halterlose Strümpfe. Die schönen Stiefelchen, mit den silbernen Schnallen, klackten beim gehen leicht auf dem teuren Marmorboden.

Beim gehen blitzen meine schlanken Beine immer wieder kurz hervor. Durch die Absätze der Stiefel wurden sie bzw. ihre Länge betont.

Für geübte Beobachter zeichneten sich die dünnen Ränder des Slips unter dem Stoff des Kleides ab. Doch weder Jörg noch ich selbst bemerkten dies.

Der Empfang war herzlich, auch Jörg schien die anderen bereits zu kennen. Ich wurde ausgefragt und neugierig bemustert. Auch Louises Augen hafteten an mir. Sie war unglaublich elegant, modisch aber eher klassisch hochgeschlossen gekleidet. Die Männer trugen allesamt einen schicken Anzug. Was mich bei meinem Mann schon lange nicht mehr wunderte.

Als wir uns an den Achteckigen breiten Tisch zum Speisen setzten, hob Louise ihr Kleid an und legte es hinter sich auf den Stuhl. Kurz konnte ich ihre nackte Haut über den Strumpfenden erhaschen. Leicht verwirrt sah ich eine Sekunde zu ihr. Doch sie wirkte als wäre das völlig normal. Ruhig und gelassen war sie die perfekte Gastgeberin. Das Personal trug die Speisen auf und der Abend wurde gelöster und entspannte sich zunehmend.

Links neben mir saß die Frau des anderen Anwaltes, auch sie hatte das Kleid hochgeschlagen um nicht auf dem Stoff zu sitzen. Neben Louise saß ihr Gatte und daneben Jörg. Von seiner Position konnte er dies nicht bemerkt haben.

Beim aufstehen rutsche das Kleid gerade glatt nach unten und bedeckte wieder die Haut, züchtig wie anfangs auch.

Sie wirkte auf mich überaus souverän und ruhig. Ihre Art und ihr Charme zogen mich, genau wie der von Claude, in ihren Bann.

Beim verabschieden verabredeten wir uns für den nächsten Mittag zum Kaffee.

Wir waren schon fast auf halber Strecke, da merkte ich, dass ich meine Weste auf der Terrasse liegen gelassen hatte. Mein Mann meinte es wäre nicht schlimm, weil am folgenden Tag doch sowieso der Kaffeeplausch stattfinden sollte. Das entfernte leise grollen eines Gewitters jedoch machte mich doch nervös. So entschloss ich mich kurz alleine zurückzugehen. Mein Mann zuckte mit den Schultern und ging weiter.

Ich drückte das kleine Seitentürchen auf und ging um das noch hell erleuchtete Haus herum.

„Ah da bist du ja!“ flüsterte ich und nahm das vergessene Stück an mich.

Als ich an der Terrassentür vorbeiging, blickte ich kurz in das geräumige Wohnzimmer.

Meine Augen weiteten sich und ich blieb leise stehen, mein Puls stieg schlagartig an. Ich weiss bis heute nicht, warum ich hineinsah und stehenblieb. Bin mir auch nicht sicher was gewesen wäre, wenn ich die Weste erst am nächsten Tag mitgenommen hätte.

Aber das ist nur reine Spekulation.

Im Inneren lehnte Louise vorn über auf dem Tisch. Ihre Hände lagen flach darauf und stützten sie. Hinter ihr stand Claude und bewegte sich vor und zurück. Eine eindeutige Szene, dessen Privatsphäre ich respektiert hätte. Doch Claude hämmerte so ungeheuerlich in Louise, dass diese im Takt der erbarmungslosen Stöße heißer aufschrie.

Die Hand von Claude hatte die langen glatten Haare von seiner Frau gefasst und ihren Kopf weit in den Nacken gerissen. Das elegante Kleid war nach oben geschoben und die Träger hingen zerrissen von ihrer Hüfte herunter. In seiner Gier hatte er sie wohl zerfetzt. Die runden vollen Brüste wippten zusätzlich im Takt unter ihrem hellen Körper.

Ich muss zugeben in diesem Augenblick etwas eifersüchtig gewesen zu sein, denn Louise sah trotz ihrer Lage und der Stellung ungeheuerlich sexy und anziehend aus. Obwohl es Claude war, der die Szene kontrollierte schien sie es sehr zu genießen. Auch hier lag ihre Aura und diese Erhabenheit in der Luft, welche mich schon den ganzen Abend vereinnahmte.

„Klatsch!“

Laut lies mich dieses Geräusch zusammen zucken. Claude hatte seiner Gattin soeben mit der flachen Hand auf den runden Po geschlagen. Sofort verfärbte sich die Stelle hellrot. Louise keuchte laut auf, spannte ihren Körper noch mehr an und schrie kurz auf.

Noch nie hatte ich so etwas gesehen oder es mir vorstellen können. Ich wusste nicht wie ich danach nach Hause gekommen war. An den Rückweg kann ich mich nicht mehr erinnern. Die ganze Zeit sah ich vor meinem inneren Auge diese aufreizende Szene, wie Louise hart genommen wurde sich der Gier und Lust hingab und diese ebenso zu genießen schien.

Zu Hause angekommen brummte mein Mann;

„Hast dich verlaufen? Dauerte ja ewig!“

Schon drehte er sich im Bett um und schnarchte los.

Enttäuscht ging ich ins Bad. Aufgekratzt und unruhig hätte ich jetzt was ganz anderes gewollt.

Vor dem Spiegel entkleidete ich mich, hängte das Kleid über den Ständer. Meine Brustwarzen drückten deutlich erkennbar von innen gegen den Stoff des BHs.

Ich griff mit einer hand nach hinten und hakte ihn auf. Das trägerlose Gefängnis fiel nach unten und ich machte mir nicht die Mühe ihn aufzuheben. Nun mit meinen Brüsten konnte ich doch gut mit Louise mithalten dachte ich und streichelte sie forschend. Die beiden Hände legten sich darauf und rieben das weiche, nachgebende Fleisch. Die Warzen standen deutlich in mitten der braunen Höfe. Ohne zu zögern schob ich eine Hand unter den dünnen Slip und durchfuhr mein kurz getrimmtes Schamhaar.

Ich keuchte heißer auf. Horchte erschrocken von der Heftigkeit meines Ausbruchs. Doch mein Mann schnarchte ruhig. Ich schloss die Tür und lehnte mich an das Waschbecken. Mit der Hand im Slip und der Zweiten auf der Brust stimulierte ich mich. Heizte meinen Körper noch mehr an. Immer das Bild vor meinen Augen wie Claude mit seinem dicken Glied hart in den Körper seiner Gemahlin stieß.

Ihr knackiger Po jedes Mal kurz erzitterte wenn Claude dagegen hämmerte und die Brüste unter ihr hin und her schwangen.

Nach kurzer Zeit keuchte ich schwer und kam zitternd und zuckend. Meine Finger flogen nur so über meine Klit und die längst tropfnassen Lippen. Der Slip lag auf halbem Weg zwischen Scham und Knien.

Ich brauchte einige Zeit um wieder zu mir zu kommen. Völlig verklebt und nass stand ich mit heruntergezogenem Höschen da. Als ich wieder klar denken konnte ging ich unter die Dusche und wusch mir die Gier, die mich in diesem Moment überrannt hatte, ab.

In dieser Nacht schlief ich auf meiner Seite des Bettes, ganz anders als sonst. Normalerweise lehne ich mich bei meinem Mann an. Doch heute wollte ich für mich bleiben, die Eindrücke einwirken lassen.

Am nächsten Morgen verabschiedete sich mein Mann für ein paar Tage, er hatte Auswärts Termine, die er praktische Weise alle zusammen erledigen wollte.

Ich frühstückte noch als Ellen, unser Hausmädchen, kam. Sie blickte mich fragend an, weil ich nicht wie sonst fröhlich grüsste, sondern wohl sehr nachdenklich am Tisch saß.

Ellen war Mitte Dreißig und eine etwas runde fröhliche Frau. Man konnte sie nicht als dick bezeichnen, dennoch hatte ihre üppige Form des Pos und der harmonisch zu ihr passende Busen einen beachtlichen Anteil daran, dass sie etwas mollig wirkte. Sie war mir schon von Anfang an in gewisser Weise nah gestanden und verrichtete unter der Woche die meiste Hausarbeit. Sie lebte Alleine und war Mutter zweier Töchter, die aber bei ihrem geschiedenen Mann lebten.

Sie schien zu verstehen, dass ich im Moment alleine sein wollte und lies mich deshalb in ruhe. Sie fing oben an mit den Zimmern. Räumte auf, säuberte das Bad, und machte die Wäsche.

Was ich nicht sehen konnte war, dass sie im Bad aufräumte und mein Kleid zu den Sachen für die Reinigung legte. Mein Slip von gestern lag daneben. Sie nahm ihn zuerst achtlos auf und stutzte. Die verkrustete Innenfläche und die deutlichen Spuren ließen sie lächeln und vorstellen wie anregend der gestrige Abend wohl gewesen sein dürfte.

Der Vormittag verlief ereignislos. Die Zeichnungen in meinem Büro waren in keiner Weise vorangeschritten. Meine Ideen wollten nicht wie sonst aus mir heraussprudeln. Nach dem Mittagessen, welches ich zusammen mit Ellen zu mir nahm legte ich mich etwas hin um zu entspannen.

Im Halbschlaf nickte ich als sich Ellen dann verabschiedete. Rückartig setzte ich mich auf, blickte zur Uhr um festzustellen, dass es Zeit wäre um zu Louise zu gehen.

Im Bad schminkte ich mich nochmals etwas nach und ging in dem knielangen, dunklen Rock, welcher hinten leicht geschlitzt war und meinen üppigen Po eng umspannte, zu ihr. Unter dem Figurbetonten Pulli wurden meine Brüste von einem BH umspannt. Beim gehen konnten die Ränder des Slips unter dem Rock erahnt werden.

Ich drückte die Klingel am geschlossenen Gartentor. Nach dem Summen ging ich den schmalen Weg zur Haustür, bei welcher mich Louise erwartet und mich lächelnd begrüsste.

Ich war etwas nervös und unsicher wegen letzter Nacht, doch sie benahm sich gewohnt sicher und elegant. Sie bat mich auf die Terrasse, wo bereits Gebäck und Kaffee angerichtet waren.

Überrascht stellte ich fest, dass sie wie gestern Abend wieder ihren Rock anhob um ich nicht darauf zu setzen, sondern auf ihre helle Haut darunter.

Ob sie einen Slip anhatte, konnte ich in diesem Moment nicht sagen, die Szene wie sie den Rock anhob um dann elegant auf dem Stuhl platz nahm hielt mich für Sekunden gefangen.

Sie lächelte mich an und goss Kaffee ein, bot mir Gebäck an und setzte sich kerzengerade hin. Ihre Erscheinung wirkte sehr sicher und graziös. Ihre hochgeschlossene Bluse betonte ihren schlanken Oberkörper und die runden Formen ihrer Brüste.

Nachdem wir etwas geplaudert hatten auch über den gestrigen Abend lies sie eine Pause entstehen. Ich wurde etwas nervös, doch sie lächelte kurz auf und begann:

„Du bist eine sehr schöne Frau!“

„Danke, sehr lieb von dir dass du das sagst!“ erwiderte ich verlegen.

Von einer Frau solch ein Kompliment zu erhalten war etwas Neues für mich.

„Es ist die Wahrheit. Ich habe das Gefühl als würdest du aber auf etwas warten in deinem Leben. Du hast oft das Verlangen nach etwas bestimmten dem gewissen Etwas!“

Überrascht blickte ich sie an. Wie, bzw. woher konnte sie das wissen? Fragte ich mich.

Ich sah sie an in ihre grünen Augen, die von ihrem Makeup schön betont wurden.

„Du fragst dich gerade woher ich das weis? Mir ging es vor einiger Zeit genauso. Der Rhythmus des Alltags hatte mich genauso vereinnahmt wie dich im Moment. Aufgrund eures Umzugs hierher hat sich diese Gefühl für einige Zeit verdrängen lassen, doch langsam kehrt es in dich zurück!“

Sie hatte die Situation genau richtig erkannt. Dafür bewunderte ich sie.

„Woher weißt du das? Du bist unglaublich, so elegant selbstsicher und ….verführerisch!“ Kurz stockte ich bis ich den Satz beenden konnte. Louise lächelte mich sicher an, legte ihre gepflegte Hand auf meinen Handrücken auf dem Tisch. Sah in meine Augen und fuhr fort.

„Mir ging es vor einiger Zeit genauso wie dir. Ich fühlte mich gefangen in einem Käfig des Lebens. Doch dann lernte ich meinen Mann kennen. Ihm verdanke ich dass ich heute das bin was ich bin. Wie du war ich unsicher an einem Wendepunkt meines Lebens angekommen. Wenn du es wirklich willst, kannst du genauso werden wie ich!“

Ihre grünen Augen blickten mich tief und lange an.

Ich lies die Worte wirken und dachte wie viel Wahrheit in ihren Worten lag. So wie sie es eben beschrieben hatte fühlte ich mich tatsächlich seit einiger Zeit.

„So elegant und sicher wie du werde ich nie werden!“ mit diesen Worten blickte ich sie lächelnd an.

„Mit Sicherheit! Vielleicht sogar noch etwas mehr, doch das liegt an Dir, wie weit du gehen willst!“

Mit fragenden Blicken sah ich sie an, völlig verwirrt.

„Ich kann dir helfen wenn du magst!“

„Sehr gern, ich wäre dir dankbar dafür!“ antwortete ich ihr.

Wir tranken den Kaffee zu ende und gingen danach in den Salon. Der Raum der von hohen Bücherregalen umrahmt wurde hatte einen kleinen offenen Kamin, eine lederne Sitzgruppe. Hier schenkte sie mir einen Cognac ein. Wunderbar weich und ausgereift schmeckte er.

„Ich kann dir helfen die ersten Schritte in dein neues Leben zu gehen, doch du musst mir völlig vertrauen. Nur so kann es gelingen!“

Ihre Stimme hatte eine Sicherheit und ein Timbre entwickelt, welches mir eine Gänsehaut über den rücken sandte.

„Als erstes solltest du lernen einige Regeln zu befolgen! Willst du das tun?“

Kurz blickte ich in ihre Augen, bewunderte sie aus tiefsten Herzen.

„Ja, das werde ich!“ lächelnd antwortete ich ihr.

„Du wirst lernen wie du richtig sitzt!“

Fragend blickte ich sie an, wie sie ihren Rock hochhob und dann auf ihren entblößten Po saß. Diesmal erkannte ich, dass kein Höschen ihre Haut bedeckte. Ihre Beine schlug sie nicht übereinander wie ich es immer tat, nein sie lies sie leicht geöffnet nebeneinander stehen, den rock bis zu den Knien reichend.

Als ich sie ansah, gab sie mir mit der Hand ein Zeichen mich zu erheben und ich verstand.

Ich hob meinen Rock ebenso hinten an und setze mich. Ihr Blick stoppte mich. Fragend sah ich sie an.

„Du wirst ab heute keine Hosen mehr tragen, auch kein Höschen, es sei denn es wird dir ausdrücklich erlaubt!“

Wieder erhob ich mich unsicher stand ich vor ihr.

„Hast du mich nicht verstanden?“

Rauh und hart war ihre Frage, die eigentlich keine war, sondern ein Befehl.

Mit beiden Händen fasste ich an den Rocksaum, schob ihn hoch und zog den Slip nach unten stieg aus ihm heraus, um ihn Louise zu übergeben, die mir ihre Hand entgegen hielt.

Diesmal blickte sie mir zufrieden zu, wie ich den Rock hinten anhob um ich auf das kühle Leder des Sessels zu setzen.

„Oh wie kühl es ist, ich kann es fühlen das Material!“ flüsterte ich ihr zu.

Sie nickte leicht lächelnd zufrieden.

„Komm heute Abend um 22 Uhr zu uns!“

Mit diesen Worten erhob sie sich, küsste meine Wangen und ging elegant mit wiegenden Hüften hinaus.

Benommen saß ich noch einige Minuten auf dem Sessel, dessen Oberfläche langsam die Wärme der Haut annahm.

Wie lange ich noch saß weis ich nicht mehr. Es erschien mir endlos. Als ich zu Hause ankam klingelte das Telefon und mein Mann war dran. Er erkundigte sich wie es mir geht und was ich so trieb. Ich erzählte, dass ich bei Louise war und eben zurück gekommen war. Die Details ließ ich jedoch weg.

Er wünschte mir noch einen schönen Abend und musste schon wieder zum nächsten Termin.

Ich nahm ein Bad und entspannte mit leiser Musik. Rasierte mir die Beine und seit vielen Jahren wieder die Schamhaare. Lies jedoch einen kleinen streifen auf dem Schamberg stehen.

Ich zog einen nicht so engen rock an, eine Bluse, Strümpfe die an einem Hüftgürtel befestigt wurden, den passenden BH und den Slip. Mir fielen die Worte von Louise ein und ich zog den Slip wieder aus. Die schicken Pumps mit den silbernen Absätzen zierten meine schlanken Beine. So ging ich kurz vor 22 Uhr zu meiner Freundin. Vor dem Haus standen mehrere noble Autos. Die Fenster waren fast alle hell erleuchtet. Ich ging zur Haustür und klingelte.

Louise öffnete mir lächelte und gab mir zur Begrüßung ein Küsschen auf die Wangen.

Sie hatte ein langes Kleid an, welches seitlich einen hohen Schlitz hatte. Ich begrüßte mit ihr Claude und einige andere Männer, die anscheinend alle der Firma angehörten.

Es waren zusammen mit Claude dann 6 Männer, die im Salon platz genommen hatten.

Claude kam zu mir und blickte mich mit seinen dunklen, tiefen Augen an.

„Wenn du noch gehen möchtest, darfst du es jetzt, später wird dies nicht mehr möglich sein!“

Ich schluckte, anscheinend hatte Louise ihm von mir erzählt. Ich blicke zu Louise, die mich lächelnd ansah. Selbstsicher und elegant stand sie neben uns.

„Nein, ich möchte nicht gehen!“ sagte ich stolz zu Claude.

Dieser nickte ohne eine Regung zu zeigen. Bot mir einen Platz neben sich und einem älteren Mann mit grauen Schläfen, sowie Kinnbart an.

Der Mann blickte mich scharf an und sehr ruhig sagte er zu mir:

„Madame, ich glaube sie haben gelernt wie sie sich zu setzen haben!“

Ich blickte errötend zu Louise die mich beobachtete. Hob meinen Po an, schob den rock wie heute Mittag über die Rundungen und setzte mich auf das kühle Leder. Der Mann nickte und beteiligte sich an der Unterhaltung über Politik, Finanzen und anderes. Ich konnte mich nicht konzentrieren, zu neu und tief waren diese ersten Eindrücke des Abends.

Eine Hand von Claude brachte mich wieder zurück zum Geschehen. Sie lag auf meinem Knie.

„Niemals die Beine ganz schließen, lasse sie immer etwas geöffnet!“

Willig gab ich dem sanften Druck seiner Hand nach. Meine Scham lag ungeschützt auf der ledernen Oberfläche des Stuhls.

Es war ein angenehmer Abend, die Männer hatten Charme, eine tiefe Aura und Witz.

Einmal winkte Claude seiner Frau, diese erhob sich und lehnte sich über die Lehne eines Sessels. Mit ihren Händen stützte sie sich darauf ab. Ihre Beine stellte sie leicht auseinander. Der Mann neben mir stand auf und ging zu ihr. Blickte mich an und gab mir ein Zeichen zu ihm zu kommen.

Unsicher stand ich auf, ging zu Ihm und Louise.

Seine warme Hand lag sanft aber bestimmend auf meiner Schulter. Der Druck nahm stetig zu bis ich verstand und nachgab. Genauso wie Louise stand ich neben ihr über den zweiten Sessel gebäugt.

Mein Po vom Rock umspannt.

Die Hand des Mannes nahm den Saum von Louises Kleid und schob ihn über den Po. Hell leuchtete ihr Fleisch in den Raum. Louise blickte mich an. Ihre Augen leuchteten stolz, sicher und gaben mir Vertrauen.

Der Atem des Mannes streifte mein Ohr.

„Es ist die letzte Chance für Sie nun zu gehen!“ flüsterte er mir zu.

Ich blickte Louise stumm in die Augen, schüttelte leicht den Kopf. Schon konnte ich das hinauf gleiten des Stoffes meines Rockes fühlen.

Das Murmeln im Raum verstummte.

„Sehen sie sich diese bezaubernden Frauen an. Einladend ihre beiden Körper verschieden in ihren Formen und doch hat jede ihren Reiz!“

Ich schämte mich fühlte mich wie auf dem Markt präsentiert. Wunderte mich sehr über die Situation. Konnte seitlich Louise sehen, wie ihr helles Fleisch unter dem hochgeschobenen Kleid hervorschimmerte, sich den Männern präsentierte, genau wie meines.

„Manchen Frauen stehen Strapse nicht, doch wie sie deutlich erkennen können gehört Madame nicht zu diesen. Ihr pralles Fleisch wird von den vier Haltern wunderbar betont, auch wenn sie beim Peitschen sicher im Weg wären, heben sie den Hintern gekonnt hervor!“

Diese Worte über meinen Po, der bisher immer unverhüllt war, ließen mich erschaudern. Gleichzeitig fuhren zwei Finger an den Bändern des Hüftgürtels entlang.

Claude stellte sich hinter Louise, nestelte an seiner Hose und drang ohne lange zu zögern von hinten in seine Gattin ein. Diese riss vor Schmerz die Augen weit auf. Ein heiserer Schrei füllte den Raum.

Langsam und tief trieb Claude sich in seine Gattin hinein.

Hinter mir spürte ich die Eichel an meinen Lippen anstoßen. Einige male rieb der Mann seine Spitze zwischen den nassen, ja ich wunderte mich sehr, Lippen auf und ab. Dann ohne hast aber stetig schob er mir sein dickes, hartes Glied in die Lippen. Zwängte sie weit auf, dehnte mich aufs extremste, um immer tiefer in mir vorzudringen.

Viel dicker und länger war das Glied als das meines Mannes. Dennoch nach wenigen Minuten hörte ich nicht nur ihn stöhnen, sondern auch mich. Mein keuchen wurde von Stoß zu Stoß lauter und heller.

Louise und Claude keuchten ebenso und der ganze Raum war ausgefüllt von lustvollen Geräuschen.

Kurz bevor ich kam hörte der Mann auf, entzog sich mir und rieb mit seiner spitze über die Pofalte auf und ab. Verrieb dadurch den Saft, welcher aus mir lief über die Rosette.

Erschrocken hielt ich den Atem an. Nur selten wurde ich dort besucht, mein Mann hatte diesen Wunsch noch nie geäußert und so war ich dort sehr eng gebaut.

Der ältere Mann erhöhte den Druck immer mehr, klatschte mit der flachen Hand auf mein üppiges Pofleisch. In diesem Moment als ich aufkeuchte und entspannte drückte er sich heftig in mir hinein. Der enge Muskel gab dem heftigen Druck nach und öffnete sich. Die Eichel steckte in mir und hatte mich auseinander gerissen.

Zumindest hatte ich in diesem Moment den Eindruck dass ich entzweit worden wäre. Der Schmerz war heftig. Es dauerte einige Zeit bis ich mich an den Eindringling gewöhnt hatte.

Der erfahrene Mann erkannte dies und bewegte sich nicht. Erst nach einiger Zeit, als mein heftiger Atem sich etwas beruhigt hatte begann er sich langsam zu bewegen.

Mit jedem kleinen Stoss drang er tiefer in mich vor, schob den Schließmuskel in mich hinein, damit er sich eng um den Schaft legen konnte wenn er sich zurück zog.

Neben mir keuchte und stöhnte Louise laut auf, diesem folgte ein heftiger Schlag auf ihren Po.

Claude riss ihre Haare zurück und begann hart in sie hinein zu stoßen, genau wie letzte Nacht.

Kurz kam mir der Gedanke dass er sie gestern wohl auch schon Anal genommen haben könnte. Doch ich hatte keine Zeit für Gedanken, das Tempo wurde angezogen und ich keuchte vor Schwindel immer lauter auf. Die Eichel schwoll in mir stark an und begann zu zucken, verspritzte Schub um Schub den heißen Samen in mir.

Nach kurzem zog er sich zurück. Ich war jedoch nicht lange alleine, schon spürte ich das nächste Paar Hände auf meiner Hüfte. Die spitze eines neuen Gliedes stieß an meine hintere Pforte, um in sie einzudringen.

Diesmal ging es leichter, er schien etwas schmaler gebaut zu sein. Dennoch schob er sich unglaublich tief in mich hinein und begann ohne lange abzuwarten in mich hinein zu stoßen. Hart und unerbittlich nahm er sich meine Rosette.

Immer wieder klatschte er mit der Hand auf meinen Po um ihn zum glühen zu bringen.

Als ich kurz vor einem Höhepunkt war, zuckte sein Glied und er schrie brünstig auf. Kurz darauf entzog auch er sich um dem nächsten Platz zu machen. Dieser hatte eine enorme Eichel, die meinen Schließmuskel aufs äußerste dehnte.

Wieder begann er ohne lange zu warten oder mich an die dicke gewöhnen zu lassen mich heftig zu stoßen. Mein Po glühte inzwischen heiß.

Louise wurde ebenso von einem weiteren Mann genommen, hatte aber im Gegensatz zu mir schon mehrere Höhepunkte erlebt.

Mein Bauch zitterte und meine Knie wurden weich. Der Mann hinter mir hämmerte seine enorme Eichel unbarmherzig in mich hinein. Das gab mir den Rest ich schrie gellend auf und zuckend, zitternd, laut schreiend überrollte mich der heftigste Höhepunkt.

Kraftlos hing ich über der Lehne als ich wieder zu mir kam. Mein Po brannte wie Feuer, ich war total verschwitzt und verklebt.

Eine weiche Hand strich mir die Haare aus den Augen. Es war Louise. Die Männer waren nirgends zu sehen, auch Claude war nicht anwesend.

Nach einer Weile zog sie mich auf und führte mich in ein Badezimmer. Dort lies sie ein duftendes Bad ein. Ich entspannte mich und langsam kam ich zu mir. Fühlte wie Louise ebenso in der Wanne saß und mit einem weichen Schwamm über meine Haut fuhr.

Ich lächelte sie seufzend an. Ihre Augen strahlten und ich bemerkte ihre Bewunderung.

„Du warst wunderschön, alle waren begeistert von dir!“

Ihre Stimme war nicht wie heute Mittag, nein, sie klang sanft freundschaftlich, gab mir Sicherheit und ich fühlte auch Stolz in mir aufsteigen.

Nach dem langen entspannenden Bad zogen wir uns an und der Chauffeur fuhr mich trotz der kurzen Strecke nach Hause. Die Nacht war kurz gewesen, müde saß ich in meinem Büro und arbeitete versonnen. Immer wieder kam mir der Gedanke dass ich gestern Fremd gegangen war. Meinen Mann betrogen hatte. Es war das erste Mal passiert. Doch die Schuldgefühle blieben fast ganz aus. Nur das brennen des Anus machte mir die letzte Nacht immer wieder bewusst. Nach dem Bad hatte ich von Louise eine kühlende Salbe erhalten die das heftige Brennen linderte. Völlig wund hatten die Männer mich in der Nacht gevögelt. Ja, so brutal das Wort auch klingen mag, es war kein Liebe machen, kein Beischlaf, kein sich zärtliches Vereinigen. Es konnte fast nur so bezeichnet werden. Verrucht, verdorben, hemmungslos, benutzt wurde ich, genau so wie auch Louise.

Doch trotz alle dem hatte ich es genossen. Der abschließende Höhepunkt raubte mir fast den Verstand. Noch nie in meinem Leben hatte mich ein Orgasmus so leiden lassen und sich so erlösend angefühlt. Wie eine große Welle die eine Insel überschwemmt hatte er mich mitgerissen und tief durchwühlt.

Als Ellen sich verabschiedete saß ich noch immer versonnen an meinem Schreibtisch. Sie blickte mich mit ihren grünen Augen an und ein kleines lächeln huschte über ihre vollen Lippen. „Ich gehe dann Madame, bis Montag. Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!“ „Danke, das wünsche ich Dir auch!“ lächelte ich sie an. Als sie sich umdrehte bemerkte ich wie ich auf ihren üppigen Po sah. Keinen Rand eines Slips konnte ich erkennen. Ich schüttelte die Gedanken fort, bei einem String war es sicherlich nicht leicht die Ränder zu sehen. Erschrocken sprang ich auf. Sah an mir hinab. Ich saß die ganze Zeit auf meinem Rock. Tief atmete ich durch. „Warum mache ich mir sorgen? Es hat ja niemand gesehen.“ Leise flüsterte ich vor mich, doch die Sicherheit blieb fern. Ellen hatte mich so sitzen sehen, doch wusste Sie überhaupt etwas davon? „Nein, bestimmt nicht!“ lachte ich leise und ging im Pool schwimmen. Als ich am Rand ankam klingelte das Telefon. Ich stieg aus dem Wasser und ging zur Sitzgruppe mit dem kleinen Tisch. „Hallo? Susan Behringer?“ Meine Stimme lies die Anstrengung des Schwimmens leicht zittern. „Warum trägst du ein Höschen, obwohl es dir verboten ist?“ Die Stimme gehörte eindeutig zu Louise. Ich erschauderte und eine Gänsehaut lief mir über den Rücken. „Ich habe kein Höschen an, nur einen Bikini!“ wollte ich mich entschuldigen. Doch anstatt einer Diskussion oder eines anderen Satzes klickte die Leitung. Sie hatte einfach aufgelegt. Woher wusste sie davon? Konnte sie mich von ihrem Haus aus sehen? Oder war ich selbst so naiv und hatte mich mit meiner Antwort verraten? Die Fragen sprangen kreuz und quer durch meinen Kopf. Noch immer stand ich mit dem Telefon in der Hand am Tischchen. Langsam legte ich das Handy ab und schon hakte ich die seitlichen Bänder mit den Daumen ein, schob das nasse Bikinihöschen nach unten. Den Aufzug fand ich albern, so öffnete ich auch das Oberteil und stand nackt am Pool. Die Brustwarzen standen hart ab, bildeten Türmchen inmitten der braunen Höfe. Schnell rannte ich ins innere des Hauses. Die Brüste wippten dabei wild hin und her. Drinnen lehnte ich mich an die Wand neben der Glastüre und hielt mein hand auf die Brust. Laut lachte ich über mich und mein Tun. Mein Puls war angestiegen als wäre ich eben beim Kirschen stehlen ertappt worden. Ich fuhr mit meiner Hand über die aufgerichteten Warzen und fühlte wie es mich erschauderte. Schon immer waren sie sehr empfänglich für Zärtlichkeiten gewesen doch dieser Impuls war stärker. Er lies mich laut ausseufzen. Ich lehnte mich an die Kommode und massierte die beiden runden Kugeln durch. Immer wieder stimulierte ich auch meine beiden roten Kirschen. Als meine Hand zwischen den Beinen die Schamlippen teilte fand ich bereits feuchtes Lustfleisch vor. Schnell und gezielt rubbelte ich meine Perle und lies mich auf einen Höhepunkt zusteuern. Hart und schnell überrollte mich die Welle der Lust. Mein keuchen durchdrang das Wohnzimmer. Ein Blick zur offnen Terrassentür lies mich erröten. Denn so laut wie ich eben war konnten die Nachbarn vielleicht sogar etwas gehört haben. Als ich hinaussah um festzustellen, ob im Nachbargarten jemand saß, beruhigte ich mich wieder, denn niemand war zu sehen. Außerdem stellte ich fest, dass es sicherlich fast 100 Meter zum Haus waren. Also hätte ich schon schreien müssen, damit es jemand gehört hätte.

Die Türglocke riss mich aus meinen Gedanken als ich eben ein Sommerkleid überzog. Auf Unterwäsche und BH hatte ich verzichtet. Draußen stand ein Paketbote. Ich öffnete und nahm das Paket in Empfang. Er musterte mich auffällig und ging dann ohne ein Wort. Seine Augen hatten mich verunsichert. Ich fragte mich ob er wusste dass ich unter dem Sommerkleid nackt war? Drinnen öffnete ich das Paket. Obenauf lag ein Kuvert. Es war eine Einladung für heute Abend. Ein Wagen würde mich abholen. Das wunderschöne leichte Kleid fühlte sich angenehm an. Ich blickte auf die Uhr und wusste ich müsste mich noch beeilen. So ging ich ins Bad, duschte, machte die Haare und schminkte mich dezent. Das Kleid das ich anzog lies den Rücken fast ganz frei, endete erst knapp oberhalb des Grübchens. Tief konnte auch mein Dekolte genannte werden. Die hellen runden Brüste schimmerten unter dem Rand hervor.

Ich war gerade fertig als es klingelte ich nahm meine Handtasche und ging zur Tür. Im Spiegel sah ich eine elegante Frau in einem Sexy Kleid. Die Riemchenpumps mit den silbernen Absätzen passten ausgezeichnet dazu. Die Höhe der Absätze lies meine Haltung leicht verändert wirken. So stand ich leicht im Hohlkreuz da. Dadurch wurde der Po nach hinten gebogen und mein Oberkörper leicht nach vorn gedrückt. Anerkennend nickte ich mich im Spiegel an, empfand mein Aussehen als gelungen. Im Wagen saßen bereits Louise und Claude. Wir begrüßten uns und ich setzte mich auf den nackten Po, so wie ich es gelernt hatte. Die Fahrt dauerte etwas und wir fanden uns in einer vornehmen Gegend wieder. Die Villa vor der wir anhielten war aber keineswegs neu, eher düster wirkte sie auf mich, geheimnisvoll und dunkel lag sie vor uns. Wir stiegen aus und Louise hakte sich bei ihrem Mann unter. Auch ich hakte mich bei ihm am anderen Arm unter und so gingen wir auf die große Einganstür zu. Die Absätze von uns Frauen klackten auf dem Betonboden. Es öffnete uns eine junge Frau. Sie trug ein leichtes Gewand, welches ihre kleinen spitzen Brüste frei lies. Kurz irritiert schaute ich zu Boden, wobei ich bemerkte dass ihre schlanken Beine in hohen Heels steckten. Wir wurden in einen kleinen Raum mit Kamin geführt. Dort saßen bereits andere Paare und auch einzelne Männer. Kurz verstummte das Murmeln als wir eintraten und wir wurden begrüßt. Ich wurde allen vorgestellt. Louise und ich setzten uns mit hochgeschobenen Kleidern hin. Neben mir saß wieder der mir bereits bekannte Herr mit dem grauen Kinnbart. Auch ein anderes Paar war mir bekannt. Die Frau saß ebenso wie Louise und ich mit hochgeschobenem Kleid auf ihrem nackten Po. Der Mann mit dem Kinnbart nickte mir zu als ich mich zu ihm wand. Ich lächelte ihn freundlich an. Er schien kurz mein äußeres zu mustern und begann dann ohne auf die anderen zu achten: „Sie sind eine wundeschöne Frau die ihre Reize gut zu offenbaren weiß. Doch sind Sie sehr ungehorsam!“ Meine Augen weiteten sich naiv, fragend blickte ich ihn an. Nahm seine Hand, die er mir anbot und stand auf. Folgte ihm zum Kamin. Dort legte er meine Hände auf den steinernen Absatz und flüsterte in mein Ohr: „Höschen waren doch verboten?“ Es war wohl keine Frage als eher eine Feststellung. „Und das richtige sitzen werden Sie nun auch lernen!“ Ich wollte erwidern dass ich das doch schon gelernt hatte, doch er legte mir einen Finger auf die Lippen lies mich so angelehnt stehen. Ich erblickte vor mir einen gusseisernen Ring im Kamin. Doch noch bevor ich mit meinen Gedanken abschwelgen konnte fühle ich eine Hand an meinem Reisverschluss. Das junge Mädchen vom Eingang öffnete ihn, ohne Hast schob sie den Zipper nach unten. Die Dünnen Träger rutschten fast von alleine nach unten und entblößten meinen Oberkörper. Sie schob das kleid nach unten und so stand ich nun nackt bis auf meine Schuhe vor den Menschen hier. Ich schämte mich über alles. Getraute mich nicht den Kopf zu wenden. Wieder vernahm ich die Stimme des Mannes. „Nun meine Freunde, es gibt Frauen, die Anweisungen nicht sonderlich schnell verstehen. Deshalb braucht es einer kleinen Hilfe, diese zu untermahlen!“ Ich konnte seinen warmen Atem am Hals fühlen und hörte ihn mir ins Ohr flüstern: „Sie dürfen nun gehen, wenn Sie der Meinung sind eine Strafe wäre nicht erforderlich. Doch dann wird es für Sie nicht weitergehen!“ Ich war total verwirrt. Ja, ich hatte mich nicht korrekt hingesetzt, auch ein Höschen hatte ich getragen. Die Regel war ja klar und einfach. Ich musste mir eingestehen dass ich nicht sonderlich folgsam war. Doch von was für einer Strafe redete er nur?` Meine Gedanken rasten, schwirrten hin und her. Wieder hörte ich seine Worte leise, gefährlich leise. „Wollen Sie nun gehen?“ „Nein!“ flüsterte ich heißer und wartete was passiert.

Ich drehte den Kopf und sah wie ein Schatten durch die Luft schwirrte gefolgt von einem leisen schwirrenden Geräusch. Mein Po brannte als hätte er ein glühendes Eisen eingebrannt bekommen. Ich schnappte nach Luft ring um Fassung. Griff an den eisernen Ring und hielt mich daran krampfhaft fest. Ein weiterer Hieb mit dieser dünnen Gerte landete auf meinem hellen Pofleisch und hinterließ ebenso ein heißes Brennen wie zuvor. Nach 6 Hieben zitterte ich angespannt. Meine Finger waren weiß, so verkrampft hielt ich mich fest. Mein Po glühte und so stand ich zitternd und erschrocken am Kamin. Alles ging so schnell, ohne dass ich mir klar wurde was eigentlich passierte. Nun stand ich erniedrigt, zur Schau gestellt da. Mit Striemen gezeichnet die nun zu pulsieren begannen.

„Ja, ich hatte mich heute nicht richtig hingesetzt. Ja, ich hatte trotzt Verbots ein Höschen an.“ Doch wer hatte mich denn gesehen, wer sollte es kontrolliert haben. Auf die zweite Frage die ich mir selbst innerlich stellte hatte ich die Antwort sofort. Ich selbst hatte es ja am Telefon zugegeben. Doch wer sollte das mit dem hinsetzten wissen? Eine weiche Hand löste meinen Griff am Ring und half mir aus dem Raum. Hielt mich sanft und tröstend im Arm. Beruhigende Worte drangen an mein Ohr. „Du warst sehr tapfer du kannst stolz auf dich sein!“ Ich legte mich auf eine weiche Liege und genoss die kühlende Salbe die auf meinen schmerzenden Po aufgetragen wurde. Die Hitze lies nach und meine Tränen versiegten, da erkannte ich Ellen neben mir. Sie trug ein offenes Kleid, welches ihre üppigen Brüste präsentierte. Kurz lächelte sie mich an und strich mir sanft über die Wangen. Zuerst war ich böse auf sie, doch eigentlich war es ja nicht ihre Schuld. Wahrscheinlich war sie sogar angewiesen darauf zu achten dass ich mich richtig benahm. Denn nun hatte ich die Antwort auf die noch offene Frage des nicht richtigen Setzens. Die zarten Hände und Streicheleinheiten genoss ich sehr nach dem harten, brennenden Schmerz der Gerte. „Keine Angst es werden keine Zeichen zurückbleiben! Dein Fleisch ist nur gerötet. Er kann das sehr gut!“ Ellen flüsterte mir nah am Ohr sanft die Worte zu. Anschließend half sie mir das Kleid wieder anzuziehen. Ich bemerkte ihre entblößten Brüste, deren Warzen und Höfe deutlich rot geschminkt waren. Ich wurde in den Salon zurückgeführt und ein perfektes Dinner wurde aufgetragen. Ein Abend wunderschön, mit anregenden Gesprächen folgte. Als wäre nichts Besonderes zuvor geschehen. Nur das anhaltende Brennen meines Pos lies mich ständig an das Vorangegangene denken und unruhig hin und her rutschen. Die Gesellschaft war elegant gekleidet und nichts deutete darauf hin, was für Gelüste sich im Raum aufhielten. Die Mädchen, welche uns bedienten bildeten eine Ausnahme. Allesamt hatten sie offene Kleider, welche ihren Oberkörper betonten und frei ließen. Ab und an bemerkte ich wie jemand leicht daran entlang fuhr oder wie unbeabsichtigt beim servieren daran entlang strich. Mein Po brannte auf dem rauen Leder des Stuhls, dennoch lies ich mir nichts anmerken.

Spät in der Nacht verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause. Claude und Louise setzten mich zu Hause ab. Beim verabschieden küsste mich Louise auf den Mund, genau wie Claude. „Du warst sehr tapfer, ich bin sehr stolz dich als Freundin zu haben!“ Flüsterte mir Louise zu und drückte mich sanft an sich. Ich konnte deutlich ihre Harten Warzen durch den Stoff der Kleidung an meinem Brustfleisch fühlen. Tief bohrten sich die Spitzen in meine Brüste. Als sie wegfuhren konnte ich noch immer die Stellen spüren, wo sich die beiden Dornen in sie drückten. Spät und Müde wachte ich auf. Ich ging duschen und als ich heraus stieg sah ich die dünnen rot leuchtenden Linien auf meinem Po. Noch deutlich waren sie zu erkennen, doch nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte. Mit den Fingerspitzen fuhr ich über das empfindlich angespannte Fleisch. Ein Schauer durchschoss mich als ich mich an die letzte Nacht erinnerte. Wie erniedrigend, bloßgestellt ich am Kamin angelehnt stand. Wie mein üppiger Po den Gästen präsentiert wurde. Und dann dieses Brennen wenn mich die Gerte traf. Dieser tiefe Schmerz, der tief in mir aber auch etwas anders ausgelöst hatte. Stolz blickte ich mich im Spiegel an. „Ja, ich kann stolz auf mich sein. Ich hatte die Strafe verdient und habe sie ertragen!“ Sagte ich laut zu mir selbst. Meine Warzen pulsierten konnte genau die Stelle fühlen wo gestern Abend die harten Spitzen von Louise sich in das Brustfleisch drückten. Wieder streichelte ich mich erst sanft dann langsam keuchend schneller. Auf dem kleinen Stuhl vor dem Spiegel sah ich wie mein Körper anfing zu zucken. Zitternd, keuchend kam ich wieder zu einem Höhepunkt. Entspannt lehnte ich mich zurück. Laut lachte ich auf. War über mich selbst sehr verwundert. Ja, ich hatte mich schon ab und an selbst befriedigt, doch so oft wie die letzten Tage nicht. Ich war gerade beim Frühstücken, als Ellen zur Tür herein kam. Sie begrüßte mich freundlich wie sonst auch. Nichts ließ sie sich anmerken wegen gestern Abend. Schon fing sie an das Haus aufzuräumen. Heimlich beobachtete ich sie während ich in mein Büro ging. Wider hatte sie einen Rock an, mir fiel auf, dass ich sie immer nur mit Rock gesehen hatte. Doch einen Zusammenhang natürlich erst seit gestern erkannte. Heute setzte ich mich artig mit hochgeschlagenem Rock an meinen Schreibtisch. Als Ellen hereinkam, bemerkte ich ihren kurzen Blick. Ich blickte sie unsicher an. Doch ihr lächeln ließ mich sofort die Anspannung abwerfen auch ich lächelte sie an. „Immer die Beine offen halten!“ sagte sie im hinausgehen. Ich öffnete schnell eine Handbreit meine Schenkel. Sofort fühlte ich noch deutlicher das Kühle des Leders an meinen Lippen.

Die Arbeit ging mir heute sehr gut von der Hand. Die ausgearbeiteten Vorschläge verpackte ich und ging zur Post um sie zu versenden. Als ich auf dem Rückweg am Haus von Louise vorbeikam, entschloss ich mich sie kurz zu besuchen. Nach dem klingeln wartete ich. Das dunkelhäutige Dienstmädchen öffnete mir und erkannte mich sofort. „Leider ist Madame heute nicht zu Hause!“ Enttäuscht dankte ich ihr und ging zu unserem Haus. Schade dachte ich und gleichzeitig bemerkte ich eine Sehnsucht die in mir aufgestiegen war. Eine Sehnsucht nach Ihr, der speziellen Freundschaft die sich in den letzen Tagen entwickelt hatte. Zu Hause angekommen sah ich die zwei Koffer meines Mannes im Flur stehen. Er saß am Pool und nippte an einem Drink. Lächelnd ging ich auf ihn zu und begrüßte ihn mit einem zärtlichen Kuss. Seine Hand legte sich auf meine Pohälfte und ich wurde sofort wieder an die Striemen erinnert. Ich lies mir jedoch nichts anmerken. Der zärtliche Kuss veränderte sich und wir saugten uns mit den Lippen am anderen fest. Seine Hand knetete mein empfindliches Fleisch kräftig durch, so dass ich in seinen Mund stöhnte. Schwer atmend löste er sich von mir und wir setzten uns. Er erzählte mir kurz von seinen erfolgreichen Terminen und leider musste er morgen Früh schon wieder für eine Woche wegfahren. Enttäuscht sah ich ihn an. Hatte mich so sehr auf ihn gefreut, um mit ihm meine neuen Geheimnisse zu teilen. Doch er merkte nicht einmal dass ich beim hinsetzen den Rock angehoben hatte. Mein helles Fleisch kurz hervorblitzte. Wir gingen dann noch gemeinsam Essen. Das Restaurant hatte sich in der letzten Zeit zu unserem Lieblingsort entwickelt wenn wir mal schnell zum Essen gingen. Ein schnuckeliges kleines Restaurant mit nur wenigen Gästen. Doch heute konnte ich den Abend nicht richtig genießen. Bis auf einmal der Mann eintrat den ich von den letzten Abenden kannte. Sein markanter leicht grauer Bart gab ihm ein aristokratisches Aussehen. Selbstsicher kam er lächelnd zu unserem Tisch. Begrüßte mich mit einem eleganten Handkuss. Ich stellte ihn meinem Mann vor und bot sogleich einen freien Stuhl an. Dankend nahm er die Einladung an und lehnte sich meinen Mann musternd zurück. Die beiden verstanden sich ausgezeichnet. Anscheinend war Monsieur Phillip bewandert in rechtlichen Fragen. Nach einer Flasche Wein bedankte er sich und deutlich konnte ich seinen prüfenden Blick spüren als er aufstand um sich zu verabschieden. „Sie haben einen wunderbaren Schatz an ihrer Seite! Ich würde mich freuen Sie als meine Gäste auf meinem Chateau begrüßen zu dürfen!“ Er schob lächelnd seine Visitenkarte zu meinem Mann, stand auf und schloss würdevoll sein Jacket. Er blickte mich dabei an, küsste den Handrücken und nickte beim gehen meinem Mann mit seinen dunklen tiefen Augen zu. Marquis Philipp Brouque stand in geschwungener alter Schrift auf dem Kärtchen.

Auf dem Heimweg wollte mein Mann wissen woher ich ihn kannte. Ich erzählte ihm, dass ich mit Claude und Louise die letzen Tage ab und zu aus war und ihn dabei kennengelernt hatte. Jörg schien sich damit zufrieden zu geben. „ Er schien etwas geheimnisvoll zu sein!“ schloss er dieses Thema aber dann ab. Zu Hause entkleidete ich mich und schlüpfte nackt unter die Decke. Ich wartete auf meinen Mann der im Bad war. Es dauerte ewig bis er kam und ich war leicht eingedöst. Jörg trug schon seinen Schlafanzug und schlüpfte neben mich in sein Bett. Ich legte ihm meinen Arm über die Brust und schmiegte mich an ihn. Doch anstatt mich zu liebkosen und zu streicheln machte er nur das Licht aus und küsste mich auf die Wange. Enttäuscht vernahm ich kurz darauf wie er gleichmäßig atmete. Meine Perle und mein Körper rebellierten. Ich schrie innerlich auf doch er hörte es natürlich nicht. Enttäuscht drehte ich mich von ihm ab und blickte in die Dunkelheit. Lange konnte ich nicht einschlafen, zu enttäuscht war ich von dem Ende des schönen Abends. Im Traum konnte ich immer wieder den prüfenden Blick von Phillip fühlen. Wie er mein Benehmen kontrollierte, mein korrektes Sitzen. Noch verschlafen vernahm ich wie mein Mann sich erneut verabschiedete. Auf der einen Seite war ich froh, dass ich nicht erklären musste warum mein PO rot gestriemt war, und doch hatte genau dieses Geheimnis seinen Reiz. Ich stand auf und wollte ihm erzählen wie enttäuscht ich war, doch da fiel schon die Haustür ins Schloss und ich war alleine. Alleine mit meinen widersprüchlich aufkeimenden Gefühlen. Meinen neuen Empfindungen, meiner Lust. Ich bemerkte wie hart die Warzen gegen den Stoff des Bademantels drückten, am weichen Stoff rieben und eine Hitze in mir aufstieg die ich schon so gut kennengelernt hatte. Unter der Dusche erlöste ich mich von den Anspannungen und gönnte mir mehrer Höhepunkte. Dennoch fand ich nicht die richtige Erlösung. Mein Innerstes war zu aufgewühlt. Nach dem Frühstück saß ich in meinem Büro und arbeitete ausgiebig. Natürlich im Rock, die Bluse hatte ich heute etwas freizügiger geöffnet so dass die Ansätze der Brüste zu erkennen waren. Doch für wen hielt ich dies denn überhaupt so freizügig? Der Rock war wie ich gelernt hatte nach oben geschlagen und ich saß auf dem Polster mit nacktem Hintern. Ellen arbeitete wie gewohnt in den Räumen und lies mich in Ruhe arbeiten. Kurz vor der Zeit, zu der Sie in der Regel das Haus verlies, kam Sie zu mir ins Büro mit der Visitenkarte in ihrer Hand. Sie legte diese neben mir auf den Schreibtisch und sah mich bewundernd an. „Du bist etwas ganz besonderes, sonst hätte dich der Marquis nicht eingeladen!“ Ich sah länger in ihre Augen die mich ansahen und nickte kurz. „Ja, das scheint so, er fasziniert mich mit seiner Art und seiner Aura die ihn umgibt!“ Ellen schien zu wissen wovon ich sprach und lächelte den Kopf seitlich legend. Langsam führte sie ihre Hand in den Ausschnitt der Bluse und fasste sanft an meine Brüste die heute von keinem BH umschlossen waren. Das streicheln nahm an Intensität zu und wurde zu einem kneten. Längst bohrten sich meine hellbraunen Warzen durch den verrutschten Stoff. Die Stelle an der Sie dies taten wölbte sich leicht nach außen. Ein Seufzen entfloh meinen Lippen und lies mich erschaudern. Ellen öffnete noch einen Knopf und schob die Bluse über die harten Spitzen zur Seite. Den leicht kühlen Zug fühlend drehte ich mich in Ihre Richtung. Unsere Augen trafen sich und Ellen hörte auf. Ihre Hand lag fest meine linke Brust umklammernd an der Unterseite und jeden ihrer Finger konnte ich deutlich fühlen. „Es wird Zeit dass Du es Ihm sagst!“ Ich hob eine Augenbraue und meine Verwirrung stieg an. Innerlich wusste ich längst was sie damit gemeint hatte. Mein Mann sollte wissen was los war. „Ob er es verstehen wird? Ich habe etwas Angst davor!“ Leise fast zitternd wirkte meine Stimme. Ellen schob mir die Karte entgegen und drehte sich zur Tür. Ich sah ihr nach und saß noch immer mit entblößten Brüsten am Schreibtisch. Meine Warzen pulsierten noch als Ellen längst das Haus verlassen hatten. Verwirrt über mich und meine Reaktion schob ich die Bluse nicht sofort wieder zusammen. Beim Aufstehen sah ich eine Notiz auf der Visitenkarte mit einem Datum und einer Uhrzeit. Es sollte der Abend sein, an dem ich meinem Mann offenbarte was los war. Mit wippenden Brüsten ging ich zu dem hohen Spiegel in den Flur und sah wie obszön offen ich aussah. Der Anblick erinnerte mich an den Abend im Chateau, wo die Angestellten mit besonderen Kleidern bedienten. Die Szene lies mich erschaudern, denn ich erkannte den Sinn dieser Aufmachung. Zugänglich zu sein und die Reize jederzeit zu präsentieren. Die nächsten Tage vergingen zäh. Meine Arbeit fing an mir kaum Ablenkung zu bereiten und ich fieberte dem Tag der Ankunft meines Mannes entgegen. Die Striemen waren längst nicht mehr zu sehen. Endlich kam mein Mann nach Hause. Wir unterhielten uns beim Mittagessen über seine Arbeit und die Erfolge die er für die Firma inzwischen erzielte. Als ich ihm für den heutigen Abend die Einladung präsentierte, stimmte er zu ihr nachzukommen. Wir kleideten uns elegant für den Abend. Ohne Slip zu sein war für mich noch immer sehr aufregend. Das Kleid war vorne mit silbernen knöpfen geschlossen, sein Schnitt führte figurbetont meine Reize zur Schau, ohne jedoch billig zu wirken. Es kam vor ein paar Tagen als Paket mit der Bitte es anzuziehen. Die Unterschrift erkannte ich als die des Marquis Phillip Brouque. Das Kleid war eng geschnitten und an den Seiten mit einem speziellen Material verstärkt das wie eine Korsage wirkte. Dadurch benötigte ich keinen BH, denn es stützte und hielt meine reifen Brüste an ihrem Platz. Hochgeschlossen endete es am Hals. Mit einer Perlenkette geschmückt schminkte ich mich und als mein Mann ins Zimmer kam schnalzte dieser anerkennend mit der Zunge. Ich lächelte ihn an und nahm meine Handtasche im hinausgehen mit. Wir fuhren zu dem Chateau, das auch heute wieder düster und geheimnisvoll auf mich wirkte. Kurz nur wunderte ich mich woher mein Mann den Weg kannte. Naiv stellte ich mir vor, wie er über das Internett die Route herausgesucht hatte. Wir klingelten und uns öffnete eine dunkelhäutige Inderin in einem hochgeschlossenen, klassischen Kleid. Sie hatte hohe Wangenknochen und fast schwarze Augen, welche mich sehr lange musterten. Mit wiegenden Hüften ging sie vor uns her. Ihre Formen zeichneten sich unter dem Kleid ab, sie war eher schlank aber an einigen Stellen doch gut ausgestattet. „Der Marquis erwartet Sie, bitte folgen Sie mir doch in den Salon!“ Ihre Stimme klang etwas rauchig aber angenehm, mit einem leichten Akzent, der sonor klang. Wir durchquerten die Eingangshalle und traten in einen gemütlichen Salon ein, dessen Wände von hohen Bücherregalen gesäumt wurden. Der Raum diente wohl auch als Bibliothek. Ein offener Kamin und eine Sitzgruppe befanden sich darin. Ebenso einige Antiquitäten oder andere Ausstellungsstücke, die ich nicht einschätzen konnte, da ich von Kunst nicht wirklich was verstand. Der Marquis begrüßte uns freundlich und bot uns je einen Platz an. Wie ich es in letzter Zeit gelernt hatte hob ich zuvor mein Kleid an, um auf den nackten Po zu sitzen. Die Dame servierte Cocktails und es begann die übliche höfliche Konservation. Der Marquis zeigte erneut was für ein guter Gastgeber er war und wie sicher er gesellschaftliche Anlässe führte. Seine Augen trafen immer mal wieder mich und ich konnte sein mustern fast körperlich fühlen. Er wandte sich an mich und sprach zu meinem Mann während er mich genau ansah, meine Regungen registrierte: „Ihre Frau ist etwas exquisites, ein ungewöhnlicher Diamant, den es zu schleifen und pflegen gilt!“ Jörg sah ihn an und lauschte ohne eine Regung. Philipp hielt mir seine Hand hin und ich verstand, fasste sie und folgte ihm zum Sofa. Er drückte mich auf das lederne Teil und wandte sich an meinen Mann, während ich meine Hände auf der Lehne ablegte und mit den knien auf der Sitzfläche ruhte. „Madame ist eine außergewöhnliche Frau, ihr Körper und was noch wichtiger ist, ihr Geist und die Seele sind für etwas ganz bestimmtes geboren!“ Ohne Hast öffnete er mir mein Kleid und schob es nach oben. Mein nackter Po, der heute wieder makellos weis war, blitzte hervor. Seine Hand lag auf meiner Kruppe als er anfing: „Ihre körperlichen Vorzüge sind einfach dazu erschaffen um den Gelüsten eines „Herren“ zu dienen!“ Seine Hand fasste mir leicht an meine Scham, die für mich überraschend feucht war. Ich schaute gerade aus zum Kamin, an welchem ich schon einmal stand. Ich fragte mich was Jörg hinter mir tat. Wie er wohl auf diese direkte Konfrontation meines Geheimnisses reagieren würde. Kurz hörte ich ein rascheln und schon fühlte ich wie an meinen Lippen eine pralle Eichel angesetzt wurde. Lange und heißer keuchte ich in den Raum, zog den Kopf weit in den Nacken und spürte die gewaltige Eichel meine Lippen teilen und immer tiefer eindringen, mich spaltend schob sie sich bis in mein Innerstes. Meine Brüste wurden durch die Bewegung gegen das kalte Leder gedrückt und deutlich konnte ich meine Warzen fühlen, die hart und empfindlich daran rieben. Ich schämte mich fast zu Tode, im ersten Moment überlegte ich ob ich mich wehren, ausreißen sollte. Leicht hätte ich meinem Mann erzählen können, dass dieser Philipp wohl verrückt wäre, doch dann lies ich es sein. Ich wollte meinem Mann zeigen was ich für Lust empfinden kann, zu was ich in der Lage war zu geben um mein Glück zu finden. Immer tiefer und kräftiger schob er sich in mich. Sein Keuchen deutete mir an wie weit er bereits war. Mein Höhepunkt war noch weit weg als sein dickes Glied zu zucken anfing und ich spürte wie er sich zurückzog um mir über die nackten Pobacken zu spritzen. Wie demütig es wohl für Jörg war, seine Frau so zu sehen, die von einem anderen Mann einfach so benutzt wurde? Als Philipp sein Glied wieder in seiner Hose verstaut hatte fühlte ich eine neue Hand, die mir sehr vertraut vorkam. Meinen Kopf wendend sah ich Jörg hinter mir mit offener Hose, sein Penis war aufs äußerste geschwollen. Kurz rieb er seine Eichel durch meine Scham um dann hart und tief in mich zu stoßen. Seine Finger krallten sich in mein Becken. Unglaublich wie tief er sich in mich schob und mit welcher Gewalt er mich nahm. Obwohl sein Glied bedeutend dünner war, brachte er mich schnell zum keuchen. Jeden Stoß quittierte ich mit einem heißeren Schrei. Und schnell stieg meine Lust ins unermessliche hinauf. Lauter als ich es je war stöhnte ich nach jedem Stoß von ihm. Noch ein paar Stöße und ich würde explodieren, da merkte ich wie das Glied von Jörg weicher wurde. Verwirrt und schwer keuchend kniete ich auf dem Sofa. Als ich mich umdrehte um zu sehen was war, entzog mir Jörg seinen zusammengeschrumpften Penis, lies mich in meiner Lust keuchend alleine. Er schüttelte den Kopf und sah den Marquise an. Dieser nahm sich der Situation an und läutete der Inderin. Diese kam herein und mit einem knappen Satz hieß er sie mich zu reinigen. Die dunklen sehnigen Finger fassten meinen Oberarm und halfen mir auf die Beine. Verwirrt sah ich im vorübergehen meinen Mann im Sessel sitzen. Er würdigte mich keines Blickes. „War ich zu weit gegangen, hatte ich Ihn zu sehr überrumpelt?“ Die Fragen schwirrten in meinem Kopf herum, bis wir in dem Badezimmer ankamen. Kaidra, so hieß die Inderin, lies mir ein Bad ein und half mir aus dem offenen Kleid. Meine Brustwarzen standen nach dem unerfüllten Lustspiel von eben noch immer hart aus den hellbraunen Höfen. Ich stieg ins Wasser und Kaidra begann mich zu waschen. Säuberte mich sanft und ich genoss es die weichen Bewegungen auf meiner Haut zu fühlen. Die Erregung ebbte ab, wich eher einem wohligen Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Nach dem Waschen hielt sie mir ein Badetuch hin und half mir beim abtrocknen. Alles geschah ohne Hast und sehr ruhig. Wir sprachen nicht miteinander, ich konnte auch nicht in die Augen der Frau sehen. Jedes mal wenn sich unsere Blicke trafen senkte ich meine Augen zu Boden. Mir kam es vor als würde sie in mein Innerstes sehen können. Meine Sehnsüchte meine Wünsche lesen können. Nackt setzte ich mich an einen Schminktisch, an welchem Sie mir mein Make Up wieder erneuerte und anschließend in mein Kleid half. Ihre Finger berührten meine Brüste leicht als sie die Knöpfe schloss. Wir kamen zurück und ich setze mich zwischen die beiden Männer in einen Sessel. Natürlich schlug ich den Rock nach oben. Deutlich konnte ich den fragenden Blick meines Mannes sehen. Doch stolz setze ich mich gerade hin, wollte ihm zeigen wie sehr ich es genoss. Ein Butler und Kaidra servierten ein Dinner. Der Geruch stieg mir schnell in die Nase und ich merkte wie hungrig ich war. Nach dem köstlichen Essen begann mein Mann an mich gerichtet. „Schatz, ich habe gemerkt dass du Dich in letzter Zeit sehr verändert hast. Ich würde gern mit dir diesen neuen Weg beschreiten, doch ….!“ Er machte eine Pause „Ich, kann diesen neuen Weg nicht mit dir gemeinsam gehen, es fehlt mir erstens an Zeit und des Weiteren kann ich dir nicht das geben, was hierfür so wichtig wäre!“ Völlig überrascht für mich sprach er dieses Thema offen an. Was mich auch wunderte war, dass er dies vor einem für Ihn Fremden tat. „Ich habe mit dem Marquis geredet. Ich empfinde noch immer viel für Dich, doch es leuchtet mir ein, dass ich dir nicht das geben kann wonach du im innersten deines Ichs eine Sehnsucht entwickelt hast. Die ersten Tests verliefen so, dass mein Freund der Marquis bereit wäre sich Deiner anzunehmen!“ Ich hörte ihm zu und wechselte zwischen ihm und dem Marquis hin und her. Jörg und er wirkten ruhig. Es schien mir, dass sie sich tatsächlich hinter meinem Rücken schon abgesprochen hatten. Innerlich sah ich, wie sie etwas tranken und Philipp ihm von meinen „Vorzügen“ erzählte, welche für ein gewisses Verhalten angebracht ware. „Es ist nicht so dass Sie aus Gnade von mir übernommen werden, sondern es wird Ihnen eine Ehre sein mir, meinen Gelüsten zu dienen!“ Ruhig aber bestimmt übernahm Philipp das Gespräch. In mir rasten die Gedanken mein Blut schien in den Adern laut zu rauschen und mein Puls pochte spürbar in der Halsschlagader. „Wenn Sie dieser Übergabe nicht zustimmen, werden Sie und Ihr Mann weiterleben wie früher, in ihnen würde die Sehnsucht verkümmern und ob sie jemals wirklich wieder glücklich wären, steht in den Sternen!“ fügte er ruhig hinzu. „Ich wäre glücklich wenn du dem zustimmen würdest!“ Fügte mein Mann an. Ich war sehr verwirrt. Sollte ich das wirklich tun? Und was käme auf mich zu? Die Fragen schwirrten in mir herum wie ein Bienenschwarm bei Sonnenlicht. „Aber was ist mit meiner Arbeit, meinem bisherigen Leben?“ „Du kannst weiterhin deiner Arbeit nachkommen, doch du wirst mich verlassen!“ Jörg, ich dachte schon nicht mehr an mein Mann, nein ich nannte ihn innerlich schon Jörg, wirkte so als wollte er dies wirklich, als würde er genau dies so sehr wünschen. „Werde ich Dich wiedersehen?“ „Wer weis, vielleicht!“ Antwortete Jörg. Ich sah beide abwechselnd an und holte tief Luft: „Ja, ich stimme dem zu!“ Beide Männer blickten sich kurz an und deutlich konnte ich an ihren Blicken sehen, dass sie mit meiner Entscheidung zufrieden waren.

Mein Mann, nein Jörg, stand auf und gab mir einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich. Er wirkte erleichtert und gelöst. Philipp brachte ihn zur Tür und verabschiedete sich von ihm während ich im Salon auf dem Stuhl wartete. Meine Nerven spannten sich merklich an. Neugier, Angst, Aufgeregtheit, alles konnte in diesem Moment als meine Empfindung genannt werden.

Überraschend kam Kaidra herein und stellte sich neben den Kamin. Einige Momente später erschien der Marquise. Er blickte mich an, zeigte keine Regung. Langsam ging er zu seinem Sessel und setzte sich hinein. In mir wirbelten die Gedanken und ich war sehr aufgewühlt. „Die nächsten Tage werde ich Ihre Sachen abholen lassen und Ihnen hier ein Arbeitszimmer einrichten lassen!“ Leise als wenn es um einen Brotkauf ging erläuterte er mir die nächsten Tage. 

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