Der 35. Geburtstag

Nach dem besonderen Erlebnis des dreißigsten Geburtstag stieg vor jedem folgenden Geburtstag bei mir die Spannung. Was hat sich Martina, meine Frau, diesmal ausgedacht? Wird sie mir wieder eine solche Überraschung gönnen, wie den Besuch bei Ursula in ihrem Gummidomizil? Schon zum 31. Geburtstag sagte meine Frau mir vorher, dass der dreißigste Geburtstag ein ganz besonderer Anlass war und ich nicht in jedem Jahr wieder mit solch einer Überraschung rechnen dürfe. Aber die Hoffnung glimmte halt immer wieder neu auf, dafür hatte ich eine zu große Gummi-Neigung. Einmal reisten wir zu einem wunderschönen – gummilosen – verlängerten Wochenende nach Madrid. Mal gingen wir grandios Essen. Aber es kam wirklich zu keinen neuen Gummiabenteuern.

Nun, zu meinem 35. Geburtstag war eine Party geplant. Ich wusste nur, wann ich zuhause zu sein hatte. Vorher sollte ich mir die Zeit ein wenig vertreiben, um nicht bei den Vorbereitungen zu stören. Na gut, ich bin Spazieren gegangen, habe ein wenig in Geschäften herum geschaut auf einer Parkbank verweilt. Zur verabredeten Zeit war ich an der Haustür, klingelte und wurde von Martina eingelassen.

Sie hatte sich chic gemacht, dass knackige Satinkleid, welches knapp über den Knien endet und gerade ein wenig Dekolleté zeigte, um auf die wunderschönen Brüste aufmerksam zu machen. Ich konnte ahnen, dass sie unter dem Kleid einen Hüfthalter trug und daran die Strümpfe befestigt waren. Alleine diese Ahnung brachte mich schon in leise Erregung. Sie weiß, dass mich diese Unterwäsche ungeheuer anmacht.

Im Hintergrund hörte ich jedoch schon Gemurmel von einigen Stimmen, also war an Sex im Moment nicht zu denken. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in den ersten Stock ins Schlafzimmer, so dass auch ich mich noch chic machen konnte. Anzug, Hemd, Fliege scheinbar eine edle Geburtstagsgruppe, die dort auf mich wartete. Nach dem Umziehen ging es wieder nach unten, wir betraten den Wohnraum und ein vielstimmiges „Happy Birthday …“ bildete den Auftakt zu einem netten Abend. Alle hatten sich gut angezogen, ehemalige und jetzige Kollegen, Freunde aus der Nachbarschaft und einige Freunde und Freundinnen, die Martina mir vorstellte. Die Zeit verrann schnell, hier ein Gespräch, da ein Schluck getrunken, Geschenke entgegen genommen … irgendwann war es schon nach Mitternacht und langsam verabschiedeten sich alle Gäste. Lediglich eine von Martinas Freundinnen war außer uns jetzt noch da. Das fand ich ausgesprochen schön, da ich gerade mit Sarah am Abend einige Male gesprochen hatte und sie mir sehr sympathisch war. Wie Martina mir eröffnete, sollte sie bei uns schlafen, da es für sie zu schwierig wäre, um diese Zeit noch nachhause zu kommen. Und da sowieso jetzt schon der Samstag angebrochen war, gab es keine Probleme mit der Arbeit.

Nach einer Viertelstunde meinte Sarah, dass sie nun gerne ins Bett gehen würde. Martina ging mit ihr hinaus und ich konnte meinen Gedanken nachhängen. Es war ein netter Abend aber es fehlte noch der krönende Abschluss. Ich freute mich schon auf Martina und dass ich sie gleich ohne ihr Kleid sehen könnte und vielleicht war sie ja noch nicht zu müde für zärtliches Erkunden ihres Körpers?

Sie kam zurück und meinte, dass wir auch zu Bett gehen sollten. Im Schlafzimmer angekommen fragte sie: „Was meinst Du habe ich unter meinem Kleid an?“ „Ich tippe auf den tollen Rago-Hüfthalter und daran die Strümpfe. Und den schwarzen PushUp-BH, damit die Kerle richtig was zu sehen haben. Auf den Slip hast Du doch bestimmt verzichtet, weil Du weißt, wie heiß mich das macht?!“ „Nicht schlecht, hilf mir doch mal beim Ausziehen.“ Vorsichtig öffnete ich den Reißverschluss des Kleides und sah als erstes den Verschluss des BHs. Richtig es war der PushUp, den wir vor einigen Wochen in einer gemeinsamen Shoppingaktion kauften. Auf Po-Höhe endet der Reißverschluss, den oberen Rand des Hüfthalters konnte ich schon sehen – zweiter Treffer. Mit einer geschickten Bewegung ihrer Hüften ließ sie das Kleid zu Boden gleiten und stieg zu mir auf das Bett. Sie setzte mich mir gegenüber mit leicht gespreizten Beinen. Auf jeden Fall konnte ich deutlich erkennen, dass wirklich kein Slip den Blick auf ihre frisch rasierte Spalte behinderte. Eingeengt durch den Hüfthalter, der Po und Hüften – auch wenn sie dies von ihrer Figur her eigentlich nicht nötig hatte – zusammen presste. Ich legte mich auf den Bauch und krabbelte spielerisch in Richtung auf dieses Traumziel.

Kurz bevor ich mit meiner Nase und meinem Mund die verlockend glitzernde Spalte erreichte, bremste sie mich mit ihren Beinen. „Nein, damit musst Du warten. Freu Dich auf den morgigen Tag!“ Oh je, alle Hinweise auf den heutigen Geburtstag und meine Geilheit nützten nichts. Sie blieb dabei. Aber die Worte ließen darauf hoffen, dass mich ein schöner Samstag erwartete. Wir küssten uns vor dem Einschlafen liebevoll, kurz darauf war sie im Land der Träume. Es war ja auch schon spät. Kurz darauf muss ich auch eingeschlafen sein, denn das nächste war die Aufforderung zum Frühstück, es war so gegen 10.00 Uhr am Samstag.

Ich hatte schon ganz vergessen, dass wir noch einen Gast hatten. Sarah saß schon am Frühstückstisch. Sie hatte einen Pyjama an, den ich von Martina kannte. Eine junge Frau, die gerade aufgestanden ist hat ihren ganz eigenen Reiz. Wir unterhielten uns beim Frühstück über den vorherigen Abend und einige andere allgemeine Dinge. „Sarah geht jetzt zuerst unter die Dusche, dann kommst Du. Wir müssen nachher noch in die Stadt.“ Gesagt, getan.

Nach dem Duschen ging ich in unser Schlafzimmer und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass Sarah ebenfalls dort angekommen war. Sie lag auf dem Bett und wartete auf mich. Statt des Pyjamas hatte sie jetzt einen roten Gummi-BH an, der ihre Nippel frei ließ und einen ebenfalls roten Gummislip. Sie schaute mich aufmerksam an. Ich hatte gar nicht mitbekommen, das meine Frau hinter mir ins Schlafzimmer gekommen war. „Und nun kommt der zweite Teil von Deinem Geburtstagsgeschenk! Du hast ja gemerkt, dass gestern einige Frauen da waren, die ich Dir vorgestellt habe. Ich habe Dich gestern Abend genau beobachtet und gemerkt, dass Du mit Sarah mehrfach gesprochen hast. Scheinbar magst Du sie. Sie ist ja auch eine schöne Frau.“ Ich stand wie verdattert am Fußende des Bettes. Martina war inzwischen um mich herumgegangen und hatte sich neben Sarah gesetzt. beiläufig hatte sie ihre Hand auf den Arm von Sarah gelegt und streichelte diesen sanft. „Sarah arbeitet auch bei Ursula, Du weißt, meine Freundin.“ Natürlich erinnerte ich mich sofort wieder an alle Einzelheiten und die Aufregung schoss in mir empor. „Ja, natürlich erinnere ich mich an Ursula.“ erwiderte ich mich wackeliger Stimme.

„Ich dachte mir, dass ich Deinen Gummiträumen wieder einmal nachkommen wollte und habe mit Ursula zusammen überlegt. Ich glaube sie hatte eine sehr schöne Idee, es wird Dir gefallen.“ Mir war die Idee fast egal, das es etwas mit Gummi, Ursula und Sarah zu tun haben sollte, reichte schon aus, um mich glücklich zu stimmen.

„Du musst Dich allerdings jetzt etwas umziehen, ich helfe Dir. Sarah muss sich auch vorbereiten, aber sie schafft das alleine.“ Wir gingen in unser Gästezimmer, ich schaute mich um, konnte aber nichts entdecken, was zu meinen Phantasien passte. Martina schlug das Bettzeug zurück, ich konnte auf ein paar Lederriemen schauen, die scheinbar wirr dort lagen. „Stell Dich hier hin.“ Sie nahm ein Riemenknäuel und stellte sich hinter mich. „Mund auf!“ und schon drückte Sie mir ein Lederteil in den Mund, ein Ring-Knebel. So etwas hatte ich schon einmal in einem Video gesehen. Der Mund stand offen, die Luftzufuhr war kein Problem aber der Speichelfluss machte sich sofort auf meinem Oberkörper bemerkbar. Ein paar Riemen baumelten an meinem Kopf herunter, wie ich aus den Augenwinkeln bemerkte.

Zwischenzeitlich machte sich Martina an meinem Po zu schaffen und cremte ihn ein, vor allem das Poloch. Ein paar Mal rutschte ihr Finger herein und heraus.

„So, das reicht erst einmal. Jetzt ziehe ich Dir erst einmal einen Slip über Deinen Kopf und Deine Augen, alles musst Du ja auch nicht direkt sehen. Es ist übrigens der Slip, den Sarah gestern Abend und die ganze Nacht an hatte. Dann kannst Du schon einmal an sie gewöhnen.“ Sobald der Stoff über meinen Kopf glitt, begann ich intensiv durch die Nase einzuatmen. Der Teil des Slips, der den Abend zwischen den Beinen von Sarah war, lag direkt vor meiner Nase. Der intensive Geruch von Frau kam mir in die Nase. Mein Schwanz reagierte augenblicklich, zumal er sowieso schon in Aufmerksamkeitsstellung war. „Warte einen Moment hier, ich schaue ob sie auch fertig ist.“ Nach einer Minute kam Martina wieder herein. „Es kann los gehen, bist Du bereit?“ „Ja, mehr als das.“ „Na, na, nicht so voreilig.“ Sie führte mich zurück in das Schlafzimmer.

Ich konnte nur kleine Lichtfetzen wahrnehmen. Dann nahm Martina mir den Slip vom Kopf und ich sah Sarah, ganz entkleidet, lediglich ein Ring-Knebel mit der entsprechenden Halterung zierte ihr Gesicht und ihren Kopf. Ich schaute mich um. Auf dem Bett lag eine unförmige Gummihülle, es könnte ein Gummisack sein, davon hatte ich schon einmal gelesen.

„Dein Geburtstagsgeschenk ist eine Stunde, die Du mit Sarah in diesem Gummisack zubringen darfst. Aber nicht so ganz einfach, sondern mit ein paar Besonderheiten. Leg Dich auf dem Rücken in den Sack, los.“ Ich schwebte fast vor Glück über das was mir in Aussicht stand. Ich kletterte auf das Bett und in den Sack. Martina und Sarah halfen mir dabei, mich gut in der Mitte hinein zu legen. „Sarah legt sich jetzt auf Dich, dann werde ich Euch miteinander verbinden.“

Sarah legte sich auf mich, so dass Ihr Gesicht ganz nah an dem meinigen lag. Martina korrigierte wohl die Lage ein wenig. „Sarah, jetzt leg Deine Lippen auf die von meinem Mann.“ Schon komisch, so etwas von der eigenen Frau zu hören. Sarah veränderte die Lage ihres Kopfes und die Ringe unserer beiden Knebel lagen fast direkt übereinander. Ich merkte, wie etwas an meiner Kopfbefestigung zupfte. „So, die Köpfe sind schon einmal zusammen.“ Ich konnte mich nicht mehr bewegen, ich spürte schon wie der Speichel von Sarah nun in meinen Mund tropfte und sich mit meinem verband. Ich tastete vorsichtig mit der Zunge und traf dabei auf ihre. Wir spielten mit unseren Zungen. Machte ich die Augen auf, sah ich direkt auf ihre Lider oder in ihre Augen, eine ungewöhnliche Nähe.

Martina machte sich nun wohl an unseren Händen zu schaffen. „Faltet Eure Hände auf beiden Seiten, Ihr bekommt einen gemeinsamen Handschuh. Das ist doch bestimmt schön.“ und schon schob sich ein Gummihandschuh über unsere Hände. Scheinbar so ein Fäustling der am Handgelenk mit einem Riemen verschlossen wird. Das gleiche auf der anderen Seite.

„Sarah, heb Dein Becken kurz an. Ich muss sehen ob der Schwanz richtig liegt.“ Ich fühlte, eine leichte Entlastung an meinem Becken, eine Hand schob meinen Schwanz in die Mitte Richtung unserer beider Bauchnabel. „Ist in Ordnung.“ Sarah legte sich wieder auf mich. „Und jetzt kommt der Clou, eine Sonderkonstruktion von Ursula! Hebt Eure Hintern hoch, los.“ Ich drückte mich von unten ab, Sarah half so gut es ging. Martina schob wohl einen Lederriemen unter uns durch, denn beim wieder Hinlegen drückte etwas im Rücken. „So jetzt, kommt es.“ Sarah stöhnte auf, ich hatte das Gefühl, dass mein Mund vibriert. Ich konnte mir die Ursache nicht erklären. Kurz darauf noch einmal, nur länger und wollüstiger. „Los, mach Du auch Deine Beine breit!“ Ich spreizte meine Beine so gut es in dem Sack ging und spürte direkt einen Druck auf mein Poloch. Jetzt war ich mit dem Stöhnen an der Reihe, Martina drückte mir wohl einen ordentlichen Dildo in den Po. Danach kehrte Ruhe ein, nur merkte ich einen Druck an der Hüfte. „So, Ihr habt einen gemeinsamen Gürtel mit insgesamt drei Zapfen in Euch. Das wird Euch den Aufenthalt in dem Gummisack versüßen. Jetzt habt eine schöne Zeit in Eurer Zwangs-Zweisamkeit.“

Schon hörte ich den Reißverschluss des Gummisackes, es wurde dunkler um uns herum. Schließlich waren wir ganz mit uns allein, ummantelt von aufregend duftendem Gummi. Ich hatte noch gar nicht gemerkt, wie kräftig ich mittlerweile mit Schlucken beschäftigt war, ich musste ja Sarahs Speichel mit verarbeiten. Ich konzentrierte mich jetzt ganz auf das Fühlen. Wir hatten wieder unser Zungenspiel aufgenommen, dabei rieb Sarah mit ihren Brüsten über meine Brust, auch wenn dies wegen der Enge und der Fesseln nur ganz wenig ging.

Ich spürte wie unsere Körper anfingen stark zu schwitzen, das Atmen war auch nicht ganz einfach, die Luftzufuhr war für zwei Menschen wohl knapp bemessen. Dennoch war ich voll erregt und mein Schanz begann unter dem Druck unserer Körper schon zu schmerzen. Plötzlich merkte ich, wie durch den Gummisack mein Arm gestreichelt wurde, mein Kopf, meine Hüfte. Das gleiche galt wohl auch für Sarah, denn sie stöhnte erneut in meinen Mund.

Auf einmal ein Geräusch und Sarah versuchte f**kbewegungen zu machen. Aber die feste Verbindung unserer Unterleiber gab ihr keine Chance. Ihre Brüste rieben hektisch auf meinem Oberkörper, ihre Zunge wirbelte wie wild durch meinen Mund, so weit dies durch den Knebel ging. Es war wohl ein Vibrator bei den Zapfen in unseren Körpern, der jetzt in Aktion getreten war. Inzwischen trat der Schweiß aus allen Poren und ich schwamm schon in unserer eigenen Brühe. Auf einmal spürte ich in meinem Po Bewegung und auch dort begann ein Vibrator seine Arbeit, was meine Geilheit nochmals steigerte. Auch ich versuchte mich zu bewegen, was jedoch zu immer mehr Schmerzen in meinem Schwanz führte, der zwischen unseren Körpern fest eingeklemmt war. Ich konnte aber irgendwie nicht abspritzen, es blieb bei der Dauererektion und den Schmerzen.

Das Vibratorgeräusch schwoll an und ab, Martina hatte wohl so etwas wie eine Fernsteuerung und nutzte diese weidlich aus. Sarah bäumte sich in der Fesslung auf, das Stöhnen an meinem Gesicht war zu einem Höhepunkt gekommen, jetzt war es in ein leises Jammern übergegangen. Der Vibrator arbeitete in meinem Po immer noch und meine Bewegungsversuche führten wohl zu einer weiteren Reizung ihrer durch das Reißen an dem Lederband und den Dildos geschundenen Spalte. Dann kam auch der Vibrator in mir zur Ruhe, ich versuchte mich mit Rücksicht auf Sarah möglichst wenig zu bewegen.

Ein Lichtschimmer fiel herein, ich musste Blinzeln. Martina öffnete den Gummisack, ein kühler Luftzug strich über meine Haut. „Oh je, habt Ihr Euch nass gearbeitet, anstatt das Ihr ruhig liegen bleibt …“ sagte sie lachend. Ich merkte, wie der Zapfen aus meinem Po heraus gezogen wurde, dem erleichterten Stöhnen von Sarah entnahm ich, dass es bei ihr auch so war. Dies angenehme Gefühl in meinem Schließmuskel über die eintretende Entspannung begleitete das Öffnen der Handschuhe. Zum Schluss öffnete Martina die Verbindung zwischen unseren Kopfgeschirren mit den Knebeln und wir erhoben uns vorsichtig. „Wenn ich Dir jetzt den Knebel abmache verabschiedest Du Dich von Sarah, sie muss jetzt wirklich nachhause.“ Dabei grinste mich Martina breit an. Ich küsste Sarah auf den weiterhin durch den Lederring aufgesperrten Mund. Sie drehte sich um und ging in Richtung Bad davon.

Wie ich erst jetzt wahr nahm hatte Martina wieder den Hüfthalter von gestern Abend angezogen und die Strümpfe. Ihre Brüste lagen frei und zeigten eine gewisse Aufregung. Scheinbar war die ganze Aktion auch nicht gefühlsfrei an ihr vorbei gegangen. „Jetzt habe ich meine Belohnung verdient“ sagte sie. Leg Dich hier neben den Sack, ich bin schon ganz heiß. Kaum das ich lag, setzte sie sich auf meinen Schwanz, der bei diesem Anblick keine Chance hatte als hart zu sein. Ich drang ganz leicht in sie ein, der Anblick von Sarah und mir in der Gummihülle war wohl ein perfektes Vorspiel.

(Visited 174 times, 2 visits today)

Schreibe einen Kommentar