Einer dieser Tage

Es ist fast 9:00 Uhr. Ich kreise mit zitternden Händen das dritte mal um den Block. Die Herrin weiß Pünktlichkeit sehr zu schätzen! Ich bin daher heute extra früh ins Büro gefahren, um die laufenden Dinge zu erledigen und dann einen „privaten Termin ausserhalb“ wahrzunehmen. Und dann laufe ich diesem Idioten über den Weg, als ich in die Tiefgarage eile… Dinge, die wir bereits dreimal besprochen haben… Ja, ich kenne seine Position zum Thema; Ja, ich weiß, das das nichts persönliches ist; Ja, auch ich möchte wegen dieser Kleinigkeit nicht unsere allgemein gute Zusammenarbeit gefährden. Lächeln ist die höflichste Form, anderen Menschen die Zähne zu zeigen, aber wenn der Kerl so weiter macht, wird das doch noch ein persönliches Ding zwischen uns beiden!

Endlich im Auto und nun natürlich kein einziger Parkplatz in der Nähe frei. Ich koche! Gleichzeitig ziehen sich meine Eingeweide zusammen. Sie erwartet mich seit 2 Minuten! Die Klimaanlage steht auf 19 Grad, doch es bildet sich ein kleiner Schweißfilm auf meiner Stirn… Also, wieder rüber zum SB-Markt. Da ist immer was frei. Ich muss halt nur ein ganzes Stück laufen. Das tue ich dann auch: Laufen! Die Passanten blicken mich ein wenig skeptisch an. Irgendein Geschäftstermin geplatzt; selbst schuld, warum fährt er auf den letzten Drücker los! Rücksichtslos bahne ich mir den Weg durch die Menschen.

9:08 Uhr! Ich stehe nach Atem ringend vor Ihrer Tür. Versuche, von meinem Auftritt zu retten, was zu retten ist und rücke die Krawatte gerade. Einmal mit der Hand übers Gesicht, dann der Druck auf den Klingelknopf. Auch wenn ich regelmäßig jogge, dieser Stress und das Wissen, was mich hinter dieser Tür erwartet, halten meinen Puls in einem beunruhigend hohen Bereich. Die Tür öffnet sich und Sie steht vor mir. Wie jedesmal, kann ich einfach nicht anders und mustere Sie eingehend: schwarze Pumps mit gefährlich aussehenden, hohen und spitzen Absätzen, schwarze, fast blickdichte Strümpfe, die von Strapsen an einer schwarzen Lack-Corsage in Ihrer Position gehalten werden. Die Corsage betont Ihre Figur aufs trefflichste, rote Applikationen an den Seiten setzen Akzente. Über den Schultern liegt ein fast bodenlanges Nichts aus schwarzer Transparenz, die göttliche Erscheinung umschmeichelnd. Die bis zu den Oberarmen behandschuhten Hände spielen mit einer kleinen Reitgerte, die am Ende in einen kleinen Lederflicken ausläuft.

„Na, mein Guter!? Genug gesehen? Schön, dass du mir die Gnade deines späten Erscheinens gewährst!“ Oh, oh, dieser Unterton klang gar nicht gut… Ich sinke vor Ihr auf die Knie, mich meiner selbst besinnend und stammele: „Ihr unwürdiger Diener erwartet Ihre Aufträge, gnädige Dame!“ „Komm‘ erstmal ‚rein! Das ist ja ein unwürdiges Schauspiel, das du hier auf der Treppe abgibst. Und dann dieser Schweiß! Kannst du nicht in einigermaßen ordentlicher körperlicher Verfassung hier erscheinen?“ Der Klumpen in meinem Bauch wird größer. Ich erhebe mich und will über die Türschwelle schreiten. „Hat hier irgendjemand was von Aufstehen gesagt?“ kommt sofort Ihre Reaktion. Umgehend lasse ich mich wieder auf die Knie fallen, aber es ist zu spät. Ich bin sicher, Sie wird es mir später auf meiner Punkteliste vorzählen…

„Ab mit dir in die Dusche, du weißt ja, wo sie ist.“ kommt Ihr nächstes Kommando. „Zieh dich aus, reinige dich gründlich und lege dann diese hier auf dem Rücken an. Dann kniest du nieder und wartest!“ Sie wirft ein Paar Handschellen auf den Boden. Ich beeile mich, die Handschellen aufzusammeln und rutsche auf den Knien zum Badezimmer. Ich will gerade die Tür hinter mir schließen, doch Ihre Stimme hält mich davon ab: „Die Tür bleibt selbstverständlich auf! Nicht das du dir schon frühzeitig erste Erleichterung verschaffst!“

Ich versuche Punkte gut zu machen und beeile mich, sosehr ich kann. Dabei versuche ich trotzdem äußerst gründlich zu sein. Die Tür der Duschkabine lasse ich wohlweisslich offen stehen und nehme den Duschkopf immer wieder vom Haken, um alle Körperstellen zu erreichen und dabei nicht das Badezimmer unter Wasser zu setzen. Ich möchte schließlich meiner Herrin gefallen und nicht weitere Minuspunkte sammeln. Endlich bin ich fertig, so denke ich jedenfalls und trockne mich hastig ab. Während der Dusche und des Abtrocknens sehe ich Sie immer wieder geschäftig in der Wohnung umherlaufen, immer wieder einen kurzen kontrollierenden Blick auf mich werfend.

Ich beeile mich auf die Knie zu kommen und lege mir die Handschellen an. Gar nicht so einfach, auf dem Rücken die richtige Dosierung beim Zudrücken zu finden. Lasse ich sie zu locker, gibt es weitere Minuspunkte, mache ich zu fest, schnüre ich mir das Blut ab. Angesicht meines bisherigen Auftritts brauche ich heute sicher nicht auf Gnade zu rechnen und einen zweiten Versuch habe ich nicht. Die Schlüssel hat selbstverständlich Sie. Endlich ist es vollbracht und mit gesenktem Kopf warte ich auf das, was nun kommen wird.

Zunächst einmal geschieht – Nichts! Ich bin mir sicher, Sie hat bemerkt, dass ich fertig bin. Doch es ist kein Laut von meiner Herrin zu hören. Den Kopf zu heben, wage ich nicht; Sie könnte schon längst im Flur stehen und mich beobachten. Meine Erregung, die die ganze Zeit zwischen meinen Beinen sichtbar war, klingt mit zunehmender Wartezeit ab. Dann schießt mir wieder durch den Kopf, was Sie wohl alles mit mir anstellen wird und das Spiel zwischen erregender Unsicherheit und nervenzerrender Langeweile beginnt von vorn.

Endlich erscheint Sie! Mein Puls liegt schlagartig wieder im roten Bereich. Sie umrundet mich ohne ein Wort. Ich halte den Kopf weiter gesenkt, wage nicht, Ihr mit den Blicken zu folgen. Ich spüre, wie Sie den korrekten Sitz der Handschellen prüft. Offensichtlich habe ich wenigstens dabei keinen Fehler gemacht. Sie schließt die Arrettierung, sodass keine Gefahr einer unabsichtlichen weiteren Einengung für mich besteht. Ihre Pumps und wohlgeformten Beine kommen wieder in mein Blickfeld. Einige Sekunden geniesst Sie das Schauspiel, dass sich Ihr bietet.

Dann richtet Sie – ganz beiläufig im Tonfall – das Wort an mich: „So, dann wollen wir mal schauen, was du inzwischen angesammelt hast: zu spätes Erscheinen, ungepflegtes Äußeres, respektloses Angaffen deiner Herrin, unaufgefordertes Erheben in Gegenwart deiner Herrin. Du hast dir ja heute viel vorgenommen…“ Unruhe überkommt mich, doch gleichzeitig zeigt sich zwischen meinen Beinen, wie stimulierend Ihre Drohung wirkt. Ich bin mir unsicher, ob ich Ihr antworten soll und beschließe, weiterhin wortlos in meiner demütigen Haltung zu bleiben. In einem bin ich mir jedoch sicher: Sie registriert genau jede meiner Regungen und genießt dieses Spiel in vollen Zügen! Geliebte Teufelin!

Einer dieser Tage…(II/III)

„Na gut! Wenigstens keine faulen Ausreden! Du scheinst immerhin deine Lernfähigkeit noch nicht ganz verloren zu haben!“ Erneut tritt Sie hinter mich. „Mach‘ mal einen steifen Hals!“ Hinter Ihrem Rücken hatte Sie die ganze Zeit eine Latex-Maske verborgen, die Sie mir nun über den Kopf zieht. Augen, Nase und Mund bleiben unbedeckt. Ich bin jetzt vollkommen entbrandt und Sie weiß es nur zu genau! Der Geruch von Latex und das einengende Gefühl der Maske machen mich irre! Plötzlich macht es „Klick!“ und ich bemerke erst jetzt, das Sie mir ein Halsband um den vom Gummi abgedeckten Hals gelegt hat. Am Geräusch wird mir klar, es handelt sich um das massive Metall-Halsband, das auf der Rückseite verschlossen wird. Wenn nicht schon die Handschellen, so sorgt dieses Accessoire restlos dafür, mir meine hilflose Lage zu verdeutlichen. Ich, gefesselt vor Ihr kniend und Ihren Launen völlig ausgeliefert; das war es, was uns beiden wohl als Phantasie bewegt hat. Ich sollte jedoch nur zu bald bemerken, dass dieses Gefühl der Hilflosigkeit sich noch locker verstärken läßt…

Sie erscheint wieder in meinem Blickfeld. In der Hand eine kurze Trense, läßt Sie deren Verschluss am vorderen Ring des Halsbands einklicken. „Komm mit!“ ist Ihr einziger Kommetar, bevor Sie mich hinter sich her in das große Schlafzimmer zieht. Ich rutsche auf den Knien hinter Ihr her, so gut es irgend geht und versuche dabei Ihren Hacken auszuweichen, um nicht noch mehr Grund für Ihren Unmut zu liefern. Meine Erregung ist auf dem kurzen Weg verflogen. Die Konzentration auf die Fortbewegung hat mich kurzfristig alles andere vergessen lassen. Das ändert sich jedoch schlagartig wieder, als ich mich kurz und wie ich hoffe unauffällig umblicke. Der Raum wird beherrscht von einem riesigen Doppelbett mit massivem Metallrohren. An der Kopfseite einige Seidenkissen, die Matratze durch ein schwarzes Lack-Laken überdeckt. An der linken Seite ein großer Wandschrank, von dem 2 Doppeltüren offen stehen und den Blick auf allerlei Utensilien frei geben, die mir doch langsam ein wenig Angst machen.

Wenn mir davon Teile zugedacht sind, wie soll das ohne Spuren am Körper vor sich gehen? Squash werde ich heute mit Sicherheit streichen können, das wird mir sofort klar. Doch auch zu Hause – ich schlafe gewöhnlich nur im Slip – wie soll ich das, was mir hier angedroht wird verbergen? Sie scheint meine Gedanken zu lesen, läßt mich in Ruhe die Konsequenzen erkennen und weidet sich an meinem Schrecken. Schließlich schlucke ich und setze an: „Herrin, bitte habt Gnade…“ Weiter komme ich jedoch nicht. Eine schallende Ohrfeige landet in meinem Gesicht. Wutschäumend steht Sie vor mir und blitzt mich an: „Erst um Bestrafung betteln und jetzt den Schwanz einkneifen!? Das läuft hier nicht, mein Lieber!“ Meine Wange brennt, trotz der zweiten Haut aus Gummi! „Du hast deine Entscheidung getroffen, jetzt treffe ich die Entscheidungen für dich! Ist das klar?“ Wortlos nicke ich. Klatsch! Eine weitere Ohrfeige auf die andere Seite! „Hast du es nicht mehr nötig, auf die Fragen deiner Herrin zu antworten?“ Vollkommen aus dem Gleichgewicht gebracht stammele ich: „Nein, Herrin; ähh, ich meine ja Herrin! Also: Natürlich will ich Ihre Fragen gern beantworten! Und Ja, mir ist klar geworden, dass Sie meine Entscheidungen treffen. Ich bitte um Vergebung für meine Unachtsamkeit!“

Abschätzend mustert Sie mich. „Na gut, dann will ich mal nicht so sein! Aber eine Strafe muss sein. Das siehst du doch ein, oder?“ Wie aus der Pistole geschossen antworte ich: „Ja, Herrin, das sehe ich ein!“ Dieser Fehler soll mir heute nicht noch mal geschehen! Sie geht zum Schrank und kommt mit einem kleinen Lederpaddel zurück. Genüßlich weidet Sie sich an meiner Angst. Trotz der Maske scheint Sie meinen Blick deuten zu können. Ein Lächeln umspielt Ihre Lippen. „Zum Fußende des Betts, aber hurtig!“ Ich rutsche zu der befohlenen Stelle, die Trense baumelt lose zwischen meinen Beinen. Sie zieht daran mein Gesicht fast auf den Boden und verknotet das Seil an der tiefsten Querstange des Bettes. „So gefällst du mir! Nun zeig‘ mir deinen Hintern, Sklave!“ Mein Magen ist ein einziger Eisklumpen, ich recke mein Hinterteil in die Luft, so gut es geht. Ich zittere heftig vor Angst und Erregung! Ich muss ein einmaliges Schauspiel in dieser erniedrigenden Position abgeben. In Erwartung des ersten Schlags halte ich die Luft an.

Doch Sie denkt nicht daran, mich so schnell aus meiner Anspannung zu entlassen! Langsam und vorsichtig setzt meine Atmung wieder ein. Das Biest weidet sich an meiner Hilflosigkeit! Plötzlich eine Berührung meines Allerwertesten. Ich zucke zusammen, als ob Sie bereits zugeschlagen hätte, dabei täschelt Sie mich nur spielerisch mit dem Paddel. Laut lacht Sie über meine Zuckungen. „Na Na, das Beste kommt doch erst!“ spöttelt Sie. Langsam entspanne ich wieder. Plötzlich durchdringt mich ein brennender Schmerz! Der erste Hieb auf den blanken Hintern! Sie hat genau den Moment abgepasst, wo ich langsam wieder ruhiger wurde. Sie weiss wirklich, wie Sie Ihren Sklaven um den Verstand bringt. Nun folgt Schlag auf Schlag. Bei jedem Schlag stöhne ich kurz. Aber ich werde nicht jammern, das habe ich mir fest vorgenommen. Sie unterbricht Ihr Spiel. „Na mein tapferer Sklave!? Wieviel waren das bis jetzt?“ Verdammt! Sie hat mich schon wieder erwischt! Ich rate: „10?“

„So schenkst du mir also deine Aufmerksamkeit? Dann müssen wir wohl nochmal wiederholen!“ Verschwindet denn dieser Eisklumpen niemals aus meiner Magengrube? Gleichzeitig schwitze ich am ganzen Körper. Angst, Erregung, beides zusammen? Wer kann das in solche einer Situation schon trennen. „Du wirst dich jetzt für jeden Schlag einzeln bedanken und mitzählen. Hast du das verstanden?“ „Ja, Herrin!“ antworte ich kleinlaut und wappne mich für das kommende. Wieder streichelt Sie meine nun schon glühenden Pobacken. Dann folgt der erste Schlag mit dem Paddel! „Mmmpf! Ich bedanke mich für den ersten Schlag, gnädige Herrin!“ Zufrieden kommt Ihre Reaktion: „Na siehst du! Geht doch!“ Und schon durchfährt mich der nächste Schmerz! Artig zähle ich: „Mmmpf! Ich bedanke mich für den zweiten Schlag, gnädige Herrin!“ Und so geht es weiter bis wir bei 10 angekommen sind.

Sie löst das Seil vom Bett, zieht mich sanft daran in eine aufrechte Sitzposition. Sofort bemerke ich neue Schmerzen, wenn ich mit dem Hintern auf die Hacken komme! Doch dankbar entspanne ich mich nach der Tortur durch die Schläge. „Na, möchtest du dich nicht bei mir bedanken?“ Ich antworte: „Werte Herrin, ich bin zutiefst dankbar für die gerechte Strafe, die Sie mir zuteil werden ließen!“ Sie positioniert sich links von mir: „Du darfst mir zum Dank die Schuhe küssen!“ Ich rutsche auf Knien zu Ihr herüber und beuge mich über Ihre Füße. Vorsichtig küsse ich Ihre Schuhe, sorgfältig jede nicht vom Schuh bedeckte Stelle vermeidend. „Du darfst sie auch gern sauber lecken, sie scheinen ein wenig schmutzig zu sein!“ Ich ergebe mich in mein Schicksal und lecke die Pumps sorgfältig sauber.

Als ich meine Arbeit verrichtet habe, setze ich mich wieder auf und halte den Blick demütig gesenkt auf Ihre herrlichen Füße und Beinansätze gerichtet. „Na siehst du! War doch gar nicht so schlimm, oder?“ Spöttelt Sie leise. „Nein Herrin, ich weiß, Ihr hättet mich durchaus schlimmer bestrafen können!“ antworte ich und das glaube ich auch von ganzem Herzen! Ich bin Ihr vollkommen ausgeliefert! „Du brauchst keine Angst um deinen nutzlosen Körper zu haben! Die Schmerzen werden noch eine Weile bleiben, aber sehen wird man nichts. Hat dir meine Behandlung bisher gefallen?“ Heftig nicke ich und antworte „Ja Herrin, Ihr wißt wie sehr!“ „Gut, dann schauen wir mal, was wir sonst heute noch so unternehmen wollen. Du wartest hier! Ich werde mich kurz erfrischen!“ Ein weiteres Mal ein artiges „Ja, meine Herrin!“ und Sie verschwindet aus dem Zimmer.

Einer dieser Tage… (Teil 3)

Ich blicke nun direkt auf den geöffneten Schrank mit den ganzen Utensilien. Da reihen sich verschiedenste Kleidungsstücke aus Lack, Leder und Latex auf, an der Innenseite der einen Tür gleich ein ganzes Arsenal unterschiedlicher Peitschen. In den Regalen über der Kleidung sind aus meiner Position ansatzweise Gerätschaften aus Leder und Metall zu erkennen, deren Einsatzzweck direkt zwar nicht erkennbar ist aber angesicht des Umfelds wenig Deutungsspielraum übrig läßt. Wenn ich auch erschöpft von der Bestrafung bin, so kehrt doch dieses Angstgefühl und die Hilflosigkeit zurück. Sie scheint mich ganz bewußt so positioniert zu haben, dass ich den Schrank genauer inspizieren kann. Sie weiß wirklich, wie Sie mich klein kriegt und ich muß sagen, es gelingt Ihr vollkommen. Der Eisklumpen ist wieder da, wo er hinzugehören scheint…

Ich höre Ihre Schritte zurück ins Schlafzimmer kommen. Sie tritt von hinten an mich heran und hält mir ein großes Glas mit Wasser an die Lippen. „Du wirst noch genung Flüssigkeit brauchen, also trink!“ Ich merke erst jetzt, wie durstig ich bin und gierig leere ich das Glas in einem Zug. Sie stellt das Glas beiseite und spöttelt wieder leise: „Ach! Das hab‘ ich ja ganz vergessen… Dieser Anblick schien dir ja ein wenig Angst zu machen. Da müssen wir doch Abhilfe schaffen, oder mein gelehriger Diener?“ Ich habe keine Ahnung, wohin das nun führen soll und antworte: „Ich versteh‘ nicht recht, werte Herrin!?“. „Oh! Das wirst du schon noch…“ Sie wendet sich zum Schrank und stöbert in den oberen Regalen. Mit einem breiten Lächeln dreht Sie sich wieder zu mir. „Schau mal, was ich hier Feines habe! Das wird es dir doch gleich viel einfacher machen!“ In der Hand hält Sie eine Augenbinde aus Leder, die Sie umgehend mit dem verstellbaren Verschluß hinter meinem Kopf fixiert. Die Binde schließt perfekt. Ich sehe überhaupt nichts mehr! „So, mein Kleiner! Nun brauchst du dich nicht mehr mit diesem schrecklichen Anblick zu belasten!“. Göttliches Biest!

Gerade noch rechtzeitig fällt mir ein, mich artig für diese „Erleichterung“ zu bedanken. Wohlwollend tätschelt Sie meine gummibewehrten Wangen. „Brav, mein Lieber!“ Sie verläßt den Raum und in mir beginnt erneut dieser Kampf zwischen nervenzerrender Langeweile und ungewisser Erregung! Hinzu kommt mein geschundenes Hinterteil, das sich mehr und mehr schmerzvoll in mein Bewußtsein drängt! Wie lange dieser Zustand andauert, kann ich nicht abschätzen. Ich habe völlig das Gefühl für Zeit und Raum verloren! Hämmernd pocht zwischen meinen Beinen die Erregung. Die Trense baumelt immer noch von meinem Halsband zwischen meinen Beinen. Ich vermeide jede Bewegung, die zu einer Berührung meines besten Stücks führen könnte, weil ich befürchte, dann schlagartig zu explodieren. Ich habe keine Ahnung, was Sie mit mir anstellen würde, sollte ich hier und jetzt einen Orgasmus bekommen und das macht mir mehr Angst, als eine konkrete Vorstellung davon zu haben! Aber ich habe kein Interesse, es heraus zu bekommen! Heute ist einer dieser Tage, an denen ich mich frage, ob ich diese Form der Unterwerfung wirklich will. Doch bisher war die Antwort am Ende immer eindeutig: Ja!

Irgendwann erlösen mich die Geräusche Ihrer Absätze im Flur. Ich spüre, wie Sie den Raum betritt und mich umrundet. „Na, da ist ja gleich jemand soweit! Da müssen wir wohl eingreifen, bevor hier der Teppich schmutzig wird!“ Sie verläßt erneut den Raum, kehrt aber nach kurzer Zeit gleich wieder zurück. Völlig fassungslos schrecke ich zusammen! Eiseskälte beißt ohne Vorwarnung meinen Schwanz! Erschrocken stoße ich einen leisen Schrei aus! Hat Sie doch einen Kühlpack aus dem Eisfach geholt, um meine Erregung zu dämpfen! Schlagartig verschwindet die Erektion! Ich bemerke, wie Sie sich an meinem besten Stück zu schaffen macht. Ein fester Zug legt sich um Hoden und Peniswurzel. Offensichtlich hat Sie irgendeine Schnur oder Band um beide festgezogen. Das führt ereneut und sofort zu Blutstau und Erektion aber mir ist es somit fast unmöglich, Ejakulat auf dem Teppich zu verteilen! Ich kann mir Ihr spöttisches Lächeln bei der Musterung Ihres Werks lebhaft vorstellen. Meine Blindheit steigert mein Gefühl der Hilflosigkeit weiter! Welche Teulfelei kommt wohl als nächstes?

Ich zittere am ganzen Körper. Meine Muskeln sind derart angespannt, dass ich nicht weiß, wie ich mich jemals wieder normal fortbewegen soll! Doch diesen Gedanken kann ich nicht lange weiter verfolgen. Ich höre, wie Sie vor mir im Schrank rumort. Dann wieder Ruhe. Plötzlich durchzuckt mich ein heftiger Schmerz in der rechten Brustwarze! Erschreckt stöhne ich auf. Es scheint eine ziemlich kräftige Klammer zu sein, die meine Brustwarze zusammenquetscht. Kaum habe ich mich einigermaßen von diesem Schock erholt, folgt die zweite Brustwarze! Wieder dieser stechende erste Schmerz, der zwar schnell abklingt, aber von einem dumpfen Grundschmerz abgelöst wird, der auf Dauer sicher richtig unangenehm wird! Ich bin inzwischen fix und fertig! Ich fange an, um Gnade zu betteln: „Bitte Herrin, habt Gnade mit mir! Das stehe ich nicht mehr lange durch!“ versuche ich Mitleid zu erregen. Sie lacht und antwortet: „Na mein Lieber, ein klein wenig mußt du noch, aber wenn es dich tröstet, du hast es fast geschafft!“ Ich merke, wie Sie die Trense von meinem Halsband entfernt. Der Schweiß läuft in Strömen unter der Maske meinen Körper hinab.

Die Brustwarzenklammern scheinen mit einer Kette verbunden zu sein. Jedenfalls spüre ich zunehmenden Zug auf beiden Seiten, die den dumpfen Schmerz weiter steigern! Sie zieht mich an meinen Brustwarzen durch den Raum zur anderen Seite des Bettes, wenn mich meine Orientierung nicht im Stich gelassen hat. „Na komm, wir sind fast bereit für’s Finale! Nun lass dich mal nicht so gehen!“ spöttelt Sie wieder. Ich rutsche ergeben hinter Ihr her, mein Widerstand ist entgültig gebrochen, ich hoffe, nur, dass dieses „Finale“ nicht zu schlimm für mich wird…

Offensichtlich sitzt Sie vor mir auf dem Bett. Sie drückt meinen Kopf leicht nach hinten. „Mach den Mund weit auf!“ Ich gehorche widerspruchslos. Sie schiebt ein Stück Gummi hinein. Ein Knebel, auch das noch! Was soll denn nun noch kommen, wenn Sie der Ansicht ist, ich benötige einen Knebel!? Entsetzen breitet sich in mir aus, doch ich kann nur noch reagieren. Körperlich und mental hat Sie mich bewußt an meine Grenzen geführt. Ich gehöre Ihr, vollkommen und mehr denn je! Hinter meinem Kopf werden Riemen befestigt; der Knebel sitzt felsenfest. Heftig sauge ich nur noch durch die Nasenlöcher der Gummimaske den kostbaren Sauerstoff ein! Die Maske bläht sich bei jedem Ausatmen.

Sie dreht mich auf der Stelle um 180 Grad unterstützt durch den Zug auf meine Brustwarzen. Ich mache mich auf die nächste Grausamkeit meiner Herrin gefasst! Doch wieder einmal passiert – Nichts! Sie steht vor mir, sich an meiner Panik und Hilflosigkeit weidend und läßt mich diese Situation aus vollem Herzen geniessen. Nur wäre ich inzwischen heilfroh, wenn endlich schon alles vorbei wäre. Sie nestelt an meinem Hinterkopf herum, plötzlich blinzle ich ins Licht. Sie hat mir die Augenklappen abgenommen. Es braucht einen Augenblick, bevor ich meine Situation mit den Augen erfassen kann.

Sie steht nur einige Zentimeter von mir entfernt, nun aber ohne Slip. Ich schaue aus Bauchhöhe von oben auf Ihre Scham. Aus meinem Mund ragt ein riesiger schwarzer Dildo als Verlängerung meines Knebels. Das also soll Ihr Finale werden! „Nun hat mein ergebener Diener mir heute so hervorragende Dienste geleistet; das will ich auch honorieren! Du darfst mir zusehen!“ Sie langt irgendetwas hinter mir vom Bett hervor und tritt einen Schritt zurück. Es ist eine künstliche Vagina, die Sie nun auf meinem Schwanz fixiert. Dann drückt Sie mich zurück, mit dem Oberkörper und dem Kopf auf das Bett, mein Dildo ragt steil nach oben.

Sie klettert über mich und senkt Ihre Scham auf den Dildo! Feuchtigkeit fließt an ihm herunter in meinen Mund. Köstlicher Saft, der mein Verlangen zu wahnsinniger Raserei macht! Während Sie die ersten vorsichtigen Auf- und Ab-Bewegungen auf mir vollführt, springt die elektrische Muschi an! Ihre Weiblichkeit so dicht vor mir in stetiger Bewegung und doch unerreichbar, die zahlreichen schmerzvollen Nervensignale und die mechanische Reizung meines besten Stücks bringen mich gleichzeitig mit Ihr zusammen zur totalen Explosion! Sie auf dem Bett, ich davor sinken wir zusammen, unkontrollierbar zuckend.

Restlos ausgebrannt bin ich dankbar für die zärtliche Hilfe, die Sie mir nach einigen Augenblicken beim Ablegen der Utensilien zuteil werden läßt. Vorsichtig richtet Sie mich wieder auf die Knie, drückt meinen Kopf an Ihren Bauch, wiegt mich leicht und flüstert leise: „Das hast du gut gemacht! Ich bin stolz auf dich!“ Mit zitternder Stimme erwiedere ich: „Ich danke Euch, Herrin! Danke!“ Tränen der Erschöpfung bahnen sich ihren Weg. Es ist wieder einer dieser Tage… … und die Antwort lautet wieder: JA!

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