Franks Herrin

Schon lange einmal wollte Frank auf eines der Inserate antworten, die er Monat für Monat in dem Stadtanzeiger lass. Jedes Mal wenn er sich jedoch dazu hinsetzte viel ihm nichts Vernünftiges ein, was er schreiben sollte. Letzten Monat jedoch hatte er sich endlich aufgerafft und auf ein Inserat eine Antwort verfasst. Niveauvolle, dominante Sie sucht devoten Herren. Dauerbeziehung erwünscht. Eigentlich war dieses Inserat das farbloseste unter den ganzen Anzeigen, aber Frank hatte es irgendwie angesprochen. Wahrscheinlich nur, weil er hinter den anderen Texten, wie „Geile, attraktive Sie sucht Lustsklaven“ und ähnlichen Formulierungen, Frauen vermutete, die sich sowieso nicht mit ihm abgeben würden. Diesem Text jedoch hatte er ein paar schnell hingeschriebene Zeilen zur Antwort gegeben. Als er den Brief in den Kasten geworfen hatte, war er sich eigentlich schon ziemlich sicher nie mehr etwas davon zu hören. Als er ein paar Tage später einen Brief ohne Absender in seinem Briefkasten fand, dachte er sich auch noch nichts dabei. Um so überraschter war er, als er den Inhalt des Briefes las:

„ Hallo mein kleiner, devoter Freund, ich würde dich gerne einmal kennen lernen, um zu entscheiden, ob ich dich gebrauchen kann, oder nicht.

Ich erwarte dich am Samstag, punkt 16:00 Uhr am Parkplatz vor dem Kaffee Sommergarten in deiner Stadt. Wenn Du nicht kannst, so rufe 347821 an uns spreche auf den Anrufbeantworter deine Telefonnummer.

Bis bald!  A.W.“

Frank setzte sich erst einmal hin. Gleich auf seinen ersten Brief eine derartige Antwort zu bekommen überraschte ihn dann doch. Eigentlich hatte er damit gerechnet erst einmal Fotos, Videos oder irgendwelche anderen Dinge kaufen zu müssen; ganz so wie er es einmal in einem Bericht im Fernsehen gehört hatte. Da heute ja schon Freitag war, hatte er auch nicht mehr allzu viel Zeit sich zu überlegen, was er machen sollte.

Nach einer sehr unruhigen Nacht, wachte er am Samstag erst gegen 10:00 Uhr auf. Seine ersten Gedanken galten dem Brief und der Aufforderung zum Treffen. Nun da der Tag gekommen war, war er auch fest entschlossen diese Chance auf ein Abenteuer wahr zu nehmen. Zumal er auf diesem Gebiet momentan – was heißt hier momentan, eigentlich schon seit gut einem Jahr – auf Sparflamme kochte. Die Zeit bis zum Treffpunkt verflog viel zu schnell und er wäre fast nicht mehr fertig geworden mit Duschen und Anziehen. Rasch sprang er in sein Auto und fuhr das kurze Stück bis zum angegebenen Treffpunkt. Es war ein saukalter Novembertag und Regen peitschte ihm ins Gesicht. Pünktlich um 16:00 Uhr stand er an der Ecke des Parkplatzes und wartete. Als er so etwa zehn Minuten stand, fiel ihm plötzlich ein, dass er gar nicht wusste auf wen erwartete und sie ja wahrscheinlich auch nicht, wer auf sie wartete. Er hatte ja keinerlei Anhaltspunkte über ihr Aussehen und in seinem Briefe hatte er nur so allgemeine Beschreibungsfloskeln benutzt.  Wahrscheinlich würde er nur ganz kräftig verarscht werden und niemand hier auftauchen. Diese Gedanken verschärften sich mit jeder Minute, die verstrich. Als es schließlich 16:45 Uhr war, entschied er nun schon viel zu lange in Kälte und Regen ausgeharrt zu haben und ging zu seinem Auto zurück. Als er es gerade erreichte sprach ihn plötzlich jemand von hinten an. Er drehte sich um und sah eine relativ junge, elegante Dame hinter sich. „Warten sie zufällig auf eine Verabredung?“, fragte sie ihn nun schon zum zweiten Mal. Frank presste ein Ja hervor und drehte sich vollends um. Die Dame war wirklich sehr elegant gekleidet und vor allem trug sie sehr warme und wetterfeste Kleidung, ganz im Gegensatz zu ihm, der völlig durchnässt und bibbernd vor Kälte gar nicht klar denken konnte. „Sie haben aber ganz schön Stehvermögen“, sagte sie nun mit einem Blick auf seine nassen Klamotten und sein Zittern und fügte hinzu: „ Ich beobachte sie nun schon eine ganze Weile. Wir sollten vielleicht besser in den Sommergarten gehen. Ich habe dort einen Tisch reserviert.“ Frank viel gar nicht auf, dass diese Aktion wohl so geplant war , er wollte nur ins Warme und beeilte sich der Frau zu folgen, die ohne noch etwas zu sagen in Richtung des Kaffees gegangen war. Drinnen angekommen blieb sie stehen, bis Frank ihr aus dem Mantel geholfen und ihn aufgehängt hatte. Seine eigene Jacke hängte er rasch daneben, und folgte ihr wieder so schnell erkonnte. Sie war nämlich ohne auf ihn zu warten einfach in das hinterste Ecke des Kaffees losmarschiert und stand nun vor dem Tisch und wartete. Als Frank sie endlich eingeholt hatte, zog er ihr einen Stuhl hervor und rückte ihn ihr zurecht. Kaum hatte sie sich hingesetzt. Lies sich auch Frank auf einen Stuhl fallen, mit dem Resultat, dass sie ihn anfauchte: „Das war aber das letzte Mal, dass sie sich hinsetzten, ohne meine Erlaubnis abzuwarten!“ Frank fiel plötzlich wieder ein, welchen Sinn dieses ganze Treffen hatte und sofort wurde es ihm heiß. „ Ich lege großen Wert auf gute Manieren und auf absoluten Gehorsam. Das dies von vorne herein klar ist!“, führte sie ihre Erläuterungen fort. Sie lies Frank einige Minuten gar nicht zu Wort kommen und erklärte ihm, was sie alles von jemanden erwartete, mit dem sie sich abgab. Frank wurde immer klarer, dass dieses Treffen nicht dazu diente eine Wahl zu treffen, sondern dazu ihn auf weitere Treffen vorzubereiten.

Als ihm dies endlich klar geworden war, rückte sie mit einigen weiteren Details heraus. Sie wollte, wenn er sie besuchte immer ein Geschenk von ihm haben. Was, das würde Sie ihm mitteilen, bis sie den Eindruck habe, er wüsste worauf es ihr ankam. Außerdem sollte er niemals mit dem Auto bis vor die Haustüre fahren. Er sollte stets gut gekleidet und mit perfekten Manieren bei ihr aufkreuzen. Das erste Geschenk sollte ich im Kaufhaus am Bahnhof besorgen. Sie hätte in der Haushaltswarenabteilung einen Artikel besonders gekennzeichnet. Diesen solle ich ihr am nächsten Samstag pünktlich um 16:00 Uhr mitbringen. Anschließend gab sie ihm noch eine Adresskarte, stand auf und ging einfach. Zurück blieb ein total sprachloser Frank. Erst als die Bedienung zu ihm zum kassieren kam, löste er sich wieder aus seiner Erstarrung. Er zahlte rasch und verließ das Kaffee ebenfalls.

Den ganzen Sonntag und Montag ging ihm dieses Treffen nicht aus dem Kopf, aber erst am Dienstag raffte er sich auf und fuhr zu dem angegebenen Kaufhaus und beeilte sich in die Haushaltswarenabteilung zu kommen. Obwohl diese Eile und auch sein ständiges Umsehen ziemlich überflüssig waren, ertappte er sich doch immer wieder dabei. Dort angekommen fiel ihm ein, dass er gar nicht wusste, was es war und diese Abteilung ja eine große Menge von Artikeln führte. Rasch durchschritt er einmal alle Gänge um zu schauen, ob ihm etwas auffallen würde, was aber leider nicht der Fall war. Er suchte nun die Regalreihen genauer ab und ging dabei wieder und wieder durch die Gänge. Mindestens drei Verkäuferinnen hatten ihn schon angesprochen, ob sie ihm helfen könnten. Frank wollte schließlich schon aufgeben, als ihm ein kleines Schildchen an einem Sektkühler auffiel. „Den muss ich haben! A.W.!“ stand darauf. Frank erinnerte sich daran, wie der Brief unterzeichnet war und nahm rasch den Sektkühler mit. Er wollte so schnell wie möglich hier weg, deshalb schaute er erst auf dem Weg zur Kasse nach dem Preis. Einhundertzehn Mark sollte das gute Stück kosten. Frank blieb erst einmal die Luft weg. Da er erstens auf keinen Fall mehr in die Abteilung zurück wollte und außer dem auf das Abenteuer zu sehr gespannt war, kaufte er das Ding und fuhr nach Hause.

Bis zum Samstag konnte er eigentlich so gut wie gar nie mit voller Konzentration arbeiten. Als es endlich soweit war, verlies er seine Wohnung fast fluchtartig, um endlich sein Abenteuer beginnen zu können. Dabei hätte er fast die Adresse und das Geschenk vergessen. Dabei hatte er es so schön eingepackt. Als die Adresse auf der Karte genauer anschaute, stelle er fest, dass sie im selben Ort wohnte und dass die Strasse gar nicht so weit weg war. Natürlich fuhr er trotzdem los und erreichte viel zu früh die angegebene Adresse. Er fuhr deshalb einfach an der betreffenden Hausnummer vorbei und stellte sein Auto um die nächste Ecke ab. Die zehn Minuten, die er noch im Auto warten mussten, kamen ihm wie eine Ewigkeit vor. Als es schließlich so weit war, stieg er aus und eilte auf das Haus zu. Gerade als er läuten wollte, viel ihm ein, dass er das Geschenk im Auto gelassen hatte und außerdem nicht abgesperrt hatte. Im Laufschritt eilte er zurück, holte den aufwendig verpackten Sektkühler, schloss das Auto ab und rannte wieder zurück an die Haustüre. Als er die Klingel drückte, sah er noch einmal kurz auf die Uhr und stellte fest, dass er nur ein paar Sekunden zu spät war. Die Tür öffnete sich langsam und er hörte die ihm bekannte Stimme der Dame, die ihn aufforderte einzutreten. Kaum war er drinnen, schloss sich die Tür und hinter ihr kam seine Gastgeberin zum Vorschein. Sie trug einen fast ganz durchsichtigen Hausmantel und darunter nur einen BH, einen Tanga und Strapse. Frank brachte keinen Ton heraus. Das Schweigen wurde unterbrochen durch eine ziemlich herbe Zurechtweisung an Franks Adresse: „Ich sagte doch, dass ich Wert auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit lege. Du bist genau eine halbe Minute zu spät! Das wirst du heute schon noch büßen müssen.“ Bevor Frank noch etwas erwidern konnte, drängte sie ihn aus dem Flur in ein Zimmer, das wohl das Wohnzimmer war. Dort befahl sie ihm ihr das Geschenk zu überreichen, was Frank auch sogleich tat. Nun bekam er noch die Anordnung ihm zu folgen und sie ging ihm voran eine Etage höher in eines der Zimmer. Dort angekommen ordnete sie an, dass sich Frank ausziehen möge und verlies das Zimmer. Frank tat, wie ihm geheißen und sah sie dabei ihm Zimmer um. Das größte Möbelstück war  ein breites Bett, dass in der Mitte des Raumes stand. An einer Wand befand sich ein zweitüriger Schrank und an der Wand neben dem einzigen Fenster des Raumes eine kleine Kommode. Direkt neben der Tür waren fünf Hacken in die Wand eingelassen. Bevor Frank noch überlegen konnte, wofür diese Hacken sein könnten, kam sie wieder in das Zimmer. Ihren Hausmantel hatte sie abgelegt, was nun ihre Figur gänzlich zum Vorschein kommen lies. Sie war vielleicht Mitte bis Ende zwanzig, etwa einen Meter siebzig groß und so schlank, wie man sich seine Traumfrau halt so vorstellt. Eine tadellose Figur und ein sehr schönes Gesicht rundeten den perfekten Eindruck dieser Frau ab. Frank stand wieder einmal wortlos da, was ihm diesmal allerdings einen Schlag auf den Hintern einbrachte. „Los! Tu endlich, wozu ich dich bestellt habe! Ich will, dass du mich massierst!“ Herrschte sie ihn an und legte sich auf das Bett. Nur zögerlich kam Frank der Auforderung nach. Alleine von dem Anblick musste er schon mehr als er eigentlich konnte gegen eine Erektion ankämpfen. Wenn er sie nun berühren würde, wäre es sicherlich mit diesem Kampf vorbei. So als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, drehte sie sich auf den Bauch, öffnete ihren BH und war ihn achtlos neben sich. Franks bestes Stück wuchs fast schlagartig zu voller Größe heran. Er solle endlich anfangen, herrschte sie ihn an und schlug ihm mit einer Fliegenpatsche, die am Kopfende des Bettes lag auf seinen erregierten Penis. Anschließend verschlimmerte sie die Situation noch, indem sie sich umdrehte und ihre wunderbar geformten Brüste ihm entgegenstreckte. Langsam begann Frank ihre erst ihre Arme, dann ihre Beine zu massieren. Sie räkelte sich wohlig hin und her und fordert ihn auf mit etwas mehr Kraft ans Werk zu gehen. Als er der Aufforderung nicht gleich nachkam, packte sie ihn an seinem besten Stück und zog einwenig daran. „Wenn du nicht parierst, kann ich auch fester ziehen!“, grinste sie ihn an. Frank massierte fester und blieb dabei an ihrem Slipband hängen. „Du Tölpel!“, schimpfte sie: „Wenn er stört, so zieh ihn aus!“ Mit zitternden Findern kam Frank dieser Aufforderung nach und streifte ihr den Slip ab. Nun blieb sein Blick an einer nur spärlich behaarten Scham förmlich hängen, was die Dame wieder mit einem kräftigen Zug an seinem Penis quittierte. Diese „Folter“ mit dem Anblick auf der einen Seite und dem festen Griff um sein bestes Stück auf der anderen Seite dauerte für Frank eine Ewigkeit. Bis sie plötzlich los lies, aufstand und ihn einfach im Raum zurück lies. Frank setzte sich verdutzt auf die Bettkante. Plötzlich hörte er einen Schrei und anschließend das Kommando: „Komm sofort her !“ Frank beeilte sich der Richtung aus der die Stimme kam zu folgen. Dies führte ihn schließlich in die Küche, wo sie mitten im Raum stand. Über ihren Busen, ihren Nabel und ihre Scham sah man eine gelbliche Flüssigkeitsspur. „Komm her und leck das ab! Das blöde Zeug ist ausgelaufen!“, herrschte sie ihn an. Frank ging auf sie zu und begann am Bauchnabel das Zeug, es stellte sich als Honig heraus, abzulecken. Als er den Bauchnabel frei hatte, packte sie ihn an den Ohren und zog ihn hoch in Richtung ihrer Brüste. Ihre Nippel wurden ganz hart und ziemlich groß, als Frank seine Reinigungsarbeit an ihnen  ausführte. Doch kaum war er damit fertig, setzte sie sich auf den Küchentisch, packte ihn wieder an den Ohren und drückte sein Gesicht in ihren Schoß. Der erste Druck war so fest, dass er kaum lecken konnte. Als er sich schließlich ein wenig befreien konnte, begann er sein Werk. Inzwischen war der Honig an der Innenseite ihrer Schenkel herunter gelaufen und Frank wollte dort dem Fluss Einhalt gebieten. Als er aber seine Bemühungen in tiefere Regionen lenken wollte, packte sie ihn wieder, zog ihn nach oben und drückte ihn mit noch mehr Kraft gegen ihre Muschi. Frank steckte nun fast mit seiner Nase in ihr. Die Zunge tat, was sie konnte, um den Honig zu beseitigen. Aber aufgrund des Druckes ging es einfach nicht so gut. Seine Zunge geriet immer wieder in die Spalte zwischen die beiden Schamlippen. Jedes Mal, wenn dies passierte, erhöhte sie den Druck ein wenig. Schließlich gab Frank auf und leckte nur noch in der besagten Spalte. Dabei wurde sein bestes Stück allerdings immer fester und drohte fast zu platzen. Plötzlich riss sie ihn an den Ohren wieder nach oben und umschloss ihn mit ihren Beinen. Fast zwangsläufig geriet durch den Schwung sein Penis an ihre Scham. Sie schien dies jedoch beabsichtigt zu haben, den sie packte ihn ganz fest mit beiden Händen, legte ihn genau vor die Öffnung und holte ihn mit ihren Beinen heran. Was nun folgte, war Franks erste Nummer auf einem Küchentisch. Der Tisch drohte zu  zerbrechen, doch das machte ihr offensichtlich gar nichts aus. Immer fester zog sie ihn an sich und immer heftiger erfolgten die Stöße.  Als beide endlich zum Höhepunkt gekommen waren, sank sie erschöpft nach hinten auf den Tisch. Frank wollte sie gerade von ihr lösen, um sich hinzusetzen, als sie in plötzlich anherrschte: „Packt deine Sachen und verschwinde!“ Frank wollte noch etwas sagen, bekam dafür aber einen Tritt von ihr. Rasch ging er nach oben, zog sich an und steuerte auf die Haustür zu. Dort fing sie ihn noch einmal ab. „Ich rufe dich an, wenn du wieder zu kommen hast!“, fauchte sie, nackt wie sie war, ihn an, drängte ihn durch die Tür und schlug sie hinter ihm zu.

Frank fuhr ohne viel zu überlegen nach Hause und lies sich auf sein Sofa fallen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, welch ein Abenteuer er hier angefangen hatte und wie sehr sich das Geld für den Sektkühler rentiert hatte. Er hoffte so sehr, dass der Anruf und damit auch der nächste Besuch nicht allzu lange auf sich warten lies. Erschöpft schlief er auf dem Sofa ein und die ganze Geschichte setzte sich fort – vorerst allerdings nur im Traum.

Gerade als sein Traum in die heiße Phase kam, wurde er durch das Klingeln seines Telefons aus dem Schlaf gerissen. So ein Mist, dachte er bei sich und griff nach dem Hörer.

„ Nächsten Samstag, um die selbe Zeit! Und diesmal habe ich mir als Geschenk etwas ganz besonderes ausgedacht. Schau morgen in deinen Briefkasten!“ Herrschte ihn, die ihm bekannte Stimme an. Noch bevor er etwas sagen konnte war die Verbindung wieder unterbrochen.

Am nächsten Tag, es war Sonntag ging Frank zum Briefkasten, um nachzusehen, was darin war. Darin befand sich noch die gesamte Post vom Samstag, da er gestern zu aufgeregt war, an so etwas zu denken. Beim zurückgehen in seine Wohnung suchte er nach dem angekündigten Hinweis. Er fand ihn in Form eines unfrankierten Kuverts auf dem nur sein Name stand. Rasch öffnete der den Brief und fand darin eine Seite eines Kataloges für erotische Dessous. Auf dieser Seite angekreuzt war ein Leder – Bikini, der genau die „wichtigsten“ Stellen frei lies. Frank drehte das Blatt, um heraus zu bekommen, wo er dieses Ding herbekommen sollte. Tatsächlich war auf der Rückseite der Firmennamen abgedruckt. Es war ein sehr bekannter Laden mitten in der Stadt in der er wohnte. Na hoffentlich würde ihn niemand sehen, wenn er das Teil kaufen würde.

Gleich am Montag nach der Arbeit zog er los. Drei mal lief er die Straße entlang, ohne in den Laden zu gehen, da er jedes mal, wenn er gerade durch die Türe gehen wollte den Eindruck hatte, dass jemand die Strasse entlang kam, den er kannte. Beim vierten Mal klappte es endlich und er schloss die Türe rasch hinter sich, damit auch nicht im letzten Augenblick ein ungewünschter Blick ihn erhaschte. Im Laden musste er erst noch durch einen Vorhang hindurch, um den Verkaufsraum zu erreichen. Er war noch nie in so einem Geschäft gewesen. Alles hier war nur für die schönste Sache der Welt gedacht. Gleich vor ihm ein riesiges Regal nur mit den verschiedensten Pornovideos, direkt daneben eine endlose erscheinende Reihe von Kontaktmagazinen. Es gab ja so viel mehr, als er an der Tankstelle, an der er immer seines kaufte, auch nur erahnen konnte. In der hinteren Ecke, war die Abteilung mit den Klamotten. Scheinbar unentschlossen, doch mit enorm steigender Erregung ging er in diesen Teil des Ladens. Hier hingen Lederklomotten, neben Latexhöschen und BH´s, die eigentlich gar nichts mehr hielten oder verdeckten. Interessiert schaute er durch die Auswahl. „Kann ich Ihnen helfen?“ hörte Frank eine Stimmer hinter ihm. Eine Frau etwa Mitte 40 stand hinter ihn und hatte ihm diese Frage gestellt. Ihm wurde ganz heiß und er lief sicherlich auch rot an, denn die Frau lächelte eine wenig, mit Blick auf seinen Kopf – zumindest bildete er es sich ein. „Äh, nein – das heißt eigentlich ja….“ stotterte er, „Ich würde gerne so etwas hier kaufen.“ Bei diesen Worten hielt er ihr die Seite aus dem Prospekt hin. Die Frau lächelte ihn nun noch mehr an und sagte: „Oh, aus unserem Angebot. Welche Größe haben sie denn?“ Jetzt wurde Frank sicherlich knallrot. Und er schaffte es kaum noch ihr zu erklären, dass das nicht für ihn sondern für….. – ja für wen war dies eigentlich? – für seine Freundin brachte er endlich hervor und wurde aufgrund der Lüge noch ein wenig roter. „Eigentlich schade,“ sagte die Frau „Ich hätte sie gerne einmal darin gesehen! Aber die Größe ihrer Freundin brauche ich trotzdem.“ Jetzt hatte sie ihn voll erwischt. Daran hatte er gar nicht gedacht. Die Größe wusste er natürlich nicht. Er gestand der Frau, dass es eine Überraschung sein sollte und er von Damengrößen keine Ahnung habe. Sie erwiderte, dass dies kein großes Problem sei und fragte nach der Figur und der Körpergröße. Hier konnte ihr Frank angeben, dass sie genau so groß war wie er und gertenschlank. Die Frau stellte sich direkt vor ihm hin, wiegte ihre Hüften und fragte: „In etwa so, wie ich?“ Dabei strich sie mit ihren Händen an ihrem Körper entlang. Frank musste sie nun zum ersten Mal direkt ansehen und erkannte jetzt erst so richtig, wie verteufelt gut die Frau, trotz ihres Alters noch aussah. Er schaute rasch wieder wo anders hin und bemühte sich seine Gedanken zu ordnen. „Ja, genau so.“ stieß er hervor. Nun ging die Frau zu einem Kleiderständer und holte eines dieser Bikinis heraus. „Dann also diesen hier,“ sagte sie und hielt ihn in die Luft: „Soll ich ihn für sie einmal anziehen, dass sie sehen, ob er ihrer Freundin steht?“ Diese Frau in so einem Teil, er wusste nicht, ob er sich dann noch unter Kontrolle halten konnte. „Nein, nein, dass passt schon so,“ beeilte er sich zu sagen. Die Frau lachte ihn nun richtig an und sagte: „ Das war doch nur Spaß. Sie brauchen nicht schon wieder rot zu werden. Sie glauben doch nicht, dass ich hier die Dinger auch noch vorführe. Ich wollte sie nur ein bisschen necken, weil sie so schön verklemmt sind. Das brauchen sie aber gar nicht zu sein. Ist doch schön, wenn sie mit ihrer Freundin Spaß im Bett haben wollen.“ Mit diesen Worten packte sie das Teil in eine Tüte und gab sie ihm mit den Worten: „130,00 DM bekomme ich dafür“  Als Frank ihr das Geld gegeben hatte fügte sie noch hinzu: „Wenn sie nicht vorne hinaus wollen, können sie auch den Hinterausgang benutzen.“ Frank war dies nur recht und lies sich durch den angegebenen Ausgang hinausbegleiten.

Er war heilfroh, als er endlich mit dem Teil zu Hause angekommen war. Rasch packte er es in Geschenkpapier und legte es auf seine Kommode.

Die Zeit bis zum Samstag schien einfach nicht vorbei gehen zu wollen. Als es endlich so weit war, fuhr er natürlich wieder viel zu früh los und musste wieder fast eine halbe Stunde in seinem Auto um die Ecke warten. Dieses Mal vergaß er jedoch sein Präsent nicht und erreichte pünktlich auf die Sekunde die Haustüre. Er brauchte gar nicht zu klingeln, denn kaum hatte er die Hand nach der Klingel ausgestreckt, ging die Tür auf und er wurde aufgefordert einzutreten. Als er im Flur stand, ging die Türe wieder zu und er sah seine Herrin splitternackt hinter der Türe stehen. „Ich hoffe doch stark, du hast bekommen, worum ich dich gebeten habe!“ herrschte sie ihn an. Er wollte ihr rasch das Geschenk geben, doch sie schubste ihn einfach ins Wohnzimmer und sagte zu ihm: „Vielleicht kniest du dich hin, wenn du deiner Herrin dein Präsent überreichst!“ Er tat, wie ihm befohlen und wartete, was sie weiter wollte. Sie ging langsam auf ihn zu und bei jedem Schritt bekam Frank einen genaueren Blick auf ihren, heute total rasierten Intimbereich. Sie ging vor ihm hin, bis er fasst mit der Nase an ihren Bauchnabel stieß. „Jetzt gib mir, was mir zusteht!“, befahl sie ihm und er überreicht ihr das Geschenk. Dies ging jedoch nur, indem er sich ein wenig zurück beugte. „Was ist, weichst du mir etwa aus?“ schimpfte sie ihn und schlug ihm auf die Wange: „Das werden wir dir gleich austreiben.“ Mit diesen Worten entriss sie ihm das Geschenk und packte es aus. „Los, zieh mir das Ding an, aber plötzlich!“, herrschte sie ihn an und ergänzte: „Wehe er passt nicht!“ Gott sein Dank passte das Teil wunderbar .- der Verkäuferin sei dank – und er musste nicht fürchten geschlagen zu werden. Nun befahl sie noch Frank, dass er sich ganz ausziehen sollte und als er fertig war, wollte sie noch von ihm in den ersten Stock getragen werden. Dort angekommen, band sie ihn mit gespreizten Beinen und Armen auf das große Bett. Sein „bester Freund“ ragte, wie ein Dorn in die Höhe. Wer konnte dies bei diesem Anblick auch verurteilen. Die Frau stieg nun mit gespreizten Beinen über seinen Kopf, so dass er tiefen Einblick in Scham bekam. Seine Lanze wurde noch praller. „Was soll diese Schweinerei!“, schrie sie ihn an und schlug mit ihrer Fliegenpatsche auf sein total erregierte s Glied.  „Wir werden das wohl ändern müssen!“, sprach sie und holte einen Eisbeutel aus der Kommode neben sich. Diesen legte sie genau auf Franks Glied. Es war eine saukalte Angelegenheit und tatsächlich der Schwanz wurde wieder kleiner und weicher. Die Frau quittierte dies mit einem Lob für ihren Spielgefährten. Dann jedoch ging sie immer weiter in die Knie, bis Franks Nase fast zwischen ihren Schamlippen steckte. Diese Aktion führte dazu, dass unter dem Eisbeutel langsam aber sicher wieder Leben entstand und der Beutel auf der Seite weg zu rutschen begann. „Wir müssen die Sache wohl anders angehen,“ sagte sie und beugte sich nach vorne. Dabei ergänzte sie: „Mal sehen, ob es so geht?“ sie drückte ihre Scham noch fester auf Franks Nase und nahm seinen Schwanz in ihren Mund. Langsam aber sichtlich genussvoll begann sie ihn förmlich auszusaugen. Kaum war Frank gekommen, fing sie an sein Glied mit den Fingern zu massieren, bis es wieder stand und umschloss es von neuen mit ihren Lippen. Frank wusste gar nicht, wie oft dies eigentlich ging. Sie lies erst nach dem fünften Mal von ihm ab und setzte sich zum Abschied einfach komplett auf seine Nase, die dadurch tatsächlich in ihre Scheide gedrückt wurde. Danach stand sie auf, band ihn los und befahlt ihm, wie beim letzten Mal sich anzuziehen und zu verschwinden. Dieses Mal verlies er mit sehr, sehr weichen Knien das Haus und war froh, als er sich zu Hause auf seine Sofa werfen konnte.

Im Einschlafen hoffte er noch auf viele solcher Treffen……

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