Meine Ex und ihre Mutter

Heute ist ein besonderer Tag dachte ich, als ich an jenem Freitagabend, von der Arbeit kommend am Elternhaus meiner Ex-Freundin Bettina vorbeifuhr. Es war schon dunkel und ich sah Bettinas Mutter, als sie die große Plastiktüte vor dem Haus an den Gartenzaun lehnte. Bei ihrem Anblick wurde mir ganz heiß. Sie war eine wunderschöne, zierliche Frau, knapp über 40 und hieß Gabi. Ihre Tochter Bettina war etwas größer als Gabi, aber ebenso schön und reizvoll wie ihre Mutter!

Es ist jetzt etwa 5 Jahr her, seit wir nicht mehr zusammen sind. Damals hat Bettina unser Verhältnis beendet, weil der Altersunterschied ihrer Ansicht nach zu groß war. Sie war damals 17 und ich 27 Jahre alt. In ihrem Brief, den ich auch heute noch aufbewahre hat sie mir ihre Entscheidung mitgeteilt. Sie sagte, dass sie einfach noch nicht reif genug für eine feste Beziehung sei und dass ich ihr noch etwas Zeit geben solle. Ich habe nach Bettinas Brief geduldig abgewartet, bis sie mich wieder anspricht, da ich sie nicht unter Druck setzen wollte. Ab und zu haben wir uns auch noch getroffen und  freundschaftlich unterhalten, wobei ich zwar bemerkte, dass Bettina sich weiterhin zu mir hingezogen fühlt, aber mein Stolz ließ es damals nicht zu, einen Neuanfang zu starten, denn jetzt sollte sie auf mich zukommen!

Nach drei Jahren Wartezeit habe ich schließlich eine andere Freundin gefunden. Seit dieser Zeit straft mich Bettina und auch ihre Mutter mit Verachtung. – Aber jetzt zurück zur Geschichte!

… In unserem Wohnort finden gelegentlich Sammlungen von Altkleidern und Schuhen statt, die dann an notleidende Menschen weitergegeben werden. Morgen waren wieder alte Schuhe an der Reihe. Deshalb wurden die gesammelten, ausgemusterten Schuhe bereits am Abend in Plastiktüten auf die Straße gestellt. – Da ich (bisher heimlich) ein Fußfetischist bin, bot sich heute für mich die Gelegenheit, mir ein Andenken von Bettina und evtl. auch von ihrer Mutter zu holen. Gegen 23.00 Uhr schlich ich mich von zu Hause fort. Es war stockdunkel. Als ich mein Ziel erreicht hatte blickte ich mich um, ob mich jemand beobachtete. Es war niemand zu sehen, deshalb öffnete ich vorsichtig den Plastiksack. Mein Herz pochte bis zum Hals als ich hinein griff und einen Schuh herauszog. Bei genauerem Ertasten erkannte ich den Schuh. Er gehörte tatsächlich Bettina. Es war ein schwarzer Halbschuh, mit einem Schnallenverschluss, einer dicken Sohle und einem mittelhohen Absatz. Prima, dachte ich und machte mich auf die Suche nach dem zweiten Schuh. Ich wühlte in der Tüte und achtete dabei nicht mehr auf meine Umgebung. So erbeutete ich einen weiteren Schuh von Bettina und auch ein Paar Pumps von Gabi (Bettinas Mutter). Zufrieden verschloss ich den Plastikbeutel, schnappte meine Beute und wollte mich davon schleichen, als mir jemand von hinten auf meine Schulter klopfte. Ich erstarrte vor Schreck. Dann hörte ich Gabis Stimme: „Was machst Du denn da?“ – Ich schaute sie mit großen Augen an und stammelte: „ Ich, äh …“ – „Na dann komm mal mit, wir sollten uns im Haus weiter unterhalten!“  fiel sie mir ins Wort und schob mich vor sich her, die Treppe hinauf in ihr Haus hinein.

„Was sollte das denn werden? Warum klaust Du unsere Schuhe? Stehst Du etwa auf so etwas?“ – Gabi überschüttete mich mit Fragen. Sie ließ mir aber keine Möglichkeit zu antworten, sondern sagte zu mir: „Ich werde Dich dafür bestrafen müssen, oder ich erzähle allen Bekannten von Deiner Straftat!“ – „Oh nein, bitte nicht“ fuhr es mir heraus „ich tue alles was Sie von mir wollen!“ – „Na, mal sehen was Bettina dazu meint. Sie müsse jeden Moment nach Haus kommen. Geh ins Wohnzimmer und warte auf mich! Ich will nur etwas holen!“

Ich tat wie mir befohlen und Gabi ging in den Keller. Sie kehrte kurze Zeit später mit mehreren Stricken zurück. „Ich werde Dich jetzt fesseln, damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst!“ erklärte sie mir. – Mir wurde bei diesem Gedanken heiß. Was hatte sie jetzt wohl mit mir vor? Ich wollte es über mich ergehen lassen, da ich meiner Schuld bewusst war und da ich es mir schon immer heimlich gewünscht hatte von einer schönen Frau gefangen zu sein.

„Los mein Lieber, knie vor mir nieder und leg Deine Hände auf den Rücken!“  Ich folgte stumm und Gabi fesselte gekonnt meine Hände zusammen. und fest an meinen Körper.  „So, jetzt leg dich zu auf den Boden!“ befahl sie mir streng. – Ich kippte zur Seite und fiel auf den Teppich vor der Wohnzimmercouch. Mit einem weiteren Strick fesselte sie meine Beine an den Sprunggelenken und unter- und oberhalb meiner Knie. Danach fixierte Gabi meine Oberarme an meinem Oberkörper und verband mir die Augen mit ihrem schwarzen Seidenhalstuch. Ich testete meine Fesselung, indem ich kräftig daran zog. Gabi lachte laut und erklärte mir: „Jetzt habe ich Dich endlich da, wo ich Dich schon immer haben wollte. Bettina wird Augen machen, wenn sie Dich so sieht. Da Du nicht auf sie gewartet hast ist sie sehr sauer auf Dich.“ – „Aber ich habe drei Jahre lang auf sie gewartet“ antwortete ich. – „Wer hat Dir denn erlaubt zu reden? Ich glaube ich muss Dir noch Dein vorlautes Mundwerk stopfen, damit Du lernst wer hier das Sagen hat!“ – Sie drehte mich auf den Rücken und setzte sich auf meine Brust. Dann hielt sie mir ein Stoffbündel unter die Nase und sagte: „Hier riech’ mal an meinen Socken. Du stehst doch auf unsere Füße!“ – Die Söckchen waren warm und rochen nach Gabis Parfum und nach dem Leder ihrer Schuhe. Ein dezenter Fußgeruch mischte sich auch dazu.. Ich holte tief Luft und sog den Duft in mich hinein. Es war für mich wie ein erfüllter Traum,  von einer schönen Frau beherrscht zu werden und ihr bedingungslos ausgeliefert zu sein. Dies konnte ich ihr natürlich nicht zeigen, deshalb bewegte ich meinen Kopf zur Seite und tat so, als wollte ich ausweichen. Gabi lachte und sagte: „Ja, versuch doch Dich zu wehren. Du hast keine Chance. Sei jetzt artig und öffne Deinen Mund, damit ich Dich schön knebeln kann!“ – Ich bettelte, dass sie mich nicht knebeln sollte doch schon drückte sie lachend ihre Söckchen in meinen Mund und sicherten den Knebel mit ihrer Nylonstrumpfhose, die sie kurzerhand zu diesem Zweck auszog. Dann setzte sie sich auf die Couch und stellte mir ihre nackten Füße ins Gesicht. Ich spürte die zarte Haut ihrer gepflegten Füße und genoss ihren Geruch. Gabi spielte mit ihren Zehen an meiner Nase herum und erklärte mir, dass sie und Bettina dieses Wochenende alleine zu Hause sind, da ihr Lebensgefährte und ihre jüngere Tochter zusammen verreist seien. Somit hätten die beiden genügend Zeit, sich mir zu widmen. Ich „hmpfte“ in meinen Knebel hinein, um den Anschein zu erwecken, dass ich mich gegen diese Behandlung wehren will.

Als Gabi das Motorgeräusch von Bettinas Auto hörte stand sie auf und legte mich in die Position, wie ich Bettina begrüßen sollte, so erklärte sie mir. Ich wurde wieder auf den Bauch gedreht und Gabi entfernte meine Augenbinde, damit ich Bettinas Gesicht sehen konnte. Dann drehte sie mich mit meinem Kopfende zur Wohnzimmertür hin. Ich hörte die Haustür ins Schloss fallen und Bettinas Autoschlüssel klimpern. Ihre Schritte kamen näher und da stand sie vor mir. Ich sah nur ihre sexy Füße und Beine. Sie trug eine Jeans und schwarze Stiefeletten mit einem kleinen Absatz.. Erstaunt blieb sie stehen und fragte: „Was ist das denn?“ – „Ich habe ihn erwischt, als er unsere alten Schuhe stehlen wollte. Zur Strafe habe ich ihn gefesselt. Er wird uns an diesem Wochenende einige Wünsche erfüllen!“ – Ich hob meinen Kopf etwas, um Bettinas Gesicht zu sehen. Sie strahlte ihre Mutter an und schritt auf mich zu, bis ihre Füße ca. 5 cm vor meinem Gesicht waren. Ihren linken Fuß schob sie mir unter die Nase, den rechten Fuß stellte sie in mein Genick. In dieser Siegerpose sagte sie: „Na, damit hast Du nicht gerechnet. Jetzt liegst Du zu meinen Füßen und ich kann mit Dir machen was ich will.“ – Ich roch Ihre Lederstiefelchen und spürte durch das weiche Leder, wie sie ihre Zehen bewegte. Kurze Zeit später nahm sie den Fuß von meinem Genick und überprüfte meine Fesselung.  – „Mami, das hast Du gut gemacht. Hat er sich freiwillig fesseln lassen?“ – „Ja, ich habe ihm gedroht den Vorfall zu veröffentlichen.“ – „Gut, jetzt haben wir ihn in der Hand. Womit hast Du ihn geknebelt?“ – „ Ich hab ihm meine Söckchen in den Mund gestopft aber ich denke, dass wir ihm den Knebel abnehmen sollten, wenn er verspricht nicht um Hilfe zu rufen. Bist Du artig?“ fragte mich Gabi. Ich nickte und hmpfte leise. Sie bückte sich zu mir herunter und löste den Knebel. Ich war froh darüber, denn die Söckchen waren von meinem Speichel ganz durchnässt. – „Bitte, bindet mich los“ bettelte ich. Tatsächlich wollte ich das aber nicht. – „Nein, so kommst Du uns nicht davon“ entgegnete Bettina. „Wenn Du meinen Befehlen nicht folgst, dann wirst Du wieder geknebelt. Los, öffne jetzt meine Schuhe mit Deinem Mund!“ und schon streckte sie mir den rechten Schuh vor die Nase. Ich öffnete die Schnürsenkel und Bettina zog ihre Stiefel aus. Beim herausschlüpfen strömte ein warmer Duft zu meiner Nase. Dann legte sie sich vor mich auf den Bauch und ich sah ihre Fußsohlen immer näher komme, bis sie unter meinem Gesicht lagen. Ich hob mein Gesicht etwas an, um besser atmen zu können doch da erhielt ich die Anweisung: „Runter mit dem Gesicht“ und ich folgte ihr. Der Geruch war unbeschreiblich. Die warmen, etwas feuchten schwarzen Söckchen rochen nach Leder und nach Bettinas Fußschweiß was allerdings überhaupt nicht unangenehm für mich war. Mein Mund lag auf ihren Zehen und meine Stirn auf ihren Fersen. Ich spürte das  Spiel Ihrer Zehen. Dann setzte sich Bettinas Mutter auf einen Rücken und fesselten meinen Kopf auf Bettinas Fußsohlen. Sie wickelte dazu ihre Strumpfhose darum und knotete uns fest zusammen. Ich atmete langsam und gleichmäßig und hörte die beiden zufrieden lachen. Nach schätzungsweise einer halben Stunde löste sie die Strumpfhose wieder und sagte zu Bettina: „So, jetzt bin ich wieder an der Reihe.“ – Bettina widersprach: „Aber er war mein Freund und er gehört jetzt wieder mir!“ – „Nein, er gehört uns! Ich habe ihn schließlich gefangen.“ – Ich konnte es nicht fassen, da stritten sich zwei schöne Frauen darum, wem ich an den Füßen riechen würde. „Also gut“ räumte Bettina etwas mürrisch ein. „Ich muss meine Verabredung mit Manuela heute Abend absagen. Wir haben jetzt Wichtigeres zu tun.“ – Sie verließ das Zimmer und ich hörte sie telefonieren. Unterdessen bekam ich von Gabi meine nächste Anweisung. Ich sollte ihre nackten Füße küssen und lecken. Vorsichtig legte ich meine Lippen auf ihre Zehen. „Nicht so zaghaft!“ herrschte sie mich an. „Ich will Deine Zunge spüren!“ – Ich streckte meine Zunge heraus und leckte über ihren Fuß. Dann fuhr ich mit der Zunge zwischen ihre Zehen. Der etwas salzige Geschmack war göttlich. Ich nahm ihre schwarz lackierten Zehen einzeln in den Mund und lutschte daran. Gabi stöhnte dabei auf und ich bemerkte, dass sie mit ihrer Hand in ihrem Unterhöschen fummelte. „Ja, das tut gut. Weiter so!“ spornte sie mich an. Mein Glied zuckte in meiner Hose und schien fast zu platzen. Gabi schien kurz vor dem Höhepunkt zu sein, als sie ihr Unterhöschen auszog und es mir unter die Nase hielt. Es war tropfnass und duftete verführerisch. dann sagte sie: „Wir werden noch viel Spaß miteinander haben! Jetzt will ich, dass Du mich mit Deiner Zunge verwöhnst, bis ich einen Orgasmus bekomme. Ich habe mir das immer gewünscht und heute wird es endlich wahr.“ – Mit diesen Worten legte sie sich vor mich auf den Boden. Meinen Kopf klemmte sie zwischen ihre Oberschenkel, so dass ich meine Aufgabe sie zu lecken und zu küssen erfüllen konnte. Ich berührte ihre zarten Schamlippen mit meinen Lippen und steckte meine Zunge so weit es ging in sie hinein. Gabi stöhnte laut und krallte ihre Hände in meine Haare. So konnte sie meine Liebkosungen ganz nach ihrem Geschmack lenken bis sie schließlich (schätzungsweise nach einer Viertelstunde) zum Höhepunkt kam und laut vor Erleichterung schrie. Bettina, die zwischenzeitlich ihr Telefonat beendet hatte kam in das Zimmer gestürmt, um zu sehen, was passiert war. Sie sagte: „Mami, was machst Du denn da mit ihm?“ – „Ich habe ihn für Dich getestet mein Schatz. Ich glaube wir werden ihn überzeugen, dass er zu Dir zurückkommt.“ – Gabi erhob sich und wischte mir mit ihrer Unterhose ihren Saft aus dem Gesicht. – „Jetzt kannst Du wieder mit ihm spielen Bettina. Ich fahre noch schnell etwas einkaufen. Bis später ihr zwei, und viel Spaß!“ – Gabi verließ das Haus, als sie sich wieder angezogen hatte und Bettina drehte mich wieder auf den Rücken und stellte mir ihren Fuß unter die Nase. „Na, damit hast Du nicht gerechnet.“ – „Bettina, warum tut ihr das mit mir? Du hast mich doch damals abblitzen lassen. Und jetzt ..“ – „Ruhe! Ich habe Dir nicht erlaubt zu sprechen! Ich werden Dich jetzt knebeln, damit Du das lernst.“ – „Bitte, keinen Knebel, liebe Bettina“ flehte ich. Aber sie war unerbittlich. Sie zog ihre schwarzen Söckchen aus und setzte sich auf meine Brust. „Na, riechen sie gut?“ fragte sie mich und hielt mir die Söckchen unter die Nase bevor sie in meinen Mund gesteckt wurden. Die Strumpfhose ihrer Mutter diente als Sicherung, damit ich den Knebel nicht ausspucken konnte. Mit dem schwarzen Seidentuch verband sie mir noch die Augen und dann machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete meine Hose und fuhr mit ihrer Hand hinein. Zart strich sie über meinen Penis, der fast explodierte. Sie erhob sich kurz um sich auszuziehen und dann spürte ich, wie sie meinen Penis sanft in sich einführte. Es war so wundervoll wie sie auf mir ritt. Ich spürte sie und Bettina spürte mich, was ich ihrem Stöhnen entnahm. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, als sie abstieg. Ich stöhnte protestierend in meinen Knebel. Dann nahm Bettina meinen Knebel aus dem Mund und küsste mich. Ich erwiderte den leidenschaftlichen Kuss und bettelte: „Bitte Bettina, mach weiter. Bitte hör nicht auf.“ – „Alles zu seiner Zeit, mein Sklave!“ war ihre Antwort. Sie legte mir ihre Hand auf die Lippen, so dass ich nicht weiter flehen konnte. Dann spürte ich ihre nasse Muschi direkt auf  meinem Mund. Sie hatte sich auf mein Gesicht gesetzt und befahl mir: „Na, dann bring mich jetzt zum 1. Höhepunkt.“ – Ich begann sie zu lecken und streckte meine Zunge tief in sie hinein. Willenlos lutschte ich ihren Saft auf. Bettina nahm meine Kopf in ihre Hände und drückte mein Gesicht fester in ihren Schoß. Dann explodierte sie. Sie stöhnte laut und ich bemerkte wenig später ihre totale Entspannung und Entkrampfung. „Los, Sklave, leck mich trocken!“ hörte ich sie. – Schweigend und immer noch stark erregt fuhr meine Zunge über ihren Spalt und ich leckte sie so gut es ging sauber. Ich war noch nicht ganz mit meiner Aufgabe fertig, als Bettina mich wieder in der gewohnten Weise knebelte. Ich fand es sehr undankbar von ihr und protestierte – allerdings erfolglos. Sie lachte nur und meinte: „Gib Dir keine Mühe. Du hast wohl gedacht ich würde Dich jetzt schon für Deinen Dienst belohnen. Nein, dafür musst Du noch mehr für mich tun!“ – Sie erhob sich von mir, nahm meine Augenbinde ab und verließ das Zimmer. Als sie wieder zurückkam hatte sich eine schwarze Nylonstrumpfhose und schwarze Söckchen angezogen. Darüber trug sie einen weiten kuscheligen Pullover. „Ich hab es mir etwas bequemer gemacht. Dich kann ich leider nicht bequemer fesseln. Dazu muss ich warten, bis meine Mutter zurück ist.“ – Bettina nahm im Fernsehsessel platz und schaltete den Fernsehapparat ein. Es lief irgend eine Serie, wovon ich allerdings nichts sehen konnte, denn sie stellte mir ihre Füße direkt ins Gesicht. Ihren linken Fuß  platzierte sie auf meinem Mund und ihren rechten Fuß auf meinen Augen. So ließ sie mich liegen, bis ihre Mutter zurück kam. „So ihr beiden, habt ihr Euch gut amüsiert?“ hörte ich diese sagen als sich ihre Schritte näherten. „Ich habe für unseren Gefangenen etwas eingekauft. Damit werden wir ihn schön verschnüren.“ – Sie stülpte den Inhalt der Plastiktüte, die sie mitbrachte vor mir auf den Boden. Da Bettina inzwischen ihre Füße von meinem Gesicht genommen hatte konnte ich erkennen, was alles für mich bestimmt war. Ich sah breite Lederfesseln, Ketten und Vorhängeschlösser. Ein breites Lederhalsband, eine Augenbinde und ein paar Knebel. und eine lederne Maske.

Gabi drehte mich auf den Bauch, um meine Fesseln zu kontrollieren. Meine Hände taten mittlerweile weh und ich hoffte, dass mir die beiden meine Gefangenschaft durch eine andere Fesselart erleichtern werden. Gabi löste meinen Knebel und griff nach dem ledernen Halsband, das sie mir stramm aber nicht beängstigend eng anlegte. Sie sicherte den Verschluss mit einem kleinen Vorhängeschloss und  warf den Schlüssel durch die offenstehende Wohnzimmertür in den Flur (für mich unerreichbar). „Ich will Dich etwas bequemer fesseln und erwarte dafür Deine Dankbarkeit – verstanden?“ fragte sie. – Ich nickte stumm. „Gut. Bettina gib mir mal die kurze Kette. Ich werde seinen Hals an den Tisch ketten, bis wir ihn neu gefesselt haben. So hat er keine Chance zur Flucht.“ – Bettina folgte artig und reichte eine ca. 40 cm lange Kette und ein weiteres Vorhängeschloss. Sie schleppten mich zum Fuß des schweren Wohnzimmertisches und ketteten meinen Hals eng an den Tischstollen. Danach verband Bettina meine Augen mit der neuen ledernen Augenbinde, so dass ich nichts mehr sehen konnte, bevor sie meine Fesseln an den Händen lösten. Es tat gut, mich ein wenig bewegen zu können. und ich massierte meine Handgelenke. Doch meine Bewegungsfreiheit wurde mir gleich darauf wieder genommen. So spürte ich, wie Gabi die breiten Ledermanschetten um meine Handgelenke legte und sie mit einer Kette auf dem Rücken verband. Diese Kette verkürzte sie mit einem weiteren Vorhängeschloss so, dass ich einen Bewegungsrahmen von maximal 2 cm hatte. Ich musste gestehen, dass diese Fesseln wesentlich angenehmer für mich waren. Bettina öffnete meine Hose und zog sie mir mitsamt der Unterhose aus. Gabi führte die Kette von hinten zwischen meinen Beinen hindurch und befestigte sie an einem Metallring am Halsband. Weitere Ledermanschetten umschlossen meine Oberarme und diese wurden mit einer zusätzlichen Kette an meinem Oberkörper fixiert und an die Hals- Armkette festgeschlossen. – „Wie lange wollt ihr mich eigentlich hier gefangen halten?“ wollte ich wissen. – „Du hast anscheinend noch immer nicht begriffen, dass Du hier nichts zu sagen hast, wenn wir es Dir nicht erlauben“ herrschte mich Gabi wütend an. „Los Bettina kneble ihn wieder!“ – Bettina griff nach dem neuen ledernen Ballknebel und steckte ihn in meinen Mund. Mit einem Lederriemen wurde der Ball an meinem Hinterkopf festgezurrt. Ich hmpfte leise und die beiden kicherten zufrieden. Dann öffnete Gabi oder Bettina, das konnte ich nun nicht mehr unterscheiden, die Knie und Fußfesseln und zog mir  breite Ledermanschetten, die mit einer kurzen Kette verbunden waren an. Bettina hakte eine lederne Leine in mein Halsband und öffnete die Kette am Wohnzimmertisch. „So mein lieber, jetzt gehen wir Gassi!“ sagte sie. Die beiden Frauen stellten mich auf die Beine und ich schlurfte Bettina, die mir mit der Leine die Richtung wies hinterher. In der Toilette angekommen durfte ich meine kleine Notdurft verrichten, was allerdings nicht ganz einfach war, denn mein Penis war immer noch steif und erregt. Schließlich gelang es mir doch noch und als mich Bettina fragte ob ich fertig sei nickte ich ihr zu. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Bettina führte mich indem sie meinen Penis fest in ihre Hand nahm, der augenblicklich wieder fest und steif wurde. Im Wohnzimmer angekommen befahl mir Gabi, mich auf den Rücken zu legen. Mit der Hilfestellung von Bettina gelang mir dies recht gut. Sie nahm mir den Knebel und die Augenbinde ab und stellte, im Sessel sitzend, ihre bestrumpften Füße auf mein Gesicht. „Du wirst mir jetzt die Füße mit Deiner Zunge massieren. Sie sind müde und verschwitzt und verlangen Deine volle Hingabe – verstanden?!“ – Ich nickte und begann kräftig an ihren Fußsohlen zu saugen und zu lecken. Sie genoss es anscheinend sehr. Bettina machte sich unterdessen wieder an meinem Schwanz zu schaffen und ich spürte, wie sie ihn in sich hineinschob. Ich stöhnte zufrieden. Hoffentlich komme ich diesmal zu meinem Vergnügen. Gabis Füße und ihr wundervoller Duft führten dazu, dass ich dieses mal tatsächlich zusammen mit Bettina zum Höhepunkt kam. Bettina schrie laut beim Orgasmus und auch meine unter Gabis Füßen stark gedämmten Laute der Erleichterung waren nicht zu überhören. Bettina kuschelte sich sanft an mich und ich genoss ihre Nähe und ihre Wärme. Nach schätzungsweise einer Viertelstunde, in der mir Gabi abwechselnd mit ihren Füßen den Mund bzw. die Nase und manchmal auch beides gleichzeitig zuhielt, nahm sie ihre mittlerweile sehr feuchten Füße aus meinem Gesicht, zog ihre Söckchen aus und hielt sie über meinen Mund. Ohne ihren Befehl abzuwarten öffnete ich meinen Mund, damit Gabi ihre Socken hineinstopfen konnte. Sie lächelte mich an und meinte nur: „Gut, Du scheinst heute begriffen zu haben, was wir künftig von Dir erwarten.! – Dann verließ sie das Wohnzimmer und Bettina und ich waren alleine. Ihr Atem war gleichmäßig und warm und Bettina schien mit sich und mir zufrieden zu sein. Meine Augen waren müde und trotz meiner schmerzenden, gefesselten Hände und trotz des Knebels fühlte auch ich mich entspannt und irgendwie glücklich. Dann hörte ich die Schritte von Gabis nackten Füßen und öffnete meine Augen als ich ihren Fuß quer auf meinem Mund spürte.

Gabi fragte: „Bettina, willst Du ihn zum Sklavenmann nehmen?“ – Bettina lächelte und antwortete: „JA, ich will!“. – Mich frage niemand zu diesem Thema. „Gut, dann müsst Ihr noch die Ringe tauschen!“ – Gabi streckte Bettina einen Metallarmbandreif entgegen, den sie mir sofort an meinem rechten Handgelenk anlegte und ihn mit einem Vorhängeschloss sicherte. „So und jetzt zu Dir“ – hörte ich Gabi sagen und sie streckte mir die Zehen ihres rechten Fußes entgegen, so, dass ich sie mit meinem Mund erreichen konnte. Dann sah ich ihn. Den Ring an ihrem Zeh. „Los Bettina, nimm ihm meine Söckchen aus dem Mund!“ – Bettina stand auf und befolgte die Worte ihrer Mutter. „Und jetzt sprich mir nach!!“ – „Bettina, nimm diesen Ring als Zeichen meiner Treue und Demut. Ich werde Dir ewig dienen, Deine Wünsche als Befehle befolgen, Dich anbeten und verehren. Ich bin Stolz der Sklave von Dir und Deiner Mutter sein zu dürfen.“ – Ich wusste, dass ich keine andere Wahl hatte und eigentlich gefiel mir die Vorstellung auch ganz gut, meinen Fetisch endlich real ausleben zu können ganz gut, und so sprach ich ihre Worte nach. Dann musste ich den Ring von Gabis Zeh mit meinem Mund abstreifen und ihn an Bettinas Zeh anstecken. Bettina half mir dabei, so gut sie konnte und steckte ihren Zeh durch den Ring, den ich zwischen meinen Lippen eingeklemmt hatte. „So erkläre ich Euch hiermit zu Herrin und Sklavenehemann. Du darfst jetzt die Fußsohlen Deiner Frau küssen!“ hörte ich Gabi sagen und ich befolgte wortlos ihre Anweisung.

„So, dann lasse ich Euch in Eurer Hochzeitsnacht mal alleine“ – lachte meine Schwiegermutter – oder vielleicht besser Schwiegerherrin? – und verließ das Wohnzimmer.

Ich flüsterte: „Bettina, darf ich was sagen?“ – Bettina nickte mir zu. – „Ich liebe Dich noch immer“  – Sie lächelte mich an und antwortete: „Ich Dich auch, aber glaub nicht, dass ich Dich deshalb aus der Gefangenschaft entlasse, im Gegenteil, Du wirst mich auch richtig heiraten und mein Leben künftig versüßen, so, wie Du es vorhin geschworen hast!“ – Ich lächelte ihr zu und nickte. Dann küsste mich Bettina zärtlich und ich war glücklich.

Erst am nächsten Morgen wurden meine Fesseln von Gabi gelöst. Ich durfte die Füße von Bettina und Gabi küssen und nach dem gemeinsamen Frühstück, bei welchem wir drei gemeinsam am Esszimmertisch saßen und uns wie in einer normalen Familie über allerlei Dinge, nur nicht über die vergangenen Stunden unterhielten durfte ich nach Hause gehen.

Ich gab jeder der Beiden einen liebevollen Fußkuss. Sie lächelten mich an und Bettina sagte: „Also, bis heute Abend dann!!!“ – Ich nickte ihr zu und freute mich schon auf die  nächste Begegnung.

Tja, so war das damals. Und mittlerweile sind wir tatsächlich verheiratet. Wir wohnen in einer schönen Wohnung. Ich diene artig meiner Herrin und auch meiner Schwiegermutter, wenn sie uns besuchen kommt, was sehr oft der Fall ist.

Den Armreif muss ich dauernd tragen. Ich habe mich mittlerweile an das schwere Ding gewöhnt und es macht mir auch nichts mehr aus, wenn mich andere Leute komisch anstarren.

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