Wie ich zur Sklavin meines Vaters wurde

Ich bin Caro und inzwischen 35 Jahre alt. Trotzdem glaube ich, daß ich noch recht gut aussehe mit meinen 55 kg bei 168 cm Größe. Mein Vater ist gestorben als ich 10 Jahre alt war. Meine Mutter hat dann ein paar Jahre später noch mal geheiratet. Peter, mein Stiefvater ist fünf Jahre jünger als meine Mutter und knapp 190 cm groß und schlank.
 
Angefangen hat die Geschichte im Spätsommer als ich übers Wochenende zu Besuch bei meinen Eltern war. Es war Samstag nachmittag und meine Mutter war bei einer Bekannten zum Kaffeeklatsch. Es war ein warmer Tag und ich lag auf der Terrasse um mich zu sonnen. Ich hatte einen Bikini an und spürte immer mal wieder, daß ich von meinem Vater beobachtet wurde.

Als es mir in der Sonne zu heiß wurde ging ich nach drinnen, an meinem Vater vorbei und sagte ihm, daß ich mich kurz abdusche.
Im Bad angekommen ließ ich jedoch die Türe offen und zog meinen Bikini aus. Früher hat es mich immer aufgeregt, daß meine Eltern keinen Duschvorhang haben und alles naßgespritzt wird aber an dem Tag war es mir egal. Ich stellte mich in die Duschwanne und ließ das kühle Wasser auf meine Haut prasseln. Ich nahm das herbe Duschgel meines Vaters und schäumte mich ein.
Sein Naßrasierer lag auch an der Dusche und ich dachte mir, daß ich mir auch gleich meine Muschi wieder glatt rasieren kann. Es gefällt mir immer wieder, wenn ich den Schaum auf meiner Muschi verteile und ihn dann mit der Klinge samt den Stoppelchen wieder abstreife.
Als ich hochschaute sah ich Peter im Flur auf einem Küchenstuhl sitzen wie er mich unverhohlen beobachtete. Ich spülte dann den restlichen Schaum ab und strich mit den Fingern über meine glatte Muschi und ich konnte die Feuchtigkeit spüren die aus mir kam.
Es war irgendwie komisch aber es machte mir nichts aus, daß Peter mich beobachtet. Ich stieg aus der Duschwanne und nahm ein großes Handtuch um mich abzutrocknen. Danach griff ich zu einer Bodylotion und cremte mich ein, immer mit dem Gesicht zur Türe und ließ mich von meinem Vater beobachten. Ich stellte meinen Fuß auf die Badewanne um mich auch dort zu cremen, wodurch meine Muschi für den Blick meines Vaters geöffnet wurde.
Als ich fertig war stand Peter auf und fragte mich, ob ich auch gleich ins Wohnzimmer komme.
Ich sagte, daß ich gleich rüberkomme und zog mir einen leichten Morgenmantel über. Ich war erregt und meine harten Brustwarzen drückten durch den dünnen Stoff. Ich ging dann rüber ins Wohnzimmer und setzte mich neben Peter der Fernsehen schaute. Als ich mich setzte öffnete sich der Morgenmantel ein wenig und der Ansatz meiner Brust war zu sehen und auch mein Schenkel.
Mein Vater saß zurückgelehnt auf dem Sofa und schaute mich an, wartete darauf, was ich als nächstes mache. Ich schloß meine Augen und wie von selbst ging meine Hand zu meiner fast entblößten Brust. Ich begann mich zu streicheln, legte meine linke Brust ganz frei. Mein Zeigefinger kreiste um den harten Nippel und meine andere Hand lag auf meinem Schenkel und glitt über den zarten Stoff des Morgenmantels zu meiner nackten Haut. Immer mehr davon legte ich frei und spreizte dabei meine Beine.
Peter beobachtete mich, sah wie meine Hand zu meiner Muschi und von ihr naßgemacht wurde. Er griff nach dem Morgenmantel und legte auch meine andere Brust frei, zog ihn ganz zur Seite, daß ich nun mehr oder weniger nackt neben ihm saß. Ich streichelte weiter meine Brust und meine Muschi, schob mir einen Finger zwischen meine heißen Lippen und begann mich damit zu ficken.
Peter legte nun seine Hand auf meinen Schenkel und öffnete diese noch weiter. Streichelte nun auch in Richtung meiner Muschi und schob dann meine Hand weg um mit seinem Finger in mich einzudringen.
Meine rechte Hand lag nun zwischen uns und ich berührte den Schenkel meines Stiefvaters. Ich konnte seinen harten Schwanz erahnen, der sich in den Shorts abzeichnete. Ich konnte mich nicht dagegen wehren und meine Hand wanderte wie von selbst in seine Hose und so war es auch das erste Mal für mich, daß ich Peters Schwanz berührte.
Mein Stiefvater fickte mich nun mit zwei Fingern und zog gleichzeitig seine Hose nach unten um seinen Schwanz freizulassen. Ich begann ihn leicht zu wichsen, war beeindruckt von seiner Größe und stöhnte erregt, als wir ein Geräusch an der Haustüre hörten.
Meine Mutter kam zurück und ich konnte gerade noch schnell meinen Morgenmantel schließen. Peter zog die Shorts hoch und setzte sich ein Stückchen von mir weg. Meine Mutter ging direkt in die Küche und mein Stiefvater fragte mich, ob ich das nächste Mal mehr will. Ich antwortete ihm, daß wenn er es möchte ich gerne auch mehr will und er meinte dann, daß ich mich dann anstrengen soll um ihm zu gefallen.
 
Ein paar Wochen später kündigte ich mich wieder für einen Besuch bei meinen Eltern an. Peter sagte mir noch am Telefon, daß Mutter den ganzen Nachmittag weg ist. Ich überlegte mir, was ich anziehen soll und entschied mich für meinen knappen blauen Minirock, der nur knapp meinen Po bedeckt. Dazu zog ich eine dünne weiße Bluse an und halterlose Strümpfe. Unterwäsche trug ich keine und meine Brustwarzen waren durch den Stoff zu erkennen.
Ich klingelte an meinem Elternhaus und meine Mutter, die doch noch da war, öffnete mir die Türe. Sie sah mich von oben bis unten an und fragte ob ich noch was vorhabe und ich sagte ihr, vielleicht später.
Mein Stiefvater saß auf dem Sofa und las, ohne mich zu beachten, Zeitung. Ein paar Minuten später hat sich meine Mutter verabschiedet und gesagt, daß sie erst spät am Nachmittag zurückkommen würde.
Ich stellte mich dann vor Peter und fragte ihn, ob ihm gefällt was ich anhabe und er meinte, daß das ja fast so gut wäre wie beim letzten Mal. Und dann fragte ich meinen Stiefvater warum das nur fast so gut wäre wie beim letzte mal und er sagte, daß es ihm besser gefallen hat, als ich ganz nackt war.
Ich zog dann den Mini ein Stück hoch und sagte, daß ich heute auch nicht viel anhabe und als er dann noch mal sagte, daß es immer noch zu viel ist begann ich meine Bluse aufzuknöpfen. Ich streichelte dabei immer wieder über meine Brüste und meine Hüften und streifte dann die Bluse von den Schultern. Ich war total geil und spürte, wie naß ich schon war.
Ich fragte ihn ob ich den Rock auch ausziehen soll und auf sein Nicken drehte ich ihm den Rücken zu und streifte den Mini über meinen Po. Er hatte dabei bestimmt eine gute Aussicht auf meine zuvor frisch rasierte Muschi. Als ich mich dann wieder umdrehte und bis auf die Strümpfe nackt vor ihm stand fragte er mich „na Caro, was willst du?“
Ich war schon ganz heiß und sagte ihm, daß ich gefickt werden will.
Er stand auf, nahm mich in die Arme und gab mir einen Zungenkuß und streichelte dabei meine Brüste und meinen Po. Dann drückte er mich nach unten auf die Knie und er sagte mir, daß ich mir holen soll, was ich will. Ich öffnete seine Jeans und schob sie nach unten und dann auch die Unterhose.
Ich nahm seinen fast steifen Schwanz in die Hand und schaute hoch zu meinem Stiefvater und  er sagte, daß ich ihn schön blasen soll, wenn ich gefickt werden will.
Ich nahm ihn in den Mund und fing an ihn zu blasen. Er ist dann ziemlich schnell ganz steif geworden und Peter hat meinen Kopf gepackt und mich in den Mund gefickt. Nach einer Weile hat er mich dann zurückgestoßen und gesagt daß ich mich auf den Boden legen und es mir selbst besorgen soll.
Ich legte mich auf den Rücken und stellte meine Beine auf zuerst streichelte ich meine Brüste und fuhr dann mit beiden Händen zu meiner Muschi, ich zog meine Lippen auseinander und fragte meinen Stiefvater ob es ihm gefällt, dann streichelte ich meinen Kitzler und schob mir drei Finger in die Muschi. Ich war total geil und ich fing an zu stöhnen. Mir ist es dann ziemlich schnell gekommen und Peter hat mir dabei zugeschaut.
Dann hat er seine Hose ganz ausgezogen und kam zu mir runter. Er schob mir drei Finger in die Muschi und dann noch einen vierten und fragte mich, ob es mir gefällt. Ich sagte noch einmal, daß er mich ficken soll und er zog seine Finger raus und beugte sich nach vorne. Ich spürte seine Schwanzspitze an meiner Muschi und ich drängte mich ihm entgegen. Als seine Eichel in mir war hat er mit einem Ruck in mich gestoßen. Er stütze sich auf meinen Brüsten ab und knetete sie durch. Dann hat er mich gefickt, er war total ausdauernd und bevor er kam bin ich auch noch malgekommen. Er hat mich immer bis zum Anschlag in meine Muschi gestoßen und dann hat er hat alles in mich reingespritzt. Er hat nicht einmal gefragt ob ich die Pille nehme oder daran gedacht, ein Kondom zu verwenden.
Er hat dann seinen Schwanz rausgezogen und kam damit zu meinem Kopf, damit ich ihn sauberlecke. Dabei ist dann auch ein Teil von seinem Sperma aus mir rausgelaufen und auf den Teppich getropft und das mußte ich dann auch auflecken.
Dann sagte er, daß er jetzt etwas fernsehen will und setzte sich aufs Sofa. Zuerst hat er noch seine Hose wieder angezogen und er sagte, daß ich zu ihm kommen soll und mich neben ihn legen, damit ich noch eine Weile seinen Schwanz lutschen kann. Ich lag nackt neben ihm und habe meinen Kopf in seinen Schoß gelegt, seinen Schwanz habe ich wieder aus der Hose geholt und ihn in den Mund genommen. Die ganze Zeit als er fernsah, habe ich seinen Schwanz im Mund gehabt und als ich merkte, daß er wieder steif wird habe ich ihn geblasen. Er fing dann an, sich mit meinem Kopf zu ficken und als ich spürte, daß er kommt habe ich meine Lippen fest um seinen Schwanz geschlossen, dann ist er in meinem Mund gekommen. Ich habe ihn dann auch wieder saubergeleckt dann sagte er, daß er mal muß und daß ich mich auch wieder anziehen soll, weil wahrscheinlich bald meine Mutter wiederkommt.
Ich habe mir dann wieder den Morgenmantel vom letzten Mal angezogen und mich so aufs Sofa gesetzt und mit ihm ferngesehen. Dabei hat er immer wieder meine Muschi gestreichelt oder meine Brüste. Als er von der Toilette wieder da war gab er mir auch noch mal seinen Schwanz in den Mund zu sauberlecken. Ich schmeckte die letzten Tropfen seines Urins aber es machte mir nichts aus.
Peter sagte mir, daß es das nächste mal noch mehr werden würde und ich jetzt nach Hause fahren soll.
Ich war etwas überrascht, hoffte vielleicht noch einmal an diesem Wochenende von ihm gefickt zu werden und nun sollte ich gehen. Ich fragte ihn auch, warum ich denn schon gehen soll aber er sagte nur, daß er mich anrufen wird.
 
Schon am nächsten Samstag rief er mich an, sagte daß ich nur meine halterlosen Strümpfe und einen Mantel anziehen soll und sofort zu ihm kommen. Meine Mutter wäre das ganze Wochenende bei meiner Schwester.
Ich war total aufgeregt, zog mich schnell aus und meine halterlosen Strümpfe an. Dann noch den Mantel übergeworfen und ich schaute mich im Flurspiegel an, außer einem tiefen Ausschnitt war es nicht auffällig.
Ich stieg in mein Auto und fuhr zu meinem Elternhaus, gespannt darauf, was mich erwarten würde. Dort angekommen klingelte ich und mein Stiefvater sagte mir über die Sprechanlage, daß ich meinen Mantel im Auto lassen und dann zur Haustüre kommen soll. Ich schaute mich um, es war erst kurz nach Mittag und mein Auto stand nicht in der Garage sondern vor dem Haus in einem Wohngebiet. Niemand war zu sehen und so schloß ich noch mal mein Auto auf und zog schnell den Mantel aus und legte ihn rein. Als ich abschließen wollte fiel mir dann prompt der Schlüssel auf den Boden. Noch einmal ein paar Sekunden die ich länger auf der Straße war, bevor ich in den etwas geschützten Vorgarten flüchten konnte.
Die Haustüre war noch verschlossen und ich schaute mich wieder um, denn der etwas erhöhte Eingang war von der anderen Straßenseite aus zu sehen und ich konnte mich nicht verstecken. Es war mir unangenehm hier so zu stehen und gleichzeitig bemerkte ich, wie ich naß wurde. Es dauerte noch mal fast eine Minute bis mir Peter die Türe aufmachte.
Er meinte dann, daß ich zukünftig immer so kommen soll und ich maß dieser Bemerkung noch keine besondere Bedeutung bei.
Noch im Hausflur schickte er mich auf die Knie und ich mußte ihm einen Blasen. Er nahm meinen Kopf mit beiden Händen und fickte mich in den Mund. Es machte mich geil, machte mir nichts aus, daß ich von meinem Stiefvater in den Mund gefickt wurde oder vielleicht war es auch gerade das was mich noch mehr erregte. Ich streichelte meine Muschi aber Peter sagte, daß ich meine Hände auf den Rücken nehmen soll. Ich müsse es mir erst verdienen, befriedigt zu werden.
Er fickte mich nun schneller und ich spürte, daß er gleich kommen wird. Spürte wie sein Schwanz noch einmal anschwillt und dann seinen Samen der sich in meinen Rachen ergoß. Nach dem ersten Schub zog er sich etwas zurück, spritzte mir in den offenen Mund und den Rest dann ins Gesicht. Er schob mir seinen Schwanz noch einmal in den Mund um ihn sauber zu lecken und dann drehte er sich um und ich mußte auch seinen Po lecken.
Mein Stiefvater zog seine Hose hoch und ließ mich einfach auf dem Boden knien und ging ins Wohnzimmer. Er rief mir zu, daß ich ihm einen Kaffee kochen soll und laß während dessen die Zeitung.
Ich ging in die Küche und machte mir an der Kaffeemaschine zu schaffen. Als der Kaffee fertig war stellte ich die Kanne, eine Tasse, Zucker und Milch auf ein Tablett und ging zu Peter ins Wohnzimmer. Ich schenkte den Kaffee ein und er sagte mir, daß ich mich etwas zu ihm legen darf und zog sich dabei die Hose wieder runter. Ich wußte was er wollte und legte meinen Kopf in seinen Schoß mit seinem Schwanz in meinem Mund.
Als er die erste Tasse leer hatte erzählte er mir, daß meine Mutter gerade Probleme mit dem Rücken hat und ich doch für sie etwas Hausarbeit machen und die Fenster putzen soll. Ich half meiner Mutter öfter beim Fenster putzen aber diesmal war ich bis auf meine Strümpfe nackt und das Nachbarhaus ist nicht weit weg.
Ich holte Eimer, und Fenstertuch und die kleine Leiter und öffnete den ersten Vorhang. An dem ersten Fenster konnte mich niemand sehen und als ich gerade fertig war, sagte Peter, daß die Fenster auch außen geputzt werden müssen. Also öffnete ich das Fenster und putzte auch die Außenseite. Ich bin mir nicht sicher, ob mich der Nachbar dabei sehen konnte aber es erregte mich auch die ganze Zeit nackt zu sein. Als ich fertig war sollte ich ins Schlafzimmer gehen, dort mußte ich mir die Augen verbinden und mich aufs Bett legen. Ich mußte mich auf den Bauch legen und Peter fragte mich, ob das richtig sei, den Stiefvater zu verführen. Ich sagte nein und er meinte, daß er mich dann bestrafen muß und er hat ein altes langes Holzlineal genommen und mir auf den Po gehauen. Ich wurde trotzdem wieder total geil und er fragte mich ob ich gefickt werden will. Ich sagte ja und er meinte, daß er mich aber schlagen will während er mich fickt. Ohne nachzudenken sagte ich OK.
Er befahl mir, mich auf den Rücken zu lehnen und die Beine zu spreizen dann hat er seine Hose ausgezogen und mir seinen steifen Schwanz in die Muschi geschoben.
Noch einmal fragte er mich, ob er mich ficken soll und sagte, daß ich meine Hände hinter den Kopf nehmen soll. Dann schlug er auf einmal mit dem Lineal auf meine Brust und stieß mich gleichzeitig in meine Muschi. Jedesmal wenn er mich gefickt hat, hat er gleichzeitig mit dem Lineal auf meine Brüste geschlagen, aber die Schmerzen habe ich zuerst vor Geilheit gar nicht gespürt.
Er hat ganz langsam gemacht, immer wieder in mich gestoßen und mir dabei mit dem Lineal auf die Brüste geschlagen immer wieder bin ich zusammengezuckt und meine Brüste waren schon ganz heiß.
Ich sagte ihm, daß er bitte nicht mehr auf meine Brüste schlagen soll, doch Peter sagte, daß er mich dann auch nicht mehr ficken wird. Ich bettelte ihn an, mich weiter zu ficken aber bitte nicht mehr meine Brüste zu schlagen. Dann sagte er, daß er meine Brüste heute nicht mehr schlagen wird, daß er mich aber nur zu einem Orgasmus ficken wird, wenn ich ihm bedingungslos gehorche und alles mit mir machen lasse. Ich versprach ihm zu gehorchen und daß er alles machen kann, was er will, wenn er nur nicht mehr meine Brüste schlägt.
Er befahl mir auf dem Bett weiter nach oben zu rutschen und meine Beine so weit wie möglich zu spreizen. Er würde mir jetzt zehn mal mit dem Lineal auf meine Muschi schlagen und wenn ich schön mitzähle und mich nach jedem Schlag brav bei ihm bedanke wird er mich zu einem Orgasmus ficken, wie ich ihn vielleicht noch nie erlebt habe.
Ich bekam Angst aber ich wollte endlich weiter gefickt werden. Da kam der erste Schlag. Er war nicht sehr fest und – „eins, danke Peter“. Die Schläge waren mal stärker mal schwächer, zwei mal traf er direkt meinen Kitzler. Aber dann war er fertig – „zehn, danke Peter“.
Und er zog mich zu sich und trieb mir seinen Schwanz in meine brennende Muschi und fickte mich hart und tief. Ich schlang meine Arme um ihn und stieß ihm mein Becken entgegen und schon nach wenigen Stößen hatte ich meinen ersten Orgasmus. Aber mein Stiefvater fickte mich weiter, mit viel Ausdauer fickte er mich kurz später zu einem weiteren langen Orgasmus und spritzte mir gleichzeitig sein ganzes Sperma in die Muschi.
Nachdem wir dann eine Weile ausgeruht hatten fragte mich Peter, ob ich mit ihm am Abend noch etwas essen gehen möchte und ich sagte ihm, daß ich außer meinem Mantel doch gar nichts zum Anziehen dabei habe.
Darauf meinte er, daß es noch nicht so spät ist und wir ja was einkaufen könnten. Er hoffe doch, daß ich meine Kreditkarte dabei hätte und grinste mich dabei an. Wir gingen zusammen unter die Dusche und ich wusch zuerst meinen Stiefvater und dann mich. Er zog sich eine Leinenhose und ein schwarzes Hemd an und ich als ich fertig war meine Strümpfe. Die Haare gefönt und etwas Schminke aufgelegt und ich war fertig – fertig? Es war schon eine Aufgabe, nackt zum Haus zu gehen aber jetzt mußte ich auch wieder so raus. Wußte nicht ob vielleicht gerade jemand um die Ecke kommt und mich sieht. Peter sagte mir, daß ich schon mal vorgehen und meinen Mantel aus dem Auto holen soll und dann auf ihn warten. Also ging ich vorsichtig aus der Haustüre, immer darauf achtend ob mich irgend jemand sehen kann und schloß schnell mein Auto auf. Ich nahm den Mantel und schlang ihn schnell um mich als auch schon mein Stiefvater aus dem Haus kam.
Als er mich mit dem Mantel sah meinte er, daß er nur gesagt hat ich solle meinen Mantel aus dem Auto holen – von anziehen hätte er nichts gesagt. Also zog ich den Mantel wieder aus und wartete bis Peter sein Auto aus der Garage geholt hat und ich einsteigen durfte.
Er sagte mir, daß wir jetzt gemeinsam zu einem Sex-Shop fahren und er dann etwas für mich zum Anziehen aussuchen würde…
 
Auf dem Parkplatz des Sex-Shops angekommen durfte ich aussteigen und dann meinen Mantel anziehen. Mein Vater nahm mich an der Hand und führte mich in den Shop. Kaum in Laden wurde er schon begrüßt – „hallo Peter, wie geht es dir, warst ja schon lange nicht mehr da, ist das deine Neue?“. Vater grüßte zurück und sagte, daß er mich schon länger kennt aber erst seit kurzem meine Neigung entdeckt hätte. Die Verkäuferin bot ihm gleich einen Espresso an den er dankend annahm.
Vater bat dann die Verkäuferin sich um mich zu kümmern – sie wisse ja schon, was er sich wünscht.
Sie bat mich zu den Umkleidekabinen zu gehen und schon mal abzulegen. Sie würde mir dann was zum anziehen bringen. Ich ging in die Kabine und zog den Vorhang zu, wollte nicht, daß mich einer der anwesenden Männer in der Kabine sieht. Ich öffnete meinen Mantel und hängte ihn an den Haken in der Kabine und wartete. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Verkäuferin den Vorhang öffnete und vor mir stand. Sie hat den Vorhang ganz zurück gezogen und nun war ich doch für die anderen zu sehen. Zuerst gab sie mir einen Body den ich anprobieren sollte. Ich nahm in aus der Verpackung und schlüpfte hinein. Das Oberteil war aus schwarzem Satin mit aufgestickten weißen Blüten und meine nicht sehr großen Brüste wurden etwas nach oben gedrückt und erschienen größer. Der Rücken war ganz frei und das Unterteil komplett transparent. Die Verkäuferin forderte mich auch mich zu drehen, damit sie mich betrachten kann. Ich drehte mich und ließ mich betrachten, war mir bewußt, daß die Verkäuferin nicht alleine zuschaut.
Dann meinte sie, daß Peter das gefallen wird und forderte mich auf, es ihm zu zeigen, da er letztendlich seine Wahl zu treffen habe. Ich schaute sie wohl etwas ungläubig an und sie wiederholte noch einmal, daß Peter vorne auf mich warten würde und ich endlich losgehen soll. Ich streckte mich und ging unter den Blicken der anderen Kunden nach vorne, wo mein Vater mit seinem Espresso wartete. Auch für ihn mußte ich mich drehen und er lobte Carmen – „da hast du was schönes für meine Tochter ausgesucht“. Dann ging sie wieder mit mir zu der Kabine und bat mich den Body auszuziehen. Ich stand nackt in der Kabine und wartete auf das nächste Teil. Es war wieder ein Body aber diesmal komplett transparent. Meine Brüste wurden nur leicht gestützt und jede Faser meiner Haut erschien durch den Stoff noch deutlicher. Auch jetzt sollte ich wieder nach vorne gehen und mich meinem Vater zeigen.
Als mich mein Vater kommen sah, sagte er, daß ich Carmen und einen neuen Espresso bitten soll, dann solle ich wiederkommen und den Body vorführen. Also noch zwei mal durch den voller werdenden Laden und mich von den anwesenden Männern betrachten lassen.
Ich bat die Verkäuferin um den Espresso für meinen Vater und ging dann wieder zu ihm nach vorne. Er forderte mich auf, mich zu drehen und zu bücken um ihm meinen Po zu zeigen. Auch mit dem Body war er zufrieden und sagte mir, daß ich mich in der Kabine wieder ausziehen und auf Carmen warten soll. Also ging ich zurück in die Kabine und gerade als ich den Vorhang schließen wollte dachte ich an den Moment bevor wir losgefahren sind. Als ich den Mantel anzog, obwohl er nur gesagt hat, daß ich ihn nehmen soll. Jetzt hat er auch nur gesagt, daß ich den Body ausziehen soll aber nicht, daß ich den Vorhang schließen soll. Also ziehe ich den Body aus und warte in der offenen Kabine.
Immer mehr Männer scharten sich an den Regalen in der Nähe um mich anzuschauen. Ich versuchte meine Brüste und meine Muschi hinter meinen Händen zu verstecken und konnte im Grinsen der Männer erkennen, daß es mir nicht gelingt. In dem Moment kam dann auch Carmen zurück und sagte, daß ich meinen Körper nicht verstecken und meinen Hände in den Nacken nehmen soll. Dann gab sie mir auch noch den Befehl meine Beine auseinander zu stellen und auf den Boden zu schauen. Als nächstes bekam ich eine Büstenhebe und einen offenen String zum anziehen, beides schwarz mit silberner Verzierung. Meine Brüste wurden nach oben gedrückt und lagen auf der Hebe, als ich den String anhatte kniete sich Carmen vor mich und öffnete den String um meine Lippen durchzuziehen. So offen mußte ich wieder nach vorne zu meinem Vater gehen um mich zu zeigen. Auch dieses Set sollte Carmen einpacken und mir dann ein Kleid für den Abend geben. Er bat sie aber auch, mich das Kleid nicht sehen zu lassen. In der Kabine zurück mußte ich mich wieder ausziehen und mit den Händen hinter dem Kopf hinstellen.
Die Verkäuferin ging kurz zu einem Regal und kam mit einer Augenbinde wieder, die sie mir anzog. Ich konnte nicht sehen, was für ein Kleid sie mir dann zum Überziehen gab. Sie streifte es mir über, half mir in die langen Ärmel zu schlüpfen und zog es über meine Hüften. Ich spürte, daß es nur knapp über meinem Po endet und daß es sich eng an meinen Körper schmiegt. Carmen nahm ich an der Hand und führte mich nach vorne. Papa meinte, daß mir das wirklich gut steht aber daß da auch ein Edelstahl-Halsband gut dazu passen würde. Carmen stimmte ihm zu und nur Sekunden später spürte ich, wie sie meinen Halsumfang mißt und dann weggeht. Da meine Augen verbunden sind nehme ich die Geräusche im Laden noch deutlicher wahr, höre das Rascheln der Zeitschriften und das Gemurmel der Männer die mich vielleicht beobachten. Ich höre die Verkäuferin zurückkommen und ihre Anweisung mich aufrecht zu halten. Dann legt sie mir das Halsband um – ich spüre die kühle und höre das Klicken, als Carmen es verschließt. Mein Vater bittet Sie, die Rechnung fertig zu machen und gibt ihr meine Kreditkarte, die er wohl aus meinem Mantel genommen hat. Als sie mit dem Beleg wiederkommt führt er meine Hand um zu unterschreiben.
Dann bedankt er sich bei Carmen und sagt ihr, daß er mich in der folgenden Woche noch mal zu ihr schickt um noch ein paar Sachen einzukaufen. Er würde ihr die Bestellung und die Art der Bezahlung vorher mailen. Dann nimmt er mich am Arm und führt mich zu seinem Auto.
Wir fuhren dann eine ganze Weile und am Restaurant angekommen nahm Papa mir die Augenbinde ab, forderte mich jedoch auf, mich nicht anzuschauen. Er stieg aus, ging ums Auto und öffnete mir die Türe. Galant half er mir aus dem Auto und führte mich ins Restaurant. Die anderen Gäste schauten mich an aber ich wußte, daß ich mich nicht selbst anschauen sollte, wußte nicht, was die anderen sehen konnten. Vom Ober wurden wir an einen freien Tisch geführt und Papa befahl mir, mich nicht auf das Kleid zu setzen sondern es über meinen Po hochzuschieben. Ich schaute mich kurz im Restaurant um, sah daß auch ein paar Gäste in meine Richtung schauen und griff nach dem Saum meines Kleids um es über meinen Po zu schieben. Ich war erregt, spürte das kalte Leder des Stuhls auf meiner heißen Haut und auch, daß meine Muschi ganz feucht ist. Der Ober kam mit der Karte und Papa bestellte eine Flasche Rotwein für uns. Nachdem wir das Essen bestellt hatten fragte er mich, wie mir mein neues Kleid gefällt „du darfst es jetzt anschauen, Caro“ sagte er zu mir. Ich schaute an mir runter und sah den schwarzen Stretch der sich über meine Brüste spannte, meine harten Nippel drückten sich durch den Stoff und als ich weiter nach unten schaute, konnte ich meine rasierte Muschi sehen. „Es gefällt mir gut, danke daß du mir das gekauft hast. Warum haben mich denn die Leute beim Reinkommen so angeschaut?“ fragte ich meinen Vater und er meinte, daß ich das später noch erfahren würde.
Während dem Essen streichelte mein Vater immer wieder über meine nackte Muschi und spreizte meine Beine. Ich war total geil und wollte wieder von ihm gefickt werden.
Nach dem Essen gingen wir zu Fuß in eine nahe gelegene Disco. Kein Laden mit pubertierenden Jugendlichen sondern ziemlich edel. Überall hingen Spiegel und auch der Boden war teilweise mit Spiegeln ausgelegt. Als wir in Richtung der Bar gingen und ich mich gegenüber in einem Spiegel sehen konnte, war mir auch klar, warum mich die anderen Gäste im Restaurant so angeschaut haben. Mein Kleid sah für mich wie ein normales schwarzes Stretchkleid aus aber je nachdem wie ich zum Licht stand war mein Kleid transparent und es war zu sehen, daß ich darunter nackt bin. Papa bestellte sich einen Rotwein und mir einen Cocktail, auch hier schien er gut bekannt zu sein, denn der Barkeeper begrüßte ihn freundlich mit Handschlag. Ich schaute mich ein wenig um, die meisten Gäste waren gut angezogen, unterhielten sich an ihren Tischen oder der Bar und einige tanzten auf der beleuchteten Tanzfläche. Ich nippte an meinem Cocktail und spürte Papas Hand auf meinem Po. Er unterhielt sich mit seinem Nachbarn, den er wohl auch näher kennt. Durch die Musik konnte ich von der Unterhaltung nicht viel mitbekommen, bis er mich zu dem anderen Mann schob und mich vorstellte. Er sagte ihm, daß ich seine Tochter bin und er mich zu seiner Sklavin erziehen werde. Ich mußte schlucken, war etwas schockiert, wie er sich mit einem anderen Mann über mich unterhält. Papa sagte, daß ich den Mann als Sir John ansprechen soll und forderte mich auf, ihn zu begrüßen. Ich reichte ihm meine Hand die Sir John ergriff, er drehte seine Hand nach oben und hielt sie mir vors Gesicht. „Küsse meine Hand Sklavin Caro“ sagte er zu mir. Das erste mal wurde ich so genannt, bekam meinen Stand ins Bewußtsein gerückt und ich küßte seine Hand.
Jetzt fragte er meinen Vater, ob ich auch vorgeführt werde oder er mich auch mal benutzen kann. Die beiden saßen auf ihren Barhockern und ich stand dazwischen. Papa sagte dann zu Sir John, daß er mich jetzt noch nicht benutzen läßt aber wenn er möchte könne er mich nackt sehen. Dann sagte er zu mir, daß ich mein Kleid hochschieben und meine Muschi zeigen soll. Total erregt schob ich mein Kleid nach oben bis Sir John meine Muschi sehen konnte und spürte, wie es mir auch über den Po rutscht. Ich wußte nicht, wer von den anderen Gästen meinen nackten Po sehen konnte. „Ja Peter, sie hat eine geile Fotze aber ich würde gerne auch den Rest sehen“, sagte er zu meinem Vater und strich dabei mit dem Handrücken über meine Brust. „Ok“ sagte Papa „Caro, du gehst mit Sir John auf die Herrentoilette, ziehst dich aus und zeigst dich ihm – mehr nicht“. Sir John war schon aufgestanden und forderte mich auf, ihm zu folgen. Außer uns war niemand in der Toilette und Sir John forderte mich auf, mein Kleid auszuziehen. Ich fragte ihn, ob ich in eine Kabine gehen darf um mich auszuziehen. Er fragte mich, was ich zu tun bereit wäre, wenn ich in die Kabine gehen darf. Ich sagte ihm, daß ich nicht weiß, was ich machen soll worauf er meinte, daß er dann für mich entscheiden wird und mich in die Kabine schickte. Er blieb in der offenen Türe stehen und beobachtete, wie ich mir das Kleid über den Kopf zog. „Nimm deine Hände in den Nacken und spreize deinen Beine, ich werde mir jetzt die Belohnung dafür nehmen, daß du in der Kabine sein darfst – schließe die Augen“. Dann spürte ich seine Hand an meiner Brust, er knetete sie und kniff mir in den Nippel. Ich stöhnte auf und war froh, als er meinen Nippel wieder losließ. Dann spürte ich seinen Finger an meiner Muschi, er rieb meinen Kitzler und steckte mir dann seinen Finger in meine nasse Muschi. Dann hielt er mir seinen Finger vor den Mund und forderte mich auf, ihn sauber zu lecken und ich machte auch das. Sir John ging dann wieder nach draußen und sagte, daß ich mich wieder anziehen und nachkommen soll.
Er läßt die Kabinentüre offen stehen und ich bücke mich nach meinem Kleid, das auf dem Boden liegt und ziehe es an. Dann gehe ich wieder zurück zu meinem Vater und Sir John. Stehe wieder zwischen ihnen und sehe den strengen Blick meines Vaters. Er schreit mich an, daß er mir doch ausdrücklich gesagt hat, daß ich mich nur zeigen soll und trotzdem lasse ich mich betatschen wie eine billige Schlampe. Ich will etwas erwidern aber Papa sagt nur, daß ich dafür noch bestraft werde. Dann sagt er, daß ich auf die Tanzfläche gehen soll, er möchte sich mit Sir John über meine Bestrafung beraten.
Also gehe ich auf die Tanzfläche und bewege mich mit der Musik. Das Licht der Scheinwerfer berührt mich und in den Spiegeln an der Wand sehe ich mich. Sehe wie meine Brüste durch den Stoff zu sehen sind und auch mein Po und meine Muschi. Andere Paare und ein paar Männer tanzen um mich herum. Es wird eng auf der Tanzfläche, immer mal wieder spüre ich Berührungen an meinen Brüsten oder meinem Po. Ich schaute zu meinem Vater und sah, daß er mich zu sich winkt. Ich stehe wieder zwischen ihm und Sir John und Papa sagt zu mir, daß ich mich auf der Tanzfläche berühren lassen und auch anbieten soll. Wenn ich in der Mitte der Tanzfläche bin soll ich mein Kleid über meine Hüften nach oben ziehen und zulassen, daß meine Muschi berührt wird. Also gehe ich wieder auf die Tanzfläche.
Frage mich, ob die anderen Gäste das wissen aber ich spüre nun immer öfter Hände auf mir. Strecke aber jetzt meine Brüste den Händen entgegen, nehme beim Tanzen die Hände über den Kopf. Nach ein paar Minuten greife ich nach dem Saum meines Kleids und ziehe es beim tanzen langsam nach oben. Zuerst vorne und dann über meinen Po, spüre auch gleich Hände auf meiner nackten Haut. Spüre sie auf meinem Po und drehe mich um, um sie an meine Muschi zu lassen. Dann nehme ich meine Hände wieder über den Kopf, will den anderen meinen Körper anbieten, so wie es mein Vater von mir verlangt. Mein Kleid rutscht weiter nach oben – oder wird es nach oben geschoben? Ich weiß es nicht sicher, spüre jetzt auch Hände auf meinem Bauch. Jemand drückt sich von hinten an mich und seine Hand wandert von meinem Bauch nach oben. Sie ist jetzt unter meinem Kleid und nähert sich meiner Brust. Ich lehne mich an ihn, mit seiner Hand schiebt er mein Kleid noch weiter nach oben und streichelt jetzt meine Brust. Ich versuche zu meinem Vater zu sehen, weiß nicht, ob ich das zulassen soll aber ich sehe nur, wie er sich mit Sir John unterhält. Vor mir tanzt ein anderer Mann und hat seine Hand an meiner Muschi, drückt immer wieder auf meinen Kitzler. Der hinter mir greift jetzt auch mit der anderen Hand um mich, schiebt damit mein Kleid noch weiter nach oben, Noch einmal schaue ich nach meinem Vater und sehe ihn nun, wie er zu mir schaut, gerade in dem Moment, wo mir mein Kleid über die Brüste nach oben geschoben wird. Er nickt zustimmend und ich lasse mich weiter streicheln. Der hinter mir schreit mir gegen die Musik ins Ohr – „es ist immer wieder geil, wenn Sir Peter seine Sklavinnen nackt tanzen läßt“. Ich bin an ihn gelehnt, habe meine Hände auf dem Kopf liegen und spüre seine Hände die von meinen Brüsten ablassen und mein Kleid greifen. Mit einem Ruck zieht er es nach oben über meinen Kopf und läßt es wie ein Cowboy sein Lasso über mir kreisen. Er läßt es los und es fliegt direkt in Richtung meines Vaters, der nimmt es und legt es ordentlich auf die Bar.
Dann waren die Hände wieder auf meinen Brüsten, streichelten und kneteten sie und kneifen meine harten Nippel. Nur mit Strümpfen, Schuhen und Halsband bekleidet tanze ich zwischen den anderen komplett angezogenen Männern und Paaren. Die Nebelmaschine ist an und hüllt uns in einen weißen Schleier. Ich schließe die Augen und drehe mich zur Musik, spüre die Hände von meinen Brüsten und meiner Muschi gleiten um gleich durch andere ersetzt zu werden. Durch meine Drehung haben die beiden Männer jetzt ihre Plätze getauscht. Ich öffne die Augen und schaue den Mann an, der mich ausgezogen hat. Der Nebel lichtet sich und jetzt kann ich ihn erkennen – erkenne meinen etwas älteren Kollegen, den ich immer mal bei irgendwelchen Betriebsfesten habe abblitzen lassen als er mit mir tanzen wollte. Der nicht befördert wurde, weil ich die Stelle durch einen Flirt mit dem Abteilungsleiter bekam. Nun tanze ich nackt vor ihm und lasse mich in der Öffentlichkeit mit dem Finger ficken.
Er überläßt seinen Platz einem anderen, der mich nun berührt, der mir sein Becken entgegenstreckt und dessen harten Schwanz ich durch die Hose an meinem Bauch spüren kann. Ich schaue mich wieder um, mein Kollege ist verschwunden. Ich schaue zu meinem Vater, der mich beobachtet und mir nun bedeutet zu ihm zu kommen. Ich muß den Schutz der Tanzenden um mich verlassen und zu Bar gehen, stehe dann nackt bei meinem Vater der mich fragt, wie mir der erste Abend in der Öffentlichkeit als Sklavin gefällt. Ich erzählte ihm von meinen Gefühlen, der Erregung in der Öffentlichkeit von Fremden berührt und ausgezogen zu werden. Und ich erzählte ihm auch davon, daß es ein Kollege von mir war, der mich ausgezogen und berührt hat. Ich erklärte ihm meine Angst, daß ich dadurch vielleicht Probleme bei der Arbeit bekomme oder der Kollege das ausnutzt. Aber Papa entkräftet meine Befürchtungen, sagt mir, daß auch mein Kollege zu der Gemeinschaft wie mein Vater gehört. Ich würde keine Probleme bei der Arbeit bekommen – eher das Gegenteil ist der Fall, da sich die Mitglieder dieser Gemeinschaft gegenseitig unterstützen. Er nimmt mir auch die Angst, daß ich sexuelle Absichten befürchten müsse. Solange ich noch nicht das Zeichen als Sklavin trage darf ich nur mit Zustimmung meines Herrn benutzt werden. Ich bin naß, spüre meinen Saft der mir aus der Muschi zu meinem Strumpfrand läuft und küsse meinen Vater. Ich nehme ihn dankbar in den Arm und genieße seine warme Hand auf meinem Rücken. Ich trinke nochmals einen Cocktail und Papa einen Rotwein und dann meint Papa, daß es Zeit ist nach Hause zu gehen. Ich darf mein Kleid wieder anziehen, während Sir John die Getränke bezahlt. Dann gehen wir zu dritt nach draußen und begleiten Sir John zu seinem Auto.
„Caro, es ist jetzt an der Zeit dich bei Sir John zu entschuldigen, daß du ihn verführt hast und um deine Strafe zu bitten.“ Ich dachte nicht recht zu hören, hatte doch er mich dazu ermuntert, in die Kabine zu gehen und mir gesagt, wie ich mich hinstellen soll. Aber mir war schon klar, was mein Vater wollte. Ich sollte mir meiner Stellung als Sklavin klar werden, dabei war es unwichtig, was ich als Recht oder Unrecht sah. Ich kniete mich vor Sir John auf den Boden –„Sir John, ich bitte um Verzeihung für mein Fehlverhalten und bitte sie, mich zu bestrafen“. Hatte ich das wirklich gesagt? Ich hatte es, denn ich hörte schon seine Aufforderung, mich über die Motorhaube zu beugen und mein Kleid über den Po nach oben zu schieben. So lag ich nun da, mit den Händen unter dem Gesicht und wartete, was kommt. Er öffnete das Auto und holte was raus – sagte mir dann, daß ich für mein Fehlverhalten zehn Schläge mit der Gerte auf den Po bekomme. Ich hatte Angst davor und war doch total erregt, hatte noch nicht viel Erfahrung mit Schlägen, nur das was mir mein Vater mit dem Lineal beigebracht hatte. Dann kam der erste Schlag, es war nicht so schlimm, wie ich erwartet hatte aber ich spürte ihn noch nachwirken. Dann kamen in einer Reihe die nächsten Schläge und als er fertig war, forderte er mich auf, meinen Po zu streicheln. Ich konnte die Striemen ertasten, auf jeder Backe waren fünf Striemen im gleichen Abstand. Sie brannten aber meine Erregung hat nicht abgenommen. Papa fragte mich, wie mir das Muster gefällt und zum Dank für das schöne Muster sollte ich Sir John noch mit dem Mund befriedigen. Also kniete ich mich wieder auf den Boden und öffnete die Hose von Sir John, der nun meinen Vater bat, daß ich mein Kleid noch mal ausziehen soll. Papa gab das dann auch an mich weiter und nahm mir das Kleid wieder ab, als ich es über den Kopf gezogen hatte. Dann nahm er noch ein Band aus der Tasche und band mir die Hände hinter dem Rücken zusammen. Ich öffnete den Mund und Sir John schob mir seinen fast steifen Schwanz rein. Ich registrierte nicht, daß nun auch andere Gäste die Disco verlassen hatten und uns beobachteten. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, spürte wie er in meinem Mund noch größer und härter wird. Spürte seine Hände, die meinen Kopf hielten und wie er nun begann, mich in den Mund zu ficken. Es dauerte nicht lange, bis ich seinen Schwanz noch mal weiter anschwellen spürte und dann spritzte er mir auch schon in den Mund. Ich schloß meine Lippen fest um seinen Schwanz und schluckte aber trotzdem glitt ein Spermafaden aus dem Mund und tropfte auf meine Brüste. Nachdem ich seinen Schwanz saubergeleckt hatte packte er ihn wieder ein und schloß seine Hose. Dann bedankte sich Sir John bei meinem Vater und wünschte ihm noch viel Erfolg mit meiner Erziehung. Dann stieg er in sein Auto und fuhr weg. Papa half mir beim Aufstehen und zog mir dann das Kleid über. Meine gefesselten Hände ließ er unter dem Kleid und die Ärmel hingen nutzlos nach unten. Dann legte er seinen Arm um mich und wir gingen zurück zum Restaurantparkplatz, wo sein Auto stand. Als ich mich auf den Beifahrersitz gesetzt hatte legte er mir noch den Sicherheitsgut an und wir fuhren nach Hause.
Noch vor dem Haus zog er mir das Kleid wieder aus und führte mich dann nackt ins Haus. Dort ließ er mich im Flur stehen und bat mich zu warten. Er machte das Licht aus und ging ins Wohnzimmer, ich fragte mich, auf was ich warten soll. Hatte kein Zeitgefühl und keine Uhr. Wußte nicht, wie viel Zeit vergangen ist. Mir taten die Füße schon weh vom langen Stehen und aus der Wohnung waren keine Geräusche zu hören. Dann beschloß ich ins Wohnzimmer zu gehen. Mit dem Mund drückte ich die Türklinke nach unten und stieß die Türe auf. Direkt gegenüber saß mein Vater auf einem Stuhl und sah mich an. „Caro, ich sagte doch, daß du warten sollst.“ Worauf ich sagte: „Papa ich will bei dir sein, ich will wieder von dir gefickt werden.“ Doch an seinem Blick konnte ich erkennen, daß es falsch war so zu handeln. Mein Vater sagte zu mir, daß ich, wenn ich nicht gehorchen kann vor der Haustüre schlafen muß, dort könne ich noch mal nachdenken, wie ich mich zu verhalten habe. Er öffnete die Wohnzimmertüre und auch die Haustüre und schob mich nackt nach draußen. Er sagte mir, daß ich am nächsten morgen ab 10 Uhr klingeln darf, wenn ich wieder rein will.
Ich hockte mich vor der Haustüre auf den Boden, war froh, daß es eine warme Nacht ist und ich nicht frieren muß. Ich rollte mich zusammen und fiel in einen unruhigen Schlaf.
 
Als es hell wurde konnte ich gar nicht mehr richtig schlafen. Ich kauerte mich in eine Ecke vor der Haustüre, hoffte daß mich von dem erhöhten Weg auf der anderen Straßenseite niemand sieht. Ich hatte kein Zeitgefühl, wußte nicht ob es sechs oder acht Uhr ist. Ab zehn Uhr darf ich klingeln aber wann ist das. In meiner Ecke wartete ich ab, hoffte das Leuten der Kirchturmuhr zu hören. Die Minuten vergingen zäh und plötzlich entdeckte ich Fußgänger auf dem Weg. Ich versuchte mich noch kleiner zu machen. So wie die Leute aussahen, waren sie auf dem Weg in die Kirche. Wenn ich jetzt noch wüßte, wann die Kirche anfängt; war es 9 oder 10 Uhr?. Dann kamen nach und nach noch mehr. Die meisten gingen stur geradeaus aber es waren auch ein paar dabei, die ihre Blicke schweifen ließen, die dann auch mich trafen. Sie gestikulierten und riefen auch irgendwas über die Straße, was ich aber nicht verstehen konnte – dann gingen sie weiter. Es war wieder ruhig, bis ich das läuten der Kirchenglocken hörte. Zuerst vier mal für die volle Stunde und dann… neun weitere Glockenschläge. Ich mußte noch mal eine Stunde aushalten bis ich klingeln konnte und wieder zu meinem Vater rein. Ich kauerte auf der Treppe, spürte die ersten Sonnenstrahlen, die um die Hausecke reichten und meine Füße berührten. Ich streckte mich ihnen entgegen, genoß die Wärme und vergaß dabei zum Glück etwas die Zeit. Die Sonne streichelte immer mehr von meinen Beinen und ich genoß die Wärme auf meiner Haut. Gleichzeitig war die Steintreppe immer noch kalt und ich schloß die Augen.
Dann konnte ich endlich wieder die Kirchenglocken hören. Es war zehn Uhr und der Gottesdienst war zu Ende. Ich wollte noch kurz warten bevor ich läute, konnte jetzt schon wieder die ersten Kirchgänger auf dem Weg gegenüber sehen und drückte nun auf den Klingelknopf. Nach Sekunden, die mir fast wie eine Ewigkeit vorkamen hörte ich meinen Vater an der Sprechanlage. Er fragte mich ob ich gut geschlafen hätte und lobte mich, daß ich wohl nun endlich gelernt hätte mich in Geduld zu üben.
Ich wünschte mir, daß mein Vater endlich die Türe öffnet und fragte deshalb, ob ich wieder reinkommen darf. Papa sagte mir, daß er jetzt frühstücken möchte und daß ich durch die offene Terrassentüre reinkommen darf.
Ich mußte schlucken, noch mal nackt ums Haus gehen, noch mal die Gefahr von noch mehr Kirchgängern oder den Nachbarn gesehen werden. Aber was blieb mir anderes übrig. Ich ging die paar Stufen der Eingangstreppe runter und den schmalen Weg ums Haus. Die Terrasse war von der Sonne erleuchtet und ich ging auf die Türe zu. Meinte drinnen eine weitere Stimme zu hören, vermutete aber, daß mein Vater das Radio oder den Fernseher anhat. Beim Schritt durch die Türe wurde ich aber eines besseren belehrt. Papa saß am Eßtisch und ihm gegenüber saß unser Nachbar.
„Komm´ ruhig rein Caro“ sagte Papa zu mir und ich versuchte meine Brüste und meine rasierte Muschi hinter meinen Händen zu verstecken. Unser Nachbar kennt mich schon, seit ich noch in Windeln durch den Garten krabbelte. „Nimm´ die Hände runter und begrüße Herrn Förster, er sieht dich übrigens nicht zum ersten Mal so, wie du gleich merken wirst“. Also nahm ich meine Hände runter und begrüßte Herrn Förster. Als nächstes sollte ich ihnen Kaffee kochen und dann wieder kommen. Den heißen Kaffee in den Tassen forderte Papa mich auf, neben ihm auf den Boden zu knien und schaltete mit der Fernbedienung den Fernseher und DVD-Player ein. Ein kurzes Flimmern auf dem Bildschirm und dann war ein Kameraschwenk über mein Elternhaus gezeigt – eine Einblendung nannte den Titel „Nackte Nachbarn“. Der Bildschirm zeigte nun ein Fenster hinter dem sich der Vorhang bewegte und dann geöffnet wurde. Dann war ich zu sehen, nackt mit Putzlappen und Eimer wie ich begann das Fenster zu putzen. Mein Gesicht war deutlich zu erkennen, dann öffnete ich das Fenster und war im Profil zu sehen, wie ich die Außenseite des Fensters putze. Kurz später war die Terrassentüre zu sehen und der sich öffnende Vorhang. War am anderen Fenster nur mein Oberkörper zu sehen, so hatte die Kamera mich nun von Kopf bis Fuß im Blick. Die Kamera zoomte näher, wieder war mein Gesicht zu sehen, dann der Schwenk nach unten über meine Brüste und dann auf meine rasierte Muschi in Großaufnahme. Ich öffnete nun auch die Terrassentüre und war noch deutlicher auf dem Bildschirm zu sehen. Ich schämte mich, so von unserem Nachbar gesehen und gefilmt worden zu sein. Als ich in die Hocke ging um den unteren Rand der Scheibe zu trocknen war von hinten meinen sich öffnende Muschi zu sehen, bevor ich wieder nach drinnen ging und die Türe schloß.
Herr Förster sprach mich an und meinte, daß dieser Film in Kürze im Internet veröffentlicht wird oder vielleicht als Beitrag in entsprechenden Filmen in der Videothek stehen wird. Entgeistert sah ich ihn an und dann meinen Vater an, flehte sie an, daß das doch nicht geht. Ich bin deutlich zu erkennen und habe beruflich doch einiges zu verlieren.
Papa sprach mit Herrn Förster und erklärte ihm, daß er den Film unter der Bedingung veröffentlichen darf, wenn mein Gesicht nicht zu erkennen ist. Dieser überlegte kurz und forderte dann von meinem Vater, daß er mich für den Rest des Tages benutzen und auch weiterhin filmen will. Ich wünschte mir, daß Papa nicht zustimmt, wollte von ihm wieder gefickt werden, doch er reichte Herrn Förster die Hand und stimmte zu.
Herr Förster sagte dann zu Papa, daß er nun rüber geht und Papa mich in zehn Minuten nackt mit verbundenen Augen und auf dem Rücken gefesselten Händen über die Straße an seiner Haustüre abgeben soll.
Dann war er auch schon aus der Türe und ich war mit Papa alleine. „Caroline, du hast gehört um was es geht. Mache mir keine Schande, Kurt wird dich heute Nacht wieder zurückbringen, aber so lange wirst du machen, was er von dir verlangt.
Dann holte er ein Tuch und verband mir die Augen, als nächstes nahm er ein Paar Handschellen und schloß sie hinter dem Rücken um meine Handgelenke. Den passenden Schlüssel legte er mir auf die Zunge, nahm mich am Arm und führte mich nach draußen auf die Straße. Ich hoffte, daß gerade sonst niemand auf der Straße ist und war froh nur die paar Meter bis zum Nachbarhaus gehen zu müssen. Vor der Türe sollte ich mich jetzt auf den Boden knien, meinen Mund öffnen und meine Zunge mit dem daraufliegenden Schlüssel rausstrecken. Papa sagte mir, daß er jetzt läutet und dann nach Hause geht.
Ich hörte den Gong und dann die Schritte, wie sich mein Vater entfernt. Eine ganze Weile passierte nichts und dann öffnete sich die Türe von mir. Ich vermutete, daß Herr Förster vor mir steht. Er nahm mir den Schlüssel von der Zunge und legte mir dann ein Halsband um. An der Leine, die daran befestigt war, zog er mich ins Haus. Ich wollte gerade aufstehen, doch er sagte mir, daß ich auf den Knien bleiben soll. Hinter mir wurde die Türe geschlossen und ich tastete mich vorsichtig nach vorne, folgte dem Zug der Leine. Er löste mir die Handschellen und ich durfte auf alle Viere gehen. Es ging um eine Ecke und ich spürte, daß es kühler wurde. Als der Boden unter meinen Händen fehlte mußte ich kurz aufschreien, spürte dann aber etwas tiefer die erste Treppenstufe. Herr Förster zog mich in den Keller. Als Kinder bin ich auch mal auf allen Vieren die Treppe hoch aber eine harte Betontreppe auf Händen und Knien nach unten zu krabbeln ist nicht so einfach. Ich war froh als wir endlich unten waren und Herr Förster befahl mir aufzustehen. Er befestigte eine Manschette an meinem linken Knöchel und ich mußte meine Beine weit spreizen, damit er auch den rechten Knöchel festmachen konnte. Danach machte er weitere Manschetten an meine Handgelenke und ich merkte, daß daran Seile befestigt waren. Ich hörte ein paar Schritte und dann einen Elektromotor summen. Gleich darauf spürte ich, wie meine Hände nach oben gezogen wurden, so weit, daß ich gerade noch stehen konnte. Er sprach mich wieder an: „Caroline – dafür, daß du dich dagegen wehrst, im Internet mit Gesicht gezeigt zu werden, werde ich dich jetzt bestrafen. Vielleicht solltest du auch wissen, daß ich das auch alles Filme. Durch das Tuch über deinen Augen bist du nicht zu erkennen und deshalb werde ich nun auch eine Webcam einschalten. Es wird einen Moment dauern, bis sich einige Zuschauer eingeloggt haben, in der Zeit wird dein Bild aber auch übertragen und du wirst bis zum Beginn deiner Bestrafung folgenden Satz wiederholen: Ich, Sklavin Caroline aus B… werde gleich das erste Mal für mein Fehlverhalten vor laufender Kamera gepeitscht werden.“ Ich wollte gerade ansetzen zu widersprechen, weil ich auch noch meinen Heimatort nennen sollte, da unterbrach er mich und sagte, wenn ich diesen Satz nicht ordentlich wiederholen würde, würde er mich ohne verdeckte Augen zeigen. Und fragte, ob mir das lieber wäre. Ich wußte, daß ich keine Chance hatte. Hatte Angst vor dem was auf mich zukommt und begann das erste Mal den geforderten Satz zu sagen. Ich hörte Herrn Förster auf einer Tastatur tippen, ging davon aus, daß er sich irgendwo mit der Cam anmeldet und ich vielleicht gleich von ein paar Tausend Leuten gesehen werde. Er ging auch kurz zum Telefon und rief meinen Vater an um ihm zu sagen, wo er mich gleich sehen könne. Ich hatte den Satz schon mindestens zehn mal wiederholt, als Herr Förster sagte, daß wir jetzt im vierstelligen Bereich der Zuschauer sind und er anfangen wird.
Ich hörte ihn an meiner Seite, spürte dann etwas weiches über meine Haut fahren. Er streichelte durch meine Achseln nach unten zu den Hüften und ich bekam eine Gänsehaut. Das gleiche nun auch auf der anderen Seite und Bruchteile von Sekunden später schlug er mir auf den Arsch. In kurzer Folge kamen zehn Schläge, dann hörte er wieder auf, streichelte mit der Peitsche über meine Brüste und auch meine Muschi. Bestimmt konnte er die Nässe sehen, die sich schon gebildet hat und ich hing schwitzend in meinen Fesseln. Es war still um mich, wo ist er hingegangen?
Kurz später hörte ich seine Schritte, die sich wieder näherten. „Caroline“ – wie er meinen Namen schon aussprach, die Betonung auf Line – wie bei meiner 80-jährigen Großtante – „du bist bestimmt durstig, du wirst jetzt alles austrinken, was ich dir gebe“. Ich spürte das Glas an meinen Lippen, öffnete den Mund und nahm die warme Flüssigkeit in mir auf. Ich hatte mit vielem gerechnet, nur nicht mit Brennesseltee. Ich trank Schluck für Schluck, mein Bauch füllte sich aber Herr Förster nahm das Glas nicht weg, bis es leer war.
Ich überlegte, ob die Webcam immer noch angeschaltet ist und ich beobachtet werde. Herr Förster kündigte mir jetzt an, daß er mich schmücken wird und mich dann eine Weile mit meinen Zuschauern alleine läßt, damit ich mich ein wenig aufwärmen kann. Noch über seine Worte nachdenkend spürte ich den stechenden Schmerz in meiner rechten Brustwarze, als er eine Klammer daran festmachte. Ich hatte immer noch die Zähne vor Schmerz zusammengebissen, als auch die zweite Klammer folgte. Dann war er wieder weg und es war still im Raum. Das einzige, was mir auffiel war, daß es immer wärmer wurde. Er mußte Heizstrahler eingeschaltet haben, die auf meine nackte Haut gerichtet waren. Immer mehr begann ich zu schwitzen, meine inzwischen nassen Haare klebten an meinem Kopf, Schweißperlen rannen über meine Haut und so langsam spürte ich auch den Harndrang, der vom Brennesseltee ausgelöst wurde.
Endlich öffnete sich die Türe und Herr Förster kam wieder. Ich bat ihn gleich darum auf die Toilette gehen zu dürfen aber er sagte mir, daß er einen Eimer unterstellen wird, wenn ich es nicht halten kann. Er stellte sich hinter mich und knetete meine Brüste, eine Hand wanderte über meinen Bauch nach unten an meine Muschi. Ich war total naß, spürte seine Finger die in mich eindrangen und meine Muschi weiteten. Ich dachte nicht mehr an die Cam, konzentrierte mich darauf, nicht einfach loszupinkeln. Er rieb immer schneller über meinen Kitzler und von Minute zu Minute wurde ich erregter und ich wand mich in den Fesseln. Herr Förster fickte mich mit seinen Fingern und gerade als ich kam riß er mir die Klammern von den Brustwarzen. Ich schrie meinen Orgasmus in den Raum und gleichzeitig öffneten sich meine Schleusen und ich pinkelte in den zwischen meinen Beinen stehenden Eimer. Es war mir peinlich das plätschern zu hören aber ich konnte nichts dagegen machen. Endlich war meine Quelle versiegt und Herr Förster sagte, daß es vielen Zuschauern gefällt, jemandem beim Pinkeln zuzusehen. Gleichzeitig hörte ich, wie er den Eimer wegnahm nahm und irgendwo hin leerte.
„Caroline, weißt du was den Zuschauern noch mehr gefällt als ihnen beim Pissen zuzuschauen?“ fragte er und ich schüttelte den Kopf. Dann sagte er, daß es ihnen noch mehr gefällt, wenn jemand Pisse trinkt und hielt mir dabei ein Glas an die Lippen. „Mach´ den Mund auf und trinke deine Pisse“ forderte er mich auf. Ich schüttelte den Kopf, wofür er mich hart auf meine Muschi schlug. Trotzdem wollte ich nicht trinken aber Herr Förster stellte mich vor die Wahl, gleich zu trinken oder dann, wenn er mir meine Haut blutig gepeitscht hat. Als Bestätigung spürte ich auch gleich einen brennenden Schlag auf meinen Brüsten. Ich flehte ihn an, mich nicht zu schlagen aber ich konnte dem nur entgehen, wenn ich trinke. Also habe ich meine Lippen geöffnet, als er das Glas wieder an meine Lippen hielt und trank meine Pisse. Es war salzig, bitter aber ich mußte trinken, bis das Glas leer war.
Herr Förster fragte mich, ob ich auch den Rest meiner Pisse trinken möchte und ganz automatisch schüttelte ich den Kopf. Dann meinte er, daß es aber schade wäre, das einfach wegzuleeren und nahm den Eimer um mir den Rest über den Kopf zu leeren. Es lief über meine Haare, mein Gesicht und meinen Körper. Die Augenbinde wurde durchnäßt und ich spürte die Pisse in meinen Augen brennen. Es wurde immer stärker mit jedem Blinzeln. Ich flehte Herrn Förster an, mir meine Augen auswaschen zu dürfen doch er sagte, daß er mich nicht losbinden wird. Es war so schlimm, daß ich ihn anflehte mir bitte die Augen auszuwaschen.
„Caroline, du kannst es dir aussuchen“ sagte er – „wenn ich dir die Augen auswaschen soll, muß ich dir die Augenbinde abnehmen und die ganze Welt kann deine großen braunen Augen sehen und die Cam wird nicht abgeschaltet“. Ich konnte nicht anders als dem zuzustimmen, das Risiko einzugehen, daß ich erkannt werde. Ich spürte seine Hände die mir die Augenbinde lösten und dann ein Tuch mit kaltem Wasser in meinem Gesicht. Langsam öffnete ich die Augen die sich erst an die Helligkeit gewöhnen mußten, sah mir gegenüber die Webcam und auch eine andere Kamera. Dahinter konnte ich mein Bild auf dem Bildschirm sehen, wie ich dastand mit gespreizten Armen und Beinen mit roten Striemen auf meiner Haut, Klammern an meinen Brustwarzen und einer offenen, geschwollenen Muschi.
Erst jetzt stach mir der Webcam-Monitor ins Auge, kam mir ins Bewußtsein, daß mich andere so im Internet sehen können und ich drehte meinen Kopf zu Seite.
Herr Förster kam wieder zurück, ich konnte ihn jetzt zum ersten Mal ansehen mit seiner Ledermaske und der schwarzen Lederhose. Er hatte eine große Wasserschüssel in der einen Hand und mit der anderen zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten um mir das Wasser übers Gesicht zu leeren. Das Wasser tat meinen Augen gut, endlich war das brennen weg und ich bedankte mich bei Herrn Förster der mich fragte, was ich mir denn vorstelle zum Dank zu machen.
Ich wußte nicht, was ich machen soll und in meiner Naivität sagte ich zu ihm, daß ich machen würde, was er möchte. „Das ist schön CaroLINE“ sagte er zu mir, „du wirst mich jetzt darum bitten, meine Pisse trinken zu dürfen und mir danach meinen Arsch auszulecken.“ Ich fing an zu stottern aber dann bat ich ihn mit Tränen in den Augen darum das tun zu dürfen.
Herr Förster löste meine Fesseln und ich mußte mich auf den Boden knien. Er fesselte meine Hände hinter dem Rücken mit Handschellen und öffnete dann seine Hose. Er wies mich an, meinen Kopf hochzunehmen und den Mund weit zu öffnen. Er würde mir jetzt in den Mund pissen und ich muß dabei alles schlucken.
Ich dachte nicht mehr an die Kameras und öffnete meinen Mund, spürte Sekunden später den ersten Strahl seiner Pisse auf meiner Zunge und merkte, daß er mir immer Zeit ließ um schlucken zu können. Er muß viel getrunken haben und ich dachte, seine Quelle würde nie versiegen.
Es war demütigend, Herrn Försters Pisse trinken zu müssen und gleichzeitig erregte es mich doch. Dann drehte er sich um und streckte mir seinen Arsch entgegen, beugte ich nach vorne und spreizte mit beiden Händen seine Backen. Jetzt mußte ich ihn dort lecken, während er sich gleichzeitig seinen Schwanz wichste. Er sagte zu mir, daß ich selbst mitbestimmen kann, wie lange ich ihn lecken muß; wenn ich meine Zunge weit reinschiebe und seine Prostata massiere damit er schneller kommt muß ich ihn auch nur so lange lecken. Ich strengte mich an, versuchte meine Zunge in sein Loch zu drücken und konnte seinen strengen Geschmack auf meiner Zunge spüren. Trotzdem versuchte ich ihn mit meiner Zunge zu erregen und wünschte mir bald fertig zu sein. Ich konnte sein Stöhnen hören, bemerkte wie er immer mal wieder zuckt. Seine Bewegungen wurden schneller und kurz bevor er kam drehte er sich zu mir um mir seinen Samen in meinen weit offenen Mund zu spritzen.
Auch den mußte ich schlucken, während Herr Förster an den PC ging und die Webcam abschaltete. Dann führte er mich mit gefesselten Händen nach oben und brachte mich zur Haustüre. Er verband mir die Augen mit einem schwarzen Tuch und sagte mir dann, daß ich eine gute Sklavin war und er sich schon auf den nächsten Termin mit mir freut. Dann öffnete er die Türe und schob mich nach draußen, wo ich den Weg nach Hause mit meinem Körper ertasten mußte.
Ich konnte nur langsam gehen, stieß immer wieder an Gegenstände oder Sträucher bevor ich die Straße erreichte. In meinen Gedanken lief der Abend noch mal ab wie ein Film, die Aussage von Herrn Förster ganz am Anfang, daß die Zuschauerzahl mit der Cam bereits im vierstelligen Bereich ist und dann der Moment ab dem mir die Augenbinde abgenommen wurde und mich alle erkennen konnten. Ich fragte mich, ob mich vielleicht auch Bekannte oder Kollegen sehen konnten und bekam ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.
Endlich war ich an meinem Elternhaus angekommen, konnte mit der Hüfte das Gartentor ertasten und drehe mich um, um den Klingelknopf erreichen zu können.
Ich betätigte den Knopf und kurz darauf hörte ich den Summer und konnte rein in den geschützten Garten…
 
Papa öffnete mir auch die Haustüre und beglückwünschte mich zu meinem tollen Auftritt den er am PC mitverfolgt hat. Ich durfte dann meinen Mantel und Schlüssel nehmen und nach Hause fahren. Erschöpft lies ich, nachdem ich meine Wohnung betreten hatte, den Mantel fallen und legte mich nackt ins Bett, wo ich auch sofort einschlief.
Am Montagmorgen wachte ich durch das Klingeln des Telefons geweckt. Mein Vater erinnerte mich noch daran, daß ich nur noch wenn er es mir ausdrücklich aufträgt Unterwäsche tragen darf und außerdem auch keine Hosen. Selbstverständlich würde das auch fürs Büro gelten.
Ich warf die Kaffeemaschine an und stellte mich unter die Dusche. Immer noch waren die Striemen auf meiner Haut zu sehen und brachten mir den letzten Abend wieder in Erinnerung. Meine Muschi war noch immer glatt und ich mußte mich nicht rasieren, so war ich schnell fertig mit der Dusche und cremte mich mit meiner Lieblingslotion ein. Das Röcheln der Kaffeemaschine verriet mir, daß der Kaffee fertig ist und ich ging in die Küche um mir die Tasse zu füllen. Das schwarze Wasser weckte mich vollends auf und ich lief nackt ins Schlafzimmer um mich für die Arbeit anzuziehen. Zuerst rollte ich mir ein paar halterlose Strümpfe über meine Beine und zog mir dann ein hautenges weißes Top an. Meine Brustwarzen waren deutlich zu sehen aber ich wollte mir ja auch noch eine Bluse drüberziehen. Als nächstes zog ich mir meinen dunkelblauen Minirock an und die enge weiße Bluse. Noch schnell die Schuhe angezogen und ich war startklar.
Auf dem Weg zur Arbeit fragte ich mich noch, ob der Kollege, der mir zwei Tage zuvor in der Disco das Kleid ausgezogen hat , mich darauf ansprechen würde.
Im Büro schaltete ich als erstes meinen PC an und holte mir noch mal einen Kaffee am Automat. Zurück am Schreibtisch öffnete ich mein Mailprogramm um neue Nachrichten abzurufen. Auch von dem Kollegen war eine e-Mail da. Aber der Inhalt war ganz anders als ich es mir gedacht hatte. Kein Wort von Samstag Abend, sondern er schrieb mir, wie toll ihm mein Auftritt im Internet gestern gefallen hätte. Schrieb, daß er schon öfter bei den Vorführungen von Herrn Förster zugesehen hätte und als er gestern die junge Frau gesehen hätte, war am Anfang nur das Gefühl, diese schon mal irgendwann gesehen zu haben. Aber als mir dann die Augenbinde abgenommen wurde konnte er nicht mehr an sich halten und hat sich bei meiner Vorführung einen runtergeholt. Danach schrieb er noch, daß es wohl sein kann, daß mich auch der Maier von der Buchhaltung und Kienzle aus dem Lager gesehen hätten, da er von denen weiß, daß die auch schon Zuschauer bei Herrn Förster waren. Ich war nun erst mal geschockt aber auch erregt, bei dem Gedanken, daß mich der dicke Maier nackt gesehen hat, wie ich Pisse getrunken habe und Herrn Förster das Arschloch geleckt habe.
Die nächsten Mails waren Bestellungen von Kunden aber dann war auch eine Mail vom dicken Maier da. Er schrieb mir, daß ihn ja eigentlich schon immer klar war, daß ich eine kleine Schlampe bin und er es deshalb noch nie verstanden hat, warum ich immer so abweisend bin. Er wäre sich aber sicher, daß nachdem jetzt das Eis gebrochen ist, ich bestimmt auch offener und netter zu ihm wäre. Er würde sich sehr über eine Privatvorstellung von mir freuen, und ich ihm doch später gleich einen Kaffee bringen könnte. Schließlich muß ja nicht die ganze Firma von mir erfahren. An seine Mail hatte er dann noch ein paar Screenshots von mir angehängt die er am Abend zuvor gemacht hat.
Ich hatte Angst und gleichzeitig spürte ich meine Brustwarzen, die sich hart durch meine Bluse drücken. Ich wußte nicht recht, wie ich damit umgehen soll und rief bei meinem Vater an. Der fragte mich, ob es mich erregen würde, daß mich der Maier gesehen hat und wieder sehen will. Ohne lange nachzudenken mußte ich ja sagen. Papa fragte mich dann, was ich heute angezogen habe und ich beschrieb es ihm am Telefon. Darauf sagte er, daß ich Herrn Maier seinen Kaffee bringen soll und mich ihm dann auch präsentieren. Zuvor soll ich einen kurzen Brief schreiben, daß ich ihm gerne den Kaffee bringe und er mich auch ab und zu betrachten darf aber mein Herr zur Zeit nicht mehr erlauben wird, außerdem ist absolutes Stillschweigen zu wahren. Nach dem Telefonat war meine Erregung noch mehr gestiegen und ich verfaßte den Brief an Herrn Maier. Auf dem Weg zum Kaffeeautomaten stieg meine Erregung noch weiter und ich warf die Münzen ein für Herrn Maiers Kaffee. Mit der Tasse in der einen und dem Brief in der anderen Hand ging ich zu Maiers Büro. Ich trat ein und ging auf seinen Schreibtisch zu, stellte den Kaffee ab und legte den Brief daneben, dann bat ich ihn darum, die Türe schließen zu dürfen. Während ich zur Türe ging faltete Herr Maier den Brief auseinander und las ihn. Ich stand wieder vor seinem Schreibtisch als er mir sagte, daß er einverstanden ist und ich mich ihn nun zeigen soll.
Als erstes knöpfte ich langsam meine Bluse auf, streifte sie von den Schultern und legte sie dann auf Maiers Schreibtisch. Meine Brüste und meine harten Nippel waren deutlich durch das dünne Top zu sehen. Ich spürte seine Blicke, die versuchten möglichst viel zu sehen, dachte daran, daß er gleich noch mehr sehen wird, als ich den Rock öffnete und von meinen Hüften rutschen ließ. Danach zog ich mir das Top über den Kopf und stand nur noch mit Strümpfen und Schuhen vor unserem Buchhalter, der mich nun aufforderte, die Hände hinter den Kopf zu nehmen und mich zu drehen, damit er mich auch richtig betrachten kann. Nach zwei Umdrehungen stand ich mit leicht gespreizten Beinen vor dem Schreibtisch und ließ mich vom dicken Maier begaffen. Er sagte mir dann noch, daß er nachmittags noch mal einen Kaffee möchte und ich mich wieder anziehen kann. Ich zog zuerst mein Top über den Kopf und gewährte damit Maier noch eine Weile den Blick auf meine rasierte Muschi. Als ich ganz angezogen war und das Büro verlassen wollte sprach mich Maier auf den gestrigen Abend an und daß er auch gerne mal bei so was dabei wäre. Ich antwortete ihm, daß er das mit meinem Herrn klären muß und bin dann zurück in mein Büro. Ich erledigte aufgeregt meine Arbeit und fragte mich mal wieder, wie das alles weitergehen soll. Die einzige Antwort die ich darauf fand, war daß ich es einfach auf mich zukommen lassen werde und tun, was mein Vater von mir verlangt.
Der Vormittag verging zäh und ich zählte die Zeit bis zum Mittag. Beim Mittagessen in der Kantine hatte ich das Gefühl, von allen angestarrt zu werden, versuchte in den Gesichtern zu lesen, wer wohl mein Geheimnis kennt, das ja vielleicht gar kein Geheimnis mehr ist. Nach dem Essen rief ich noch mal Papa an und berichtete ihm von meiner Begegnung mit Maier und daß ich nachher noch mal einen Kaffee bringen würde. Papa verlangte von mir, daß ich meine Bluse ausziehe und nur mit Top und Mini Herrn Maier den Kaffee bringe. Außerdem solle ich, sobald ich das Büro betreten habe meinen Rock über die Hüften hochschieben und so den Kaffee servieren. Ich arbeitete noch eine Weile weiter, bevor ich meine Bluse auszog und über meinen Stuhl hängte. Noch ein paar Münzen aus dem Schreibtisch genommen und ich war auf dem Weg zum Kaffeeautomaten. Ich hoffte, daß mir keine anderen Kollegen begegnen, denn durch das dünne Top waren meine Brüste deutlich zu sehen.
Mit der Tasse in der Hand betrat ich Herrn Maiers Büro und schloß hinter mir die Türe. Es war gar nicht so einfach mit der Tasse in der Hand meinen Rock nach oben zu schieben und Maier schaute mich dabei schon grinsend an. Ich hatte es dann doch geschafft, mein Rock hing auf der Hüfte und meine Muschi war entblößt. So ging ich auf Maiers Schreibtisch zu und stellte den Kaffee mit den Worten „bitte schön Herr Maier, Ihr Nachmittagskaffee“ ab. Er bedankte sich und ich schenkte ihm beim Gang zur Türe einen Blick auf meinen gestriemten Po. An der Türe zog ich meinen Rock wieder runter und ging zurück in mein Büro. Gerade als ich es betreten wollte kam mir mein Chef entgegen, der mir etwas bringen wollte. Auch er konnte natürlich meine Brüste durch das dünne Top sehen, sagte aber nichts.
Trotzdem war ich irgendwie froh, als er wieder ging und ich dann meine Bluse wieder überziehen konnte.
Der Rest des Tages verging dann sehr träge und ich arbeitete meine Aufträge ab und fuhr dann nach Hause.
Ich richtete mir was zu Essen und startete meinen PC. Als erstes kam eine Mail von Papa in der er mir ein paar Verhaltensregeln aufstellte. Zuerst sollte ich mich ganz ausziehen und mich auch zukünftig nur noch nackt in meiner Wohnung aufhalten. Und um den Reiz noch etwas zu erhöhen, soll ich mich wenn ich nach Hause komme noch bevor ich die Wohnungstüre schließe ausziehen und genauso soll ich, wenn ich das Haus verlassen möchte zuerst die Türe etwas öffnen und mich erst dann im Flur anziehen. Um gleich damit anzufangen solle ich dann zur Wohnungstüre gehen und mich dann bei geöffneter Türe ausziehen und wieder an den PC kommen um die nächste Mail zu lesen.
Ich ging also zur Türe und öffnete sie etwa zur Hälfte. Zuerst lauschte ich ob jemand im Treppenhaus ist und dann begann ich mich auszuziehen. Zuerst meine Bluse und das Top und dann noch den Minirock. Nackt schloß ich die Türe und ging zurück an meinen PC. Ich öffnete die nächste Mail und laß weitere Anweisungen. Wie schon zuvor gesagt darf ich auch im Büro keine Unterwäsche mehr tragen. Außerdem sollte ich zukünftig täglich meinen Kollegen den Kaffee bringen. Dabei muß ich dann nachdem ich das Büro betreten habe entweder meine Brüste oder meine Muschi entblößen um sie aufzugeilen. Was mich dann aber am meisten traf war, daß ich mich nicht mehr selbst befriedigen darf sondern nur noch wenn ich die ausdrückliche Erlaubnis meines Vaters habe.
Ich ging dann nach diesem doch anstrengenden Tag bald ins Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf, aus dem ich wie es mir schien schon nach Minuten wieder von meinem Wecker gerissen wurde.
Bei der morgendlichen Dusche rasierte ich mir erst mal wieder meine Muschi und auch die Achselhaare. Danach legte ich meinen Minirock und die Bluse an meine Garderobe neben der Wohnungstüre und frühstückte. Als es Zeit war zu gehen öffnete ich die Wohnungstüre und zog mir erst dann den Minirock an. Gerade als ich die Bluse überzog und den ersten Knopf schließen wollte, wurde die gegenüberliegende Wohnungstüre geöffnet und mein alter Nachbar kam heraus um die Zeitung zu holen. Ich bin mir nicht sicher, wieviel er sehen konnte aber das war mir eigentlich auch egal und ich knöpfte meine Bluse weiter zu.
Im Büro angekommen holte ich mir nachdem ich meinen PC angeschaltet hatte erst mal einen Kaffee um mich fit für den Tag zu machen. Meine Aufgabe, meinen Kollegen den Kaffee zu bringen wollte ich auf etwas später verschieben und arbeitete erst mal etwas.
Es war etwa 9 Uhr, als ich ein paar Münzen nahm und wieder zum Automaten ging.
Zuerst ging ich zu Herrn Maier um ihm seinen Kaffee zu bringen, jedoch dachte ich mir, daß ich mich mit dem Mini und der dünnen Bluse schon genug präsentiere und wollte nicht mehr zeigen. So brachte ich ihm einfach den Kaffee und ging dann zurück, um die nächste Tasse für den anderen Kollegen zu holen. Ich wunderte mich noch etwas, daß mich beide so komisch angrinsten aber kurz vor dem Mittag wußte ich die Antwort. Da hatte ich eine Mail von meinem Vater auf dem PC in der er mich fragte, was mir denn einfallen würde, seine Anweisungen nicht auszuführen. Auf seine Nachfrage bei meinen Kollegen hätte er erfahren, daß ich mich nicht wie gefordert präsentiert hätte. Als Strafe stellte er mir dann eine etwas härtere Aufgabe. Ich mußte zu meinen Kollegen gehen und ihnen anbieten, daß ich entweder sofort meinen Mini ausziehe und ihnen meine Muschi präsentiere, oder daß sie nach Feierabend in der Tiefgarage jeder ein Kleidungsstück von mir als Pfand bekommen, welches sie mir erst am nächsten Tag zurückgeben müssen. Außerdem muß ich mich, wenn sie die zweite Alternative wählen am darauffolgenden Tag zum servieren des Kaffees ganz ausziehen. Mein Vater schrieb mir noch, daß er die „Aufgabe“ auch an meine Kollegen geschickt hat, daß sie sich schon mal überlegen können, was ihnen lieber ist.
Mir war ja schon fast klar, was sie wählen würden und trotzdem ging ich kurz später als erstes zu Herrn Hackenstein und entschuldigte mich, daß ich mich nicht wie gefordert präsentiert habe und trug ihm nun vor, was er sich auswählen darf. Herr Hackenstein antwortete, daß er unter den Vorzeichen gerne noch etwas warten würde und sich schon auf den Feierabend freut. Als ich bei Herrn Maier war antwortete er das Gleiche und mir war nun klar, daß ich wohl nackt nach Hause fahren muß.
Wieder zurück im Büro mußte ich mich beeilen um mein Arbeitspensum zu schaffen. Trotzdem wurde es später bis ich endlich Feierabend machen konnte und dann in die Tiefgarage zu meinem Auto ging. Gerade als ich die Türe öffnete erinnerte mich eine Hupe vom anderen Ende der Garage, daß dort Herr Hackenstein wartet, Herrn Maier konnte ich in dem Moment nicht sehen aber ich war mir sicher, daß er auch da ist. So stellte ich meine Tasche ins Auto und ging zu Herrn Hackenberg, der dann auch gleich das Pfand von mir forderte. Ich fragte ihn, ob er den Mini oder die Bluse möchte, worauf er mich aufforderte, meinen Mini ein paarmal an meine Muschi zu reiben und dann auszuziehen, weil er den Geruch meiner Muschi mit nach Hause nehmen möchte. Ich stellte meine Beine etwas auseinander und drückte den Stoff von meinen Rock gegen meine schon wieder feuchte Schamlippen. Dann öffnete ich den Knopf und den Reißverschluß und ließ den Rock über meine Hüften gleiten und stand Sekunden später unten ohne vor meinem Kollegen. Der nahm mir den Mini ab und drehte die Innenseite nach Außen um daran zu schnüffeln. Dann zeigte er ans andere Ende der Garage und meinte, daß dort auch Herr Maier auf sein Pfand wartet und wünschte mir einen schönen Abend.
Ich war erregt, unten ohne in der Firmentiefgarage zu stehen und zu wissen, daß es heute kein Zurück gibt. Nun sah ich auch Herrn Maier neben seinem Auto stehen und auf mich warten. Ich verabschiedete mich von Herrn Hackenstein und ging dann, nur noch mit der Bluse bekleidet, durch die Tiefgarage. Ich rechnete jeden Moment damit, daß irgend jemand anderes aus der Firma in die Garage kommt und mich so sieht aber bis jetzt hatte ich Glück. Als ich dann vor Herrn Maier stand forderte auch er sein Pfand von mir und ich begann mit gesenktem Kopf meine Bluse aufzuknöpfen. Als sie ganz offen war schaute ich mich nur kurz um und zog sie dann aus um sie Herrn Maier zu geben. Der nahm meine Bluse an sich und betrachtete dann erst mal meinen nackten Körper. Dann gab er mir meine Bluse noch mal zurück und forderte mich auf, damit meine nasse Muschi durchzuwischen, damit er auch meinen Duft mit nach Hause nehmen kann. Ich wußte, daß er meinem Vater davon berichten wird und wollte keine Fehler mehr machen und machte deshalb, was er von mir forderte. Deutlich waren die Flecken auf der Bluse zu sehen, die meine Muschisäfte hinterließen und ich stellte mir vor, wie Herr Maier sich zu Hause einen runterholt, während er an meiner Bluse schnüffelt. Dann durfte ich endlich gehen, nur hatte ich das Problem, daß ich absolut ohne Kleidung war aber darüber konnte ich mir mehr Gedanken machen, wenn ich erst mal in meinem Auto war. Es war noch taghell, als ich die Ausfahrt der Tiefgarage herausfuhr und Passanten konnten meine Brüste sehen. Ob sie noch mehr sehen konnten oder ahnten daß ich ganz nackt hinter dem Lenkrad sitze wußte ich nicht. Ich wollte nur möglichst schnell aus der Innenstadt kommen um nicht von all zu vielen gesehen zu werden. Endlich raus aus der Innenstadt machte ich mir das erste Mal Gedanken darüber, wie ich wohl nackt in meine Wohnung kommen soll und ich beschloß, einfach raus zu fahren und zu warten, bis es dunkel ist. Ich fuhr auf einen Parkplatz am Waldrand um dort auf die Dunkelheit zu warten.
Kaum hatte ich den Motor abgestellt klingelte mein Handy. Als ich ranging meldete sich mein Vater und sagte mir, daß ich jetzt nicht nackt nach Hause fahren soll, sondern mich mit ihm treffen. Er nannte mir einen Waldparkplatz in der Nähe meines Elternhauses, wo ich mich mit ihm treffen soll. Also bin ich wieder losgefahren und war eine halbe Stunde später auf dem Parkplatz. Das Auto meines Vaters stand auch da aber ihn konnte ich nicht sehen. Als ich noch mal genau schaute, konnte ich an der Seitenscheibe seines Autos einen kleinen Zettel sehen. Um ihn lesen zu können mußte ich aussteigen und ich ging wie ich war zu Papa´s Auto. Jetzt konnte ich den an die Scheibe geklemmten Zettel lesen, wo mich mein Vater aufforderte, mein Auto abzuschließen und den Schlüssel durch den Fensterspalt in sein Auto zu werfen. Danach sollte ich den Weg in den Wald gehen. Ich sollte mich dabei genau umschauen, denn nach etwa hundert Schritten käme ein kleiner Seitenpfad den ich dann nehmen sollte. Ich warf meinen Schlüssel ins Auto und ging mit dem Zettel in der Hand los. Ich zählte meine Schritte doch nach hundert Schritten konnte ich keinen Pfad erkennen. Etwas weiter fand ich ihn dann und auch die in der Anweisung erwähnten Handschellen, die dort an einem Ast hingen. Ich prägte mir den Rest der Anweisung ein, denn nachdem ich, wie gefordert, die Handschellen hinter meinem Rücken verschlossen hatte konnte ich nicht mehr lesen. So stolperte ich den Weg weiter bis ich an einer ganz kleinen Lichtung ankam. Dort mußte ich mich dann mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen und meine Augen schließen und warten. Eine ganze Weile später erst konnte ich hören, daß jemand kommt und dann die Stimme meines Vaters, der mich begrüßte und mir mit einem Tuch die Augen verband.
Dann half er mir aufzustehen und löste die Handschellen. Aber nur um sie durch Manschetten zu ersetzen, die er mit Seilen nach oben zog, bis ich gestreckt und mit weit gespreizten Armen dastand. Als nächstes wurden noch meine Beine gespreizt festgebunden und Papa fragte mich, ob ich für meinen Ungehorsam eine Strafe verdient hätte. Ich zögerte nur kurz bis ich sagte, daß ich eine Strafe verdient habe. Auch bei der Frage, ob ich den zehn, zwanzig oder dreißig Schläge bekommen möchte mußte ich kurz überlegen. Was wäre, wenn ich die kleinste Anzahl wähle, dann würde ich bestimmt besonders harte Schläge bekommen. Aber dreißig wollte ich auch nicht bekommen und wählte dann die Mitte.
Papa dankte mir für meinen Wunsch der Strafe und sagte, daß ich mit der zwanzig auch ausgesucht hätte, daß ich die Schläge auf meine Brüste bekomme. Außerdem hätte ich ja zwei Kollegen versetzt und deshalb hätte er die beiden hierher eingeladen, damit mir jeder seine zwanzig Schläge persönlich geben kann.
„Papa, bitte sag´ daß das nicht wahr ist. Ich mache alles was du willst aber bitte laß nicht zu, daß meine Kollegen mich schlagen dürfen.“ „Wenn du doch alles tust was ich sage, dann wird das doch auch kein Problem sein“….
 
„Aber ich möchte das nicht Papa, du darfst mich schlagen, aber bitte nicht die…“ doch Papa hatte kein Erbarmen mit mir und sagte, daß Herr Hackenstein mich als erstes behandeln dürfe. Ich hörte Schritte um mich herum und dann das surren eines Stockes oder irgend was in der Art in der Luft. Ich machte mich schon bereit aufzuschreien aber der Schlag traf mich nicht. Doch schon Sekunden später traf mich der erste Schlag auf meiner Brust und ich schrie auf. Noch während ich schrie trafen mich ganz kurz nacheinander mehrere Schläge. Die Tränen liefen mir über die Wangen und Herr Hackenstein sagte, daß ich doch schon die Hälfte seiner Schläge überstanden hätte. Und jetzt erst mal Herr Maier weitermachen würde. Herr Hackenstein hatte mir alle seine Schläge auf meine linke Brust verabreicht und deshalb bat ich Herrn Maier mich doch bitte auf meine rechte Brust zu schlagen. Schon der Gedanke daß ich mir aussuche, auf welche Brust ich geschlagen werden möchte ist verrückt und trotzdem war mir das wichtig.
Dann spürte ich den ersten Schlag von Herrn Maier direkt neben meiner Brustwarze die sich wie zum Trotz aufstellte. Er nahm sich Zeit für den zweiten Schlag, der mich direkt auf der anderen Seite meines Nippels traf und wieder aufschreien ließ. Dann waren wieder Schritte – ich spürte, daß er sich anders plaziert, er stand jetzt etwas neben mir und dann hörte ich das Surren und spürte gleich darauf einen Schmerz, wie wenn mir der Nippel abgerissen würde. Herr Maier hatte von der Seite gezielt auf meine aufgestellte Brustwarze geschlagen und ich schrie wie am Spieß. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das noch aushalten sollte und zappelte in meinen Fesseln. Dann spürte ich Papas Hände an meinen Hüften wie er mich festhielt und mir dann ins Ohr flüsterte, daß ich nicht so zappeln soll und meine verdiente Strafe hinnehmen.
Dann kam der nächste Schlag, wieder direkt auf meinen Nippel und ich konnte nur noch weinen. Die nächsten sechs Schläge gab mir Herr Maier von vorne auf meine Brust und verschonte meine geschundene Brustwarze.
Bis jetzt hatte jeder von ihnen erst die Hälfte ihrer Schläge ausgeteilt und ich bettelte sie an, mir doch den Rest der Strafe zu erlassen. Papa fragte mich, was ich denn bereit wäre zu tun, damit mir die Strafe erlassen wird und ich sagte, daß es mir egal ist und ich alles machen würde, wenn ich nur jetzt nicht mehr weiter geschlagen würde. Darauf fragte Papa Herrn Hackenstein und Herrn Maier, ob sie mir die restliche Strafe erlassen würden, wenn ich ihnen jeweils für 24 Stunden als Sklavin dienen würde.
Ich spürte richtig, wie sie sich überlegten, ob sie auf Papas Vorschlag eingehen sollen und dachte in dem Moment nicht mal darüber nach, welche Konsequenzen dieses Angebot für mich haben könnte. Dann hörte ich die Stimmen der beiden, die sich einverstanden erklärten. Papa sagte dann, wenn Herr Hackenstein einverstanden ist, kann mich Herr Maier sofort mitnehmen und seine 24 Stunden würden dann auch sofort beginnen. Die Übergabe an Herrn Hackenstein würde dann am nächsten Abend auch wieder an dieser Stelle stattfinden.
„Aber ich habe doch gar nichts anzuziehen hier“ sagte ich zu meinem Vater, doch der meinte nur, daß Herr Maier ja meine Bluse hat und Herr Hackenstein mir am nächsten Morgen in der Tiefgarage auch meinen Rock geben könne. So band er mich von den Bäumen los und fesselte meine Hände mit den Handschellen. Daran band er eines der Seile und gab das andere Ende Herrn Maier in die Hand und wünschte ihm noch einen schönen Abend.

(Visited 269 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar