Alexandras Traum

Als ich wach wurde war es zehn Uhr morgens und Ralf, einer meiner beiden Mitbewohner hatte soeben die Haustür zugeknallt. Es dauerte nur wenige Minuten und ich begann wieder einzunicken, oder war ich doch noch wach? Alles wirkte so real. Dann hörte ich einen Ton. Irgend jemand hatte mir eine Nachricht geschickt. Ich musste den Computer angelassen haben. Nackt wie ich war – ich schlafe im Sommer immer unbekleidet – stand ich auf und setzte mich an meinen Computer. Ich war ja allein in der WG und musste nicht befürchten, dass jemand mein Zimmer betrat. In er Tat hatte ich 2 neue E-Mails erhalten. Ich öffnete die erste Mail: „Hallo Alex. Ich habe Dein Yahoo-Profil gelesen und möchte Dich gern treffen. Würde mich freuen, wenn Du Dich bei mir melden würdest.“ Ich klickte auf ‚Löschen‘. Dann öffnete ich die zweite E-Mail: Hallo Sklavin. Wenn ich mir dein Profil so anschaue erscheint es mir, dass du eine geile kleine Fotze bist. Aber das musst du erst einmal unter Beweis stellen. Ich habe dir einen Link angehängt, dort wirst du ein Bild finden. Stell dir vor du bist die Frau auf dem Bild und schreibe mir, was du denkst.“ Ich klickte auf den Link, es öffnete sich ein Browser-Fenster. Auf dem Bild war eine junge Frau zu sehen, die nackt auf dem Boden kniete. Sie war völlig nackt und auf dem ersten Blick fragte ich mich, was an dem Bild so besonders sein sollte. Dann fiel mir auf, dass sie ein Weinglas an die Lippen hielt, das bis zum Rand hin mit Sperma gefüllt war. Aber das was mich am meisten wunderte war der Blick der Frau. Sie schien es zu genießen, das Sperma zu trinken.

Ich beantwortete die Email, aber immer wieder musste ich mir das Bild ansehen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch niemals Sperma probiert. Ein Freund hatte einmal gewollt, dass ich ihm einen blase, aber ich hatte es verweigert. Schon allein die Vorstellung, den klebrigen Schleim im Mund zu haben hatte mich abgeschreckt. Aber der Anblick dieser Frau, die es sichtlich genoss, machte mich ganz geil. Und wieder war alles so irreal, als ob ich träumte, und doch alles so klar und deutlich, nur dass mein Ekel immer mehr einer starken Erregung wich. Ich beantwortete die Email: „Sehr geehrter Herr! Haben Sie vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Link. Ich selbst habe noch nie Sperma im Mund gehabt, aber das Bild hat mich sehr erregt. Bisher habe ich immer gedacht, dass es mich ekeln würde, die Wichse eines Mannes zu trinken, aber ich bin sehr neugierig geworden. Das bedeutet nicht, dass ich mich nicht mehr davor ekel, aber vielleicht ist es auch gerade dieses Gefühl, dass mich ganz feucht werden lässt; etwas so schmutziges zu tun, wie ein Glas voll Sperma zu trinken. Vielleicht bin ja wirklich die kleine Schlampe, die sie im Kopf haben. Ich stelle mir vor, dass ich Geburtstag habe. Alle meine Freundinnen haben die Kondome, die sie mit ihren Freunden benutzt haben für mich aufbewahrt. An meinem Geburtstag sitzen wir Mädchen zusammen und sie drücken mir das Glas in die Hand: „Wir haben zwei Geschenke für Dich Alexandra, aber das zweite bekommst du erst nach diesem! Es kann ja nicht sein, dass Du die einzige von uns bist, die noch nie Sperma probiert hat.“ Was soll ich tun, ich will ja auch nicht dumm dastehen. Außerdem erregt mich der Gedanke in Gegenwart meiner Freundinnen die Wichse ihrer Freunde zu trinken. Also nehme ich das Glas, führe es an die Lippen und trinke es langsam aus. Dann werde ich erneut wach. Ich gehe in die Küche um mir einen Kaffee zu holen. Auf dem Tisch liegt eine Nachricht für mich. Sie ist von meinem einen Mitbewohner: „Hallo Alex, Du hast schon wieder den Abwasch stehen lassen gestern Abend. Ich hab das mal gemacht, aber bringe bitte dafür den Müll in den Keller. Bis nachher, Ralf.“ Ui, shit, das hatte ich vergessen, dass ich dran war. Na ja, aber die andern vergaßen auch häufig mal was… Der Kaffee ist lecker. Langsam werde ich doch wach. Aber ich bin noch immer geil von meinem Traum. Ich beschließe, mir etwas anzuziehen und den Müll zu erledigen, da ich es sonst bestimmt wieder vergesse. Und danach erstmal duschen und dann frühstücken. Ich nehme noch einen Schluck Kaffee und gehe zurück in mein Zimmer. Da ich sowieso nur eben in den Keller und dann duschen will ziehe ich mir nur einen Slip und ein langes T-Shirt an, dann zurück in die Küche. Müll wegbringen ist nicht gerade mein allerliebstes Hobby, ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir bei so was nicht gern die Finger schmutzig mache, aber Abwaschen ist auch nicht gerade besser. Aber das sind halt Dinge wo man durch muss, wenn man in einer WG lebt, und anders ja auch. Aber ich bin in letzter Zeit wohl etwas unaufmerksam gegenüber den anderen gewesen, zuviel Stress gehabt. Na ja, ich werde mal die Mülleimer in ihre Zimmern auch ausleeren und so… Der Mülleimer in der Küche ist sowieso nur halb voll. Andreas Mülleimer ist leer. Bei Ralf ins Zimmer zu gehen ist mir etwas unangenehm, da er seine Tür meistens verschlossen hält. Aber was soll’s, er wird sich ja freuen, wenn ich seinen Müll mitnehme. Auch Ralfs Mülleimer ist fast leer, in ihm liegen nur 2 sauber zusammengefaltete Taschentücher und eine Filmdose. Als ich die Taschentücher herausnehme fällt mir auf, dass das eine feucht ist. Ich kann mir schon denken , wozu Ralf sie benutzt hat. Es ist schon alles sehr sonderbar: erst dieser Traum, und nun sitze ich auf dem Bett meine Mitbewohners mit einem seiner vollgewichsten Taschentücher in der Hand und rieche daran. Schnell tue ich die Taschentücher in den Mülleimer aus der Küche, aber ich bemerke, dass Zeige- und Mittelfinger und Daumen etwas feucht geworden sind. Soll ich? Ich habe noch immer den Geruch des Taschentuchs in der Nase, etwas stechend und würzig. Aber in diesem Moment fühle ich mich immer erregter. Der Gedanke die Finger in den Mund zu nehmen ist so schmutzig. Ich kann einfach nicht anders und beginnen meine Finger abzulecken, ich schmecke aber kaum etwas außer den üblichen leicht salzige Geschmack meiner eigenen Haut. Und dann fällt mein Blick auf die Film-Dose. Kann es sein? Die Dose ist durchsichtig aber milchig und irgendeine Flüssigkeit befindet sich in ihr. Vorsichtig nehme ich die Dose aus dem Papierkorb und betrachte sie. Irgend etwas in meinem Unterleib zieht sich zusammen. Die Dose ist fast zu zwei Dritteln gefüllt und da der Mülleimer fast leer ist muss sie gerade erst dort gelandet sein. Ich nehme die Dose und hinterlasse alles so wie es war. Schnell bringe ich den Müll in den Keller und gehe zurück in mein Zimmer wo ich mich auf das Bett lege, nachdem ich den Slip und das T-Shirt wieder ausgezogen habe. Gott! Was tue ich hier? Aber ich kann meine Hände nicht von meinem Körper lassen. Ich fasse mir zwischen die Beine und jetzt bemerke ich auch, dass ich schon ganz feucht geworden bin. Vermutlich schon seit einiger Zeit. Aber ich war so aufgeregt, dass ich es gar nicht bemerkt habe. Meine Hände zittern als ich die Dose öffne. Neben meinem Bett steht eine Tasse auf einer Untertasse, ich nehme die Untertasse und stelle sie neben mir auf das Bett. Dann schütte ich vorsichtig den Inhalt der Dose auf sie. Das Sperma ist ein wenig flüssiger als ich es in Erinnerung habe, aber immer noch sehr klebrig. Es zieht einen langen Faden von der Dose bis zur Untertasse. Es ist fast transparent, aber in der Flüssigkeit sind helle Schlieren. Der Geruch ist ekelerregend. Wie es wohl schmecken wird? Bei dem Gedanken wird mir übel und zugleich ganz heiss. Ich tauche die Spitze meine Fingers in den Samen und führe sie zum Mund um die Tropfen mit der Zunge abzulecken. Hätte mich jemand gesehen, er hätte vermutlich angenommen, ich hätte gerade in eine Zitrone gebissen. Aber es ist eigentlich weniger der Geschmack selbst, als dass ich nicht angenommen hatte, dass es überhaupt so kräftig schmecken würde. Aber es gibt jetzt kein Zurück mehr. Schnell nehme ich die Untertasse und führe sie an meine Lippen, dann lasse ich den Schleim in meinen Mund fließen. Der Geschmack ist sehr unangenehm aber es ist so geil. Während ich beginne mich selbst zu befriedigen spiele ich mit meiner Zunge in dem Sperma herum und gurgle damit. Dann überkommt mich ein unglaublicher Orgasmus. Bevor ich die Wichse herunterschlucke warte ich noch bis er ganz abgeklungen ist. Dann mache ich mich auf zum Frühstück.

ALEXANDRAS TRAUM 2

In der folgenden Nacht schlief ich unruhig. ich träumte viel kann mich aber nicht mehr an alles gut erinnern. Das Erlebnis vom Tag zuvor hatte mich scheinbar stärker erregt, als ich zuvor angenommen hatte. In meinem Traum war alles irgendwie herausgekommen. Andreas, Ralf und ich saßen in der Küche und die beiden erzählten mir, dass sie in mein Tagebuch geschaut hatten, dass ich versehentlich hatte liegen lassen. Ich war völlig verwirrt und beschämt, zugleich aber erregte mich die Situation auch. Andreas und Ralf hatten beide Freundinnen und ich hatte etwas Angst, dass sie es weitererzählen würden, denn beiden waren mit uns an der Universität, eine studierte sogar die gleichen Fächer wie ich. Aber die beiden beruhigten mich. An sich, sagten sie, wäre die ganze Geschichte ja sehr geil und es würde unser WG-Geheimnis bleiben. Das schlimme war, dass sie all meine Gefühle kannten; ich hatte diese deutlich niedergeschrieben. Auch konnte ich ihnen keinen Vorwurf machen, denn Rolf meinte er habe zuerst gar nicht gewusst, dass es mein Tagebuch sei, und da es dort in der Küche lag hätte er sich auch nichts dabei gedacht, hineinzuschauen. Ich sagte ihm, dass ich deshalb auch nicht böse wäre, oder so. Dann sah mich Andreas an: „Sag mal Alex, wenn dich dass wirklich so erregt… was hältst du davon, wenn wir unser Sperma einfach immer sammeln. Wir könnten ein Glas in den Kühlschrank stellen, so dass es nicht schlecht wird und du könntest dir immer nehmen wenn du wolltest.“ Es wäre ja eigentlich überhaupt nichts dabei, denn die beiden würden dabei auch nicht ihre Freundinnen betrügen oder so. Ich sagte, dass ich das eigentlich toll finden würde, aber es mir doch irgendwie alles sehr peinlich wäre. Ralf meinte: „Du musst uns ja nicht dabei zusehen lassen obwohl ich es mir gern mal ansehen würde.“ Ich antwortete, dass es darum nicht ginge, und dass die Situation selbst peinlich genug wäre. Die beiden beruhigten mich. Sie schlugen dann vor, es erstmal so zu machen. Ich müsste dann ja nicht auf das Angebot zurückgreifen. Als ich am nächsten Tag wach war, war ich zutiefst erregt. Ich schrieb alles was oben steht in mein Tagebuch. Dann rief ich eine Freundin an und fragte ob ich bei ihr 2 Tage übernachten dürfe. Sie sagte „ja“ und ich sagte, ich würde bald vorbeikommen. Ich hoffte, dass meine Erregung nachlassen würde, aber weder Dusche noch Kaffee noch irgendetwas anderes half. Ich wusste gar nicht was mit mir los war. Nun ja, ich packte ein paar Sachen ein und verließ die Wohnung, aber gerade als ich draußen war, überkam es mich; ich ging wieder hinein, nahm mein Tagebuch und legte es auf den Küchentisch. Dann nahm ich meinen Wohnungsschlüssel und legte ihn auf meinen Schreibtisch. Ich verließ die Wohnung und zog die Tür zu. Dann packte mich Unbehagen. Trotzdem ging ich erst einmal zu meiner Freundin und berichtete ihr, dass ich mich ausgeschlossen habe. Ich fragte sie, ob ich einen Schlüsseldienst anrufen könne. Sie sagte, dass würde sie nicht tun, es wäre fast unbezahlbar. Ich unterließ es in der Hoffnung, dass die beiden das Buch nicht lesen würden. Eine Hoffnung, von der es erst denn Anschein hatte, als wäre sie berechtigt, sich dann aber doch als falsch herausstellte. Zwei Tage später klingelte ich an der Wohnungstür. Ich fühlte mich so mulmig, wie seit irgendwelchen verängstigten Tagen in meiner frühen Kindheit nicht mehr. Andreas öffnete die Tür, sah mich an und sagte nur „Hey Alex, geht es dir nicht gut?“ Auf seinem Gesicht war kein auch nur so kleinster Hauch von Spott oder so zu sehen. Ich sagte nur „Ich habe mich ausgeschlossen und hab bei einer Freundin übernachtet Irgendwie ist mir seit gestern etwas seltsam. Ich glaub ich lege mich erst einmal hin.“ Andreas ging einen Schritt zur Seite und ließ mich herein. Als ich durch den Flur in die Küche ging sagte er noch „wenn ich irgendwas für dich tun kann sag bescheid. Ralf ist eben zur Bibliothek, und ich muss nachher auch noch weg, aber 2-3 Stunden bin ich noch da.“ Ich sagte ihm, dass das sehr lieb sei, ich aber wohl nur etwas Schlaf brauche. Dann nahm ich in der Küche das Buch und ging in mein Zimmer. Alles schien so, als ob ich noch einmal davongekommen wäre. Ich legte mich ins Bett, denn ich hatte in den Tagen bei meiner Freundin wirklich wenig Schlaf bekommen. Irgendwann in der Nacht weckte mich der Hunger. Ich hatte seit dem vergangenen Frühstück nichts mehr gegessen und fühlte mich immer noch müde aber wesentlich besser. Nur musste ich etwas zu Essen haben. Ich schlich mich leise in die Küche, stellte aber schon auf dem Flur fest, dass ich allein in der WG war. Die beiden mussten wohl bei ihren Freundinnen sein, es war halb 3 morgens. Ich vermute, dass jeder Leser meiner Geschichte sich bereits denken kann, was dann passierte. Ich öffnete den Kühlschrank und ganz vorn im mittleren Fach stand ein verschlossener Tupper-Becher, in dem Vielleicht 3 cm hoch Flüssigkeit stand. Meine Knie wurden plötzlich weich. Aber plötzlich war auch wieder dieses Gefühl der Erregung da. Ich ignorierte es, macht mir 2 Scheiben Brot und schrieb einen Zettel, den ich auf den Tisch in der Küche legte: Hört mal ihr zwei. Das was ihr da gelesen habt war ein einmaliger Ausrutscher von mir. Mir ist das unglaublich peinlich auch wenn ich sagen muss, dass es sehr nett von Andreas war, mich nicht darauf anzusprechen. Aber lasst das einfach. Ich weiß auch nicht, was da in mir vorgegangen ist. Ich aß das Brot auf und ging zurück in mein Zimmer und legte mich hin um etwas zu lesen. Aber ich war unruhig und konnte mich nicht konzentrieren. Dann fing ich an mich zu streicheln und wurde immer erregter. Meine Gedanken kreisten immer mehr um die Dose im Kühlschrank. Die beiden wussten es. Das war mir unangenehm aber zugleich erregte es mich auch immer mehr. Und ich war allein in der WG. Meine Gedanken spielten verrückt. Ich überlegte mir wie es wäre, wenn ich aus irgendeinem Grunde gezwungen würde, das Sperma zu trinken. Auch dieser Gedanke erregte mich. Irgendwann war ich nicht mehr so weit, dass ich dachte „was wäre wenn“ sondern „soll ich der Stimme gehorchen?“. Wenig später dachte ich: „ja ich tue es“. Es war ein innerer Drang, dem ich nicht mehr widerstehen konnte. Ich ging zurück in die Küche, öffnete den Kühlschrank und nahm den Behälter ohne ihn eines längeren Blickes zu würdigen. Dann stellte ich ihn auf den Schrank. Ich nahm den Zettel, den ich geschrieben hatte und zerknüllte ihn. Dann schrieb ich einen neuen Zettel: Ihr beide seid wirklich sehr lieb. Es ist mir alles sehr unangenehm, aber danke, dass ihr mir so entgegenkommt. Alex Ich nahm den Behälter und ging zum Regal. Von dort nahm ich mir ein Rotweinglas, ich weiß noch genau, irgendetwas in mir sagte „nimm ein ordentliches Glas, das ist ein besonderer Anlass“. Das klingt lächerlich, ich weiß. Wieder in meinem Zimmer angekommen verschloss ich die Tür und legte mich ins Bett. Ich war jetzt aus irgendeinem Grund kaum noch erregt. „Vielleicht ist das alles zu viel?“ fragte ich mich. Dan betrachtete ich das Tupper-Gefäß. Es war rund und hatte etwa die Breite einer Weinflasche. Es war vielleicht 2 – 3 cm hoch bedeckt. Die beiden mussten sich einige Mühe gegeben haben beim Wichsen. Das Gefäß war milchig, so dass man den Inhalt nur als Kontur wahr- nehmen konnte. Ich wollte es mir auch nicht genau angucken. Ich hatte Angst, dass mir übel würde. Also machte ich das Licht aus. Durch meine wenige Zentimeter hoch gezogenen Jalousien fiel nur ein schmaler und dunkler Lichtschein, so dass ich eben Konturen erkennen konnte. Ich öffnete das Tupper-Gefäß. Dann nahm ich mir das Weinglas. Als ich beides in der Hand hielt dachte ich mir: „Alexandra, was machst du hier? Noch kannst du zurück und bald ist alles vergessen. Aber meine Geilheit siegte. Es war egal, was die beiden dachten. Ich begann den Inhalt in das Weinglas zu schütten. Nun war dieses nicht gerade groß, aber es war danach zumindest bis zur Hälfte gefüllt. Als ich das sah wurde ich immer heißer. Nur der Geruch war inzwischen wieder deutlich bemerkbar. Ich fand ihn noch immer unangenehm und streng. Ich war glücklich, dass es dunkel war und ich die Wichse nicht sehen konnte. Obwohl ich sehr geil war dachte ich „wenn du es sehn müsstest, den zähen Schleim mit den hellen Schlieren und dabei den Geruch wahrnehmen, dann packst du das nicht.“ Aber seltsam, schon im nächsten Moment dachte ich: „Stell Dir vor es ist hell im Zimmer und du sitzt da und darfst dich 5 Minuten nicht berühren. Du darfst nur das Glas betrachten, es schwenken, daran riechen. Dann musst du den gesamten Inhalt in den Mund nehmen und erst jetzt darfst du dich befriedigen. Danach musst du das Sperma wieder in das Glas spucken, und jetzt wieder 5 Minuten warten, bis die Erregung völlig abgeklungen ist. Dann musst du die Wichse langsam austrinken. Der Gedanke erregte mich ungemein und ich setzte ihn in die Tat um und machte das Licht an. Ich nahm mir fest vor, genau das zu tun. Sozusagen als mein Beitrag zu allem und Dank an die Mitbewohner. Als das Licht an war griff ich schnell zu meinem Wecker und merkte mir die Zeit. Dann kniete ich mich auf das Bett und nahm das Glass. Ich begann den Inhalt zu betrachten. Mir wurde unwohl zumute. Die Flüssigkeit war zum Teil sehr transparent zum Teil eher weißlich und leicht gelb. In ihr waren Schlieren und längliche Fäden. Ich bewegt das Glass. Das Sperma glitt am Rand in die Höhe und rutschte danach langsam wieder hinab, als wolle es der Schwerkraft trotzen. Zum Teil war es völlig Flüssig, zum Teil dick und zäh. Ich blickte auf den Wecker: es waren 2 Minuten vergangen. Ich roch an der Wichse, sie stank stechend und unangenehm würzig. Ich dachte „ich werde mich übergeben wenn ich diese große Menge trinke“ dann dachte ich „Alex, das bist du schuldig“. Ich guckte auf die Uhr: 4 Minuten vergangen. Ich nahm den Zeigefinger und steckte ihn tief in die Wichse um ihn dann angewinkelt herauszuziehen: Die Flüssigkeit hing an ihm wie dicke, zähe Strähnen. Ich musste den Rest am Glasrand abstreifen. Dann sah ich auf die Uhr: 5 Minuten waren vergangen: Zeit zum trinken. Ich stoppte augenblicklich mit dem Denken und alle Geilheit war vergangen. Ich war einfach nur noch Alex mit dem Glas Sperma. Ich führte es an die Lippen und ließ es in den Mund laufen bzw. eher Gleiten. Nachdem alles in meinem Mund war, war mir augenblicklich übel. Aber ich kämpfte dagegen an. Ich legte mich auf den Rücken und begann zu masturbieren. Ich dachte daran, was ich tat und welche Erniedrigung ich mir hier zufügte und wurde von Sekunde zu Sekunde immer heißer. Meine beiden Händen waren inzwischen sehr feucht. Ich dachte an meine beiden Mitbewohner und wie sich mich zwangen, vor ihren Augen ein Glass mit Sperma zu trinken, ich dachte jede Menge anderes perverses Zeug… und dann kam ich. Es war unglaublich. Das Gefühl hatte ich so noch nie erlebt. Nach einigen Sekunden nahm ich das Glass und spuckte das Sperma hinein. Ich stellte es beiseite und ließ meinen Wecker in 5 Minuten klingeln. Ich legte mich auf die Seite und wäre beinahe eingeschlafen. Dann plötzlich klingelte der Wecke. Ich hatte mir noch etwas vor- genommen gehabt. Das wusste ich auch im Halbschlaf. Aber ich war nur noch müde und kein bissel geil mehr. Trotzdem, es musste sein. Ich hatte es ja so gewollt. Wieder nahm ich das Glass mit der schleimigen Masse und nahm einen Schluck. Mir wurde komisch. Beim zweiten wurde mir regelrecht ekelig zumute. Beim dritten zog sich ein langer Faden zwischen dem Glasrand und meinen Lippen, den ich einsog, und zwischen meinen Beinen regte sich erneut etwas. Nun nahm ich den letzten großen Schluck, dann lief ich zu dem großen Spiegel auf den Flur und betrachtete die Wichse in meinem Mund. Während ich mit meiner Zunge darin herumspielte begann ich wieder zu masturbieren und wenige Minuten später hatte ich einen weiteren nie gehabten Orgasmus. Ich schluckte alles herunter, ging ins Bett und schlief ein.

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