Lustsklavin auf Zeit

Vorwort: Es handelt sich um eine Phantasie, die in dieser Form erst in einer Zeit realisiert werden sollte, in der sämtliche übertragbaren Erkrankungen durch Impfungen ihren Schrecken verloren haben!!

Carmen warf den Autoschlüssel auf das Sofa, ließ die Handtasche folgen und ging nach oben ins Schlafzimmer.

Ein anstrengender Tat lag hinter ihr, wieder einer mehr, den sie mit einem geheimen, unerfüllten Wunsch verbringen musste; ein Wunsch, von dem sie nicht wusste, ob sie ihn ihrem Mann mitteilen konnte, ohne in vor den Kopf zu stoßen.

Nicht, dass Geheimnisse die Regel in ihrer Ehe gewesen wären, ganz im Gegenteil, sie führten eine Beziehung auf Basis von Offenheit, Respekt, Vertrauen und nicht zuletzt Liebe; alles Aspekte, die vor ihrem Sexleben nicht halt machten und so konnte sie auch hier von einer befriedigenden Partnerschaft sprechen, und doch, da schlummerte tief in ihrer devoten Seele etwas fast Unaussprechliches.

Aber heute, heute würde Carmen es sagen, sie konnte nicht mehr länger zuwarten ohne an sich selbst zu verzweifeln.

Carmen hatte begonnen, sich auszuziehen, um sich unter die Dusche zu stellen, um die Anstrengungen des Tages zu vergessen.

Als sie unter der Dusche stand, hörte sie ihren Mann von unten nach ihr rufen. Was machte er schon zu Hause.

Manfred, Carmens Mann, hörte das Wasser rauschen und begab sich nach oben, in der Hoffnung, seine Frau in der Dusche nackt und frisch zu überraschen und so zog er sich schon unterwegs ins Schlafzimmer aus, um nackt ins Bad zu eilen.

Seine Frau stand – wie gehofft – mit geschlossenen Augen unter der Dusche und ließ sich das warme Wasser über Kopf und Körper rinnen. Was für ein göttlicher Anblick, dachte Manfred, und genoss wie schon ungezählte Male den Anblick ihres Körpers, die wunderschönen Rundungen ihres großen und doch festen Busens, die schlanke Taille und nicht zu vergessen, das obere Ende zweier bezaubernder Beine – den schönsten Hintern dieser Erde.

Er trat zu seiner Frau in die Dusche, legte seine Hände auf ihre Hüften und gab ihr einen Kuss, den Carmen noch mit geschlossenen Augen erwiederte.

„Ich liebe dich“ murmelte Manfred und ließ seinen Händen freien Lauf über ihren Körper, was Carmen mit wohligem Schnurren quittierte.

Er nahm die Seife und begann seine Frau einzuseifen, keinen noch so kleinen Flecken auslassend und das Schnurren weiter verstärkend.

Carmen genoss das Spiel seiner Hände auf ihrer Haut und drängte ihm ihr Becken förmlich auf, ihn einladend, sie zu nehmen – und sie sollte nicht lange warten müssen. Manfred verstand die kleinen Gesten und dirigierte seinen schon steifen Schwanz zum Eingang der Lustgrotte seiner Frau.

Sie zuckte kaum merklich, als sie die Spitze des Penis an ihrer Muschi spürte und ging leicht in die Knie, um sich selbst mit seinem Schwanz zu pfählen.

Langsam begann Carmen ihn zu reiten, seine Hände auf ihrem Arsch und ihren Brüsten genießend, ganz langsam, so wie sie es brauchte.

Manfred hatte Mühe, sich und seine Frau aufrecht zu halten, zu sehr riss ihn die Woge der Extase mit und als er merkte, dass der Atem seiner Frau immer schwerer und die Zuckungen ihres Unterleibs immer heftiger wurden, versagte seine Kontrolle und er jagte mit mehreren tiefen Stößen seiner Frau eine große Ladung Sperma in ihre Scheide; in diesem Moment schlugen die Wellen des Orgasmus auch über Carmen zusammen und sie klammerte sich, vor Erregung zitternd an ihren Mann.

Sie blieben noch eine kleine Weile unter dem warmen Wasser stehen, wuschen sich die Spuren ihres Treibens ab und stiegen aus der Dusche um sich gegenseitig liebevoll abzutrocknen.

Carmen dachte: Jetzt oder nie!

Sie löste sich aus der Umarmung ihres Gatten, gab ihm einen tiefen Kuss und begann:

„Manfred, ich muss dir etwas gestehen, nichts schlimmes, vielmehr einen Wunsch, den ich schon lange mit mir herumtrage, den ich aber auszusprechen bisher nicht wagte, weil ich nicht weiß, ob ich dich damit zu sehr verletze.“

Ihr Mann schaute sie erstaunt an, küsste sie und sagte: „Was immer es sei, solange du dich nicht meiner Liebe entziehst und mir weiterhin deine Liebe schenkst, also lass hören.“

Nun brach es aus ihr heraus. Carmen erzählte ihrem Mann, dass sie die gelegentlichen Bondage-Sessions mit ihm total genieße, dass aber immer mehr eine innere Sehnsucht zurückbleibe, eine Sehnsucht, nach viel mehr davon, mehr als er ihr vielleicht zu geben bereit sein könnte, mehr als er sich vorstellen könnte.

„Was könnte so weit gehen, dass ich nicht mitzugehen bereit wäre?“ Manfred hatte sich neugierig aufgesetzt und schaute seiner Frau fest in die Augen: „Gibt es jemand anderen in deinem Leben?“

Carmen nahm seine Hand, küsste sie, schaute ihm in die Augen und sagte: „Nein, das nie im Leben, mein Herz, meine Liebe gehört dir allein, jetzt und immer, aber mein Körper, meine devote Seite schreit nach mehr und als ich neulich „die Geschichte der O“ sah, war es um mich geschehen. Ich möchte deine O sein, mehr noch, ich möchte von dir als Sexsklavin gesehen, benutzt und zur Fremdbenutzung freigegeben werden, Foltern ertragen und nicht wissen, wer mich züchtigt und fickt.“

Jetzt war es heraus – ängstlich blickte Carmen ihrem Mann ins Gesicht. Eine Mischung aus Überraschtheit, Neugier aber auch Geilheit huschten um seine Züge. Er musterte sie lange, bevor sie fragte, ob sie das wolle, einmal so richtig als Sklavin ohne Einfluss auf das Geschehen gefoltert und gefickt zu werden, ohne zurück und aber.

Carmen war überrascht von seiner Frage, küsste ihn, kniete sich vor ihm nieder, nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn, bis er sich stöhnend in ihrem Mund entlud. Nachdem sie alles geschluckt und seinen Schwanz sauber geleckt hatte, sagte sie: „Ja, ich will.“

„Dann werde ich alles vorbereiten, mach dich auf was gefasst“ Manfred stand auf, nahm sein Telefon und ging nackt wie er war ins Wohnzimmer.

Carmen konnte nur die Hälfte verstehen, verstand aber, dass es um Folter, Gefängnis, Ficken und Abholen ging; sie grübelte, woher ihr Mann nur Leute kannte, die er in dieser Sache anrufen konnte.

Sie hatte nicht bemerkt, dass ihr Mann in der Zwischenzeit wieder im Zimmer stand. Carmen blickte erschrocken zu ihm hoch.

Er sagte: „Ich habe alles deinem Wunsch entsprechend arrangiert, übermorgen geht es los, in Deiner Firma habe ich Bescheid gesagt, dass du dir drei Wochen frei nimmst. Da ich aber bis übermorgen nicht mit einer derart läufigen Hündin in einem Zimmer schlafen will, werde ich dich im Keller in den Heizraum fesseln.“

Mit diesen Worten ergriff er ihre Hand und zerrte sie über die Stufen in den Keller ihres Hauses, öffnete die Tür zum kleinen Heizraum, nahm die Handschellen und fesselte sie wie ein großes X an die Rohre, dann nahm er einen Knebel, steckte ihn ihr in den Mund und zog ihr zum Schluss noch eine Lederhaube über den Kopf, die er eng festzurrte.

Carmen war hilflos gefesselt, was ihr aber mehr Gedanken machte, war die Tatsache, woher ihr Mann all diese Sachen hatte.

Als hätte er ihre Gedanken geahnt, begann er zu erklären.

„Auch ich habe schon lange einen Traum, auch ich wollte schon lange viel weiter gehen, als dich nur ein bisschen zu fesseln und dann zu ficken, und ebenso wie du hatte ich Hemmungen, dich darauf anzusprechen. Wie es scheint, ticken wir gleich, nur ich aktiv, du passiv.

Ich habe vor einiger Zeit von einem geheimen SM-Club erfahren, in dem je nach Neigung derartige Wünsche ausgelebt werden können und nahm Kontakt auf. Man erzählte mir, dass ich vorbeikommen und mich informieren könne, jedoch würde ich mit verbundenen Augen abgeholt und hingebracht werden, denn der Club sei sehr auf Anonymität aus. So ließ ich mich abholen, um es mir anzusehen und war begeistert. Männer wie Frauen leben dort ihre Neigungen als Doms oder Subs aus, lassen sich foltern, fesseln, einsperren und vor allem ficken.“

Carmen spürte, obwohl blind und gefesselt, die Erregung ihres Mannes und zerrte an ihren Ketten; sie wollte, dass er es gleich jetzt beginnen sollte.

Manfred lachte leise: „Ein wenig Geduld wirst du noch haben müssen. Übermorgen um 10 Uhr vormittags wird dich ein Trupp von vier Männern hier vom Haus abholen und in den Club bringen. Ich weiß also weder wo du sein wirst, noch, wie lange man dich dort behält.“

„ich kann Dir nur ein bisschen vom Tagesablauf erzählen. Du wirst ständig in irgendeiner Art Fesselung sein, wobei einige Stunden am Tag – und der hat dort 24 Stunden – in extremster Fesselung zubringen wirst. Weiters habe ich gebeten, dass du jeden Tag mindestens zehn Schwänze in jedem Loch haben möchtest und dass auch jeden Tag zumindest eine Stunde schwerer Folter angesagt ist. Das schönste aber, Sie werden dich verändert zurückbringen, und das nicht nur wegen der Erfahrungen, die dort machst, sondern es werden an Dir einige Veränderungen vorgenommen werden, die schon lange fällig sind. Dein Körper ist zwar atemberaubend schön, aber für eine Hure, wie du sein willst und wie ich sie mir in dir wünsche, brauchst es gewisse unverwechselbare Zeichen. Du wirst einige Tatoos und vor allem viele, sehr viele Piercings erhalten.

Besonders auf letzteres freue ich mich, da es den Spielhorizont doch wesentlich erweitert.“

Carmen hatte ihrem Mann ungläubig gelauscht, auch wenn es wirklich starker Tobak war, was sie hörte, es machte sie unglaublich geil und so konnte sie es nicht verhindern, dass sie, gefesselt wie sie war, einen Orgasmus vom Feinsten erlebte, was ihrem Mann natürlich nicht verborgen blieb.

Manfred betrachtete mit wachsender Geilheit seine sich vom Orgasmus in den Ketten windende Gattin und wusste, dass sich ihr Leben grundlegend ändern würde – nicht im Herzen, aber jedenfalls beim Sex.

Er trat näher an sie heran, wichste seinen Schwanz, bis das Sperma in hohem Bogen auf ihren Körper landete.

„Da du so geil bist, werde ich dich noch ein bisschen besser festmachen.“ Mit diesen Worten schlang er eine Kette mehrfach um ihren Hals und sicherte sie mit einem Vorhängeschloss an einem Ventil. Danach zog er ihre Beine auseinander und fixierte jedes an einem passenden Rohr. Zum Schluss nahm er einen großen Dildo und steckte ihn seiner Frau brutal in die Muschi, die er ab heute wohl nur noch Fotze nennen wollte.

Carmen zitterte vor Geilheit am ganzen Körper und nahm wie durch einen Nebelvorhang war, dass ihr Mann sagte: „Ich werde dich nun bis übermorgen um acht hier drinnen gefesselt lassen, die Türe wird doppelt versperrt und alle Fesseln und der Knebel bleiben an.“ Die letzten Worte vernahm Carmen nur noch halb, denn die nächste Woge des Orgasmus hatte sie erfasst und fortgerissen.

Übermorgen also; Carmen zerrte hilflos an ihren Fesseln, die sie schmerzlich daran erinnerten, dass es nun kein zurück mehr gab und gleichzeitig wünschte sie sich, dass die Zeit schneller liefe und sie so bald wie möglich, ihrem Schicksal überantwortet werde.

Hätte sie bloß geahnt, dass ihr Mann gleich tickte, sie hätte nicht so lange gewartet. Gefesselt, blind und schwer atmend von den Anstrengungen der Orgasmen die sie schüttelten schwor sie sich, mit den nächsten Stufen nicht mehr so lange zu warten. So bald sie aus dem Club – hoffentlich um viele Eisenringe schwerer – zurück sein und sexuell wieder einsatzfähig sein würde, würde sie ihm sagen, dass sie – vielleicht in diesem Club als professionelle Sklavin und Hure arbeiten möchte und zwar – sie schauerte kurz vor sich selbst – für den Rest ihres Lebens.

Langsam schlichen die Stunden dahin, die Fesseln schmerzten und der Dildo rieb nun in ihrer trockenen Möse, als sie den Schlüssel im Schloss hörte.

Die Türe schwang auf und ihr Mann trat auf sie zu um sie zu fragen: „Willst du es wirklich, willst du wirklich als Sklavin auf Zeit allen Demütigungen und sexuellen Wünschen anderer ausgeliefert sein?“

Ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen oder ihre Schmerzen zu denken, nickte Carmen heftig mit dem Kopf und zerrte wie zur Bekräftigung an ihren Ketten.

Manfred nahm ihr die Ketten und die Ledermaske ab, packte sie grob am Arm und führte sie nackt und besudelt wie sie war nach oben und zu ihrem Erstaunen in den Garten. Auf dem Rasen ließ er sie stehen, holte den Gartenschlauch und spritzte sie mit eiskaltem Wasser ab; danach führte er wieder ins Haus.

„Ich werde dich jetzt bereitmachen und danach das Haus verlassen und mir in einem Lokal in der Innenstadt meine vom Club gestellte Sklavin für die Zeit deiner Abwesenheit holen. Du wirst also allein sein, wenn sie dich holen. Ach ja, du wirst nackt und schwer gefesselt aus dem Haus zum Auto geführt werden, also Haltung, die Nachbarn sollen eine gute Show bekommen.“ „Hast du noch Fragen, denn sonst werde ich dich ab jetzt schweigend herrichten und dich deinem Schicksal überlassen?“

Carmen schüttelte den Kopf, ging auf die Knie, robbte bis zu ihm, nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn wieder bis zum Abspritzen, sah zu ihm auf und sagte: „Herr, erlaube deiner Sklavin, dich immer zu lieben.“ Manfred sah auf seine Frau herab, zog sie zu sich hoch, küsste sie und sagte: „Egal was immer passiert, ich werde dich weiter lieben und wünsche mir, von dir geliebt zu werden.“ Carmen hauchte: „Danke!“ und etwas stärker: „ich bin bereit.“

Manfred legte ihr als erstes ein schweres Halseisen mit einer Kette auf ihrem Rücken an. Daran befestigte er weit oben zwei Paar Handschellen, mit denen er ihre Hände zu einem reverse prayer auf ihren Rücken fesselte, was ihre Brüste noch weiter herausdrückte. Dann fesselte er die Beine mit Fussfesseln, die ihr nur einen halben Meter Spiel ließ. Damit die Kette nicht am Boden streifte, befestigte er in der Mitte eine Kette, deren oberes gegabeltes Ende er mit großen Klammern an ihren Schamlippen festmachte.

Danach folgte eine Kette um ihre Taille von der eine Kette zwischen ihre Beine durchging. Bevor Manfred diese Kette straff zog, rammte er ihr ohne Vorwarnung einen großen Dildo die Fotze und einen nur leicht eingecremten Anal-Plug in ihren Arsch. Dann zog er die Kette stramm um zu verhindern, dass sie die beiden Spielgefährten herauspressen konnte.

Carmen atmete schwer.

Ihr Mann griff zum großen Ring-Knebel und sie öffente bereitwillig ihren Mund. Nachdem die Bänder festgezurrt waren, nahm ihr Mann ein Päckchen Monatslinsen aus der Tasche, und ehe sie begriff, hatte sie sie schon in den Augen. Sofort wurde es dunkel, es waren undurchsichtige Linsen, die man bis zu einem Monat im Auge lassen konnte. Zum Glück war Carmen an Linsen gewohnt, aber normalerwweise war der Effekt ein anderer.

Als ob dies nicht genügt hätte, verklebte Manfred die Augenlider seiner Frau mit Klebeband und stülpte ihr die erste Ledermaske über den Kopf, jene, die ihren Mund noch freiließ. Er zurrte sie fest. Danach steckte er ihr einen Blow-Up Gag in den Mund, fixierte ihn hinter dem Kopf und begann ihn aufzupumpen, hielt kurz inne, als Carmen in leichter Panik stöhnte, gab ihr aber doch noch zwei Pumpstöße, um sicherzustellen, dass ihr Mund luft- und schalldicht verschlossen war.

Nachdem er das Ventil abgenommen hatte, kam eine zweite Ledermaske über den Kopf, welche auch wieder mit vielen Lederriemen festgezurrt wurde.

Carmen war ein wenig mulmig, aber die Geilheit hatte schon Besitz ergriffen und so wunderte sie es nicht, dass aus ihrer Fotze der Schleim herausrann und in kleinen Bächlein über ihre Schenkel floss.

Was würde noch kommen – bevor sie den Gedanken zu Ende gedacht hatte, befestigte Manfred eine von der Decke hängende Kette an ihrem Halsband und betrachtete zufrieden seine Frau – nein, seine Sklavin. Ob er sie zur Hure machen könnte? Ohne zu wissen, dass sie es innerlich schon war und ihn darum bitten würde, berührte er sie ein letztes Mal.

Schön war sie, doch mit den Ringen durch die Brustwarzen, den je fünf Ringen in den großen Schamlippen und dem Ring in der Klitorisvorhaut wird sie noch geiler aussehen, vielleicht konnte er sie ja auch noch zu einer Brust-OP überreden; nach allem was bisher geschah, war das nicht mehr so unmöglich wie noch vor einer Woche.

Am Meisten aber freute er sich darauf, dass er sie komplett haarlos retour bekäme, von den Zehen bis zum Scheitel – und zwar dauerhaft. Die einzigen Haare die noch haben würde, wären die Wimpern und die Augenbrauen – eine makellose Hure.

Mit einem Schlag auf ihren Hintern ging er zur Tür und ließ diese hörbar ins Schloss fallen.

Carmen war allein, allein mit ihren Gedanken, gefesselt und voller Geilheit, was auf sie zukommen würde. Nur das Klirren ihrer Ketten gaben Auskunft darüber, dass sie schon vom nächsten Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Beinahe hätte sie durch das Klirren nicht gehört, dass die Haustüre geöffnet wurde – Carmen richtete sich, soweit ihre Ketten das zuließen auf, präsentierte ihren vor Geilheit zitternden Körper und hoffte, der Club möge ihr echte „Tiere“ geschickt haben.

Sie hörte Schritte, schwere Schritte und spürte, wie man ihren Körper taxierte.

Plötzlich quetschte eine Hand ihren Busen grob zusammen, wäre sie nicht geknebelt, sie hätte laut geschrien, so blieb es bei einem erstickten Stöhnen.

Als ob das eine Einladung gewesen wäre, waren auf einmal überall grob fordernde Hände auf ihrem Körper, zogen an den Brustwarzen und Schamlippen, schlugen ihr auf den Kopf und Arsch.

Einer der vier Hünen klinkte ihr Halseisen von der Kette und zwang sie in die Knie, ein zweiter entfernte die äußere Ledermaske und den Knebel – Luft.

Doch statt frei atmen zu können, drängte sich schon der erste Schwanz in ihren Rachen und nahm grob von ihr Besitz. In raschen groben Stößen ritt er ihren Kopf bis er ihr sein Sperma in den Rachen schleuderte um gleich dem nächsten Platz zu machen.

Dann machte man sie aufstehen, ließ Klemmen auf ihre Brustwarzen schnappen und hängte schwere Gewichte daran, bevor man sie vornüber auf einen herbeigeholten Tisch legte. Einer der vier stellte sich hinter sie, entfernte den Analstöpsel und fickte sie sofort wie der Besessene in den Arsch, während ein anderer ihr den Knebel wieder anlegte und noch brutaler aufpumpte als ihr Gatte. Während sie oben zu ersticken glaube, pumpte ihr einer nach dem anderen seine Ladung in den Arsch. Sie konnte den ganzen Saft gar nicht halten und so mischte sich zu ihren eigenen Fotzensäften der Liebesschleim ihrer Peiniger. Der Orgasmus, der sie überraschte, machte die Sache nicht leichter und auch die nun wieder angelegte und eng zugezurrte Ledermaske trug nicht gerade zu körperlicher Beherrschung bei.

Als sie alle in ihrem Arsch gekommen waren, rammten sie ihr wieder den Plug in den Arsch und fixierten ihn neuerlich.

Carmen wurde wieder auf die Knie gezwungen. Die vier nahmen vor unter hinter ihr Aufstellung und wichsten ihre Schwänze, bis sie alle auf ihrem Körper spritzten. jetzt war sie von oben bis unten mit klebrigem Sperma bedeckt – eine dreckige Hure, die trotzdem nur darauf brannte, noch mehr in diesem Sumpf der Gefühle zu versinken und weiter gedemütigt zu werden.

Grobe Hände zerrten sie hoch und hielten sie in einem eisernen Griff von hinten fest.

Zwei Männer standen mit großen Sicherheitsnadeln vor ihr und auf ein Kopfnicken hin, stachen sie ihr diese Nadeln durch die linke und rechte Brust, verschlossen die Sicherheitsnadeln und hängten daran zwei Ketten ein.

Sie war nur noch einen Schritt vom Abtransport entfernt. Wiederum gleichzeitig legten ihr zwei Männer breite Lederriemen um den Ansatz ihrer Brüste und zogen kräftig zu. Nun standen ihre gefolterten Brüste extrem ab und begannen leicht bläulich anzulaufen.

Ihr ganzer Körper schmerzte und doch wünschte sie sich, in diesem geschundenen Zustand offen zum Auto geführt und abtransportiert zu werden.

Ein kräftiger Ruck an ihren Brüsten verriet Carmen, dass es losgehen sollte und sie stolperte dem Zug an ihren Brüste hinterher durch die Tür und über die Stiege. Sie spürte die Kieselsteine des Gartenwegs auf ihren nackten Füssen und wünschte sich, ihr Aufenthalt im Club sollte mindestens so lange dauern, wie es Schritte bis zum Gehsteig waren – und es war ein langer Weg…

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