Mein Bruder (Inzest)

Als ich noch zu Hause wohnte, habe ich mit meinem Bruder zusammen im ersten Stock gewohnt. Jeder von uns hatte sein eigenes Zimmer und wir hatten ein gemeinsames Bad und ein „Spielzimmer“. Da mein Bruder aber 2 Jahre älter ist als ich, haben wir praktisch nie zusammen gespielt, sondern meist habe ich alleine dort fern gesehen oder mit meinen Freundinnen Party gefeiert und so. Von diesem Zimmer ging es direkt in mein Zimmer und über ein kleinen Gang in das Zimmer zu meinem Bruder. Einmal, da war ich so 14, 15 Jahre alt, habe ich meinen Bruder erwischt, wie er sich selbst befriedigte. Ich sah durch sein Schlüsselloch, und als er abspritzte flog alles auf ein Handtuch.

Ich weiß noch, das ich ihn danach einmal fragte, ob er mich einmal voll spritzen wolle, ich würde ihm so gerne dabei zu sehen. Aber erst fast ein halbes Jahr später kam es dann wirklich einmal dazu.

Ich lag vor dem Fernseher, nur mit Slip und Hemdchen an, als er spät nachts nach Hause kam. Wie immer hatte ich den Kopfhörer auf, damit unsere Eltern nicht hörten, dass ich noch fern sah. Plötzlich saß er neben mir. Er streichelte meine Beine, was er auch heute noch öfters und gern tut, aber diesmal hatte er was getrunken und es war anders. Auch etwas zu weit oben. Ich konnte aber nichts sagen, da ja unsere Eltern glaubten ich schlafe schon. Ich sagte also nichts und wollte auch nichts sagen. Seine Finger wanderten weiter nach oben und bald unter meinen Slip. Ich klopfte ihm verspielt auf seine frechen Finger, obwohl es mir nicht unangenehm war. Ich sah wie er seine Hose öffnete und seine rechte Hand hinein steckte, seine linke lag ja auf meinem Oberschenkel, beziehungsweise weiter oben. Wir sahen beide Richtung Fernseher, ich beobachtete aber alles, was er mit seinen Händen machte aus dem Augenwinkel. Ich sah, wie er in der Hose mit den Fingerspitzen seine Eichel presste und wie sein Schwanz härter wurde.

Es machte mich geil und mein Atem ging plötzlich irgendwie flacher. Um weiter lautlos zu bleiben, atmete ich durch den Mund. Mein Bruder bekam das natürlich alles mit. Bald fragte er mich flüsternd, ob ich ihm zusehen wolle, wenn er wichst. Ich konnte kaum antworten, aber meine großen Augen waren wohl Antwort genug.

Ich schob mein Unterhemd hoch, mein Bruder schob seine Hose runter. Und dann ging es leider sehr schnell, kaum richtete sich mein Bruder auf, schon schoß sein ganzes Zeug über meinen Bauch. Sein Schwanz trocknete er an meiner Unterhose, dann verschwand er in seinem Zimmer. Ich blieb liegen; allein, geil und voll gewichst. Es war herrlich. Ich schob mir das Unterhemd drüber und verteilte alles auf Bauch und Busen. Selbst nachdem ich mich selbst befriedigt hatte konnte ich kaum einschlafen. Am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, sagte ich meinem Bruder er soll in Zukunft immer mich nehmen, statt einem Handtuch. Er lachte und klopfte auf meine Schulter, wie einem Jungen.

Und einige Tage später machten wir unseren Vertrag. Schriftlich hielten wir fest, das mein Bruder alles mit mir machen kann was er will und er mir immer helfen wird, wenn ich ihn brauche. Wir tröpfelten jeder etwas Blut darunter und unterschrieben mit dem Füller. Diesen Vertrag gibt es noch heute. Wir wohnen inzwischen beide schon lange nicht mehr bei den Eltern, aber wir wohnen in verschiedenen Städten. Ich habe inzwischen angefangen zu studieren und mein Bruder ist Arzt in einer Klinik.

Vor einiger Zeit telefonierte ich mit ihm und er erzählte mir von einer Frau, die er Freundin nannte. Ich spürte einen Stich, fast so etwas wie Eifersucht. Mein Bruder fragte mich danach und ich bejahte. Er sagte, er will keine Geheimnisse vor mir haben und ich könnte ihn immer alles fragen, er würde alle Fragen beantworten und er würde mich nie enttäuschen. Ich fragte, ob er mit ihr Sex habe, er bejahte. Und fast schon gehässig, verlangte ich, das er mir immer so schnell wie möglich alles genau erzählen muß, wenn er mit ihr Sex gehabt habe, er versprach mir auch dies. Ich berief mich auf unseren Vertrag und er schwor bei unserem Vertrag.

Einige Tage später kingelte das Telefon und mein Bruder erzählte mir in aller Ausführlichkeit, wie er mit dieser Freundin Sex im Auto gehabt hatte. Er beschrieb ihre Haare, ihre Brüste und Nippel. Er erwähnte das sie Ballett trainierte und einen sehr straffen Bauch habe, das ihr Hintern klein und fest sei. Ich fragte ob sie schnell feucht wird und er lies keine meiner Fragen unbeantwortet. Ich verlangte ein Bild, das ich auch bald per email bekam. Sie war sehr hübsch, lächelte auf dem Bild und ich wurde noch eifersüchtiger. Mein Bruder rief mich nun öfters an und erzählte mir immer ausführlich von ihrem Sex. Bald begann ich meinem Bruder Vorschriften zu machen, was er mit seiner Freundin machen solle. Einmal sagte ich ihm er solle mit ihr nicht im Auto Sex haben, sonder sie sollen aussteigen und er solle sie im Stehen nehmen. Und ähnliches. Mein Ziel war klar: ich wollte das sie ihn nach und nach unmöglich findet und ihn wieder verlässt.

So etwa einen Monat später kam er mit ihr auf Besuch. Meine Studentenbude ist zu klein für uns drei und wir gingen in der Stadt spazieren. Obwohl ich eifersüchtig war, mußte ich mir selber eingestehen, das sie eine augesprochene Schönheit war. Ihr Gang, ihre Brüste und vor allem ihre unglaublich langen Beine. Ich begann in Gedanken schon mit ihr anzugeben. Zum Abschied umarmte sie mich sehr eng, strubbelte mir durch die Haare wie einem kleinen Hund und ich war auch verliebt. Ihre Hand, die mir über die Wangen glitt und unter meinem Kinn erst mein Gesicht verlies spürte ich noch, als ich das Auto schon nicht mehr sehen konnte. Ich sehnte mich schon jetzt nach dem nächsten wiedersehen.

Das war bald danach, ohne das mein Bruder mit ihr wieder Sex gehabt hatte, und sie kam allein. Sie wollte „nur wir beiden Frauen“ mit mir durch die Boutiquen ziehen und die Altstadt „ducheinander“ bringen. Ich war schon aufgeregt als ich das Telefon auflegte. Ich hatte nichts zum Anziehen für diese Tour. Als sie am nächsten Tag klingelte und vor meiner Bude stand, war ich sprachlos. So eine Schönheit gibt es nur in Modezeitschriften dachte ich, und ich war jetzt schon stolz, das ich sie rumzeigen konnte. Sie war auch aufgeregt und half mir beim Auswählen der Klamotten, die ich für die Tour anziehen sollte. In der ersten Boutique bot man uns einen Cafe an, so etwas habe ich noch nie erlebt. Sie kaufte einen atemberaubend kurzen Minirock in rot und mir schenkte sie ein knallenges Top. Wir zogen weiter und ich betrat Läden, die ich alleine nie gesehen hätte. Am Schluß saßen wir in einem Restaurant am Münster. Alle schauten zu uns rüber und ich himmelte sie an. Sie war der alles überstrahlende Star.

Während dem Essen sagte sie plötzlich, sie wolle mit mir ein Vertrag machen. Ich stockte. Sie würde mir immer helfen, wenn ich Hilfe bräuchte, dafür muß ich immer alles tun, was sie will. Sie formulierte dies in den zwei Sätzen, die das genaue Zitat aus dem Vertrag waren, den ich mit meinem Bruder hatte. Ich fühlte mich verraten, mir kamen die Tränen. Wir schwiegen. Nach einiger Zeit sagte sie, mein Bruder will, das sie so einen Vertrag mit mir mache, damit mir klar werden soll, wo meine Stellung sei. Ich schluckte und das Gefühl verraten worden zu sein wurde noch stärker. Ich begann leicht zu zittern. Sie wiederholte, das es der Wunsch meines Bruders sei und sie ihrem Herrn immer gehorchen will. Ich weiß nicht wie lange ich brauchte, bis ich diese Worte so richtig begriffen hatte. Unter Tränen, im Restaurant noch, holte ich ein Blatt aus meiner Handtasche, schrieb die beiden Sätze und unterschrieb in einem Zug. Danach, ohne Unterbrechung, stach ich mir in die Fingerspitze und tropfte zwei Tropfen Blut darauf. Der Vorgang war exakt wie damals mit meinem Bruder. Auch sie unterschrieb und tropfte Blut darauf. Meine Tränen trocknete ich mit einem Tempo weg, alles geschah ohne weitere Worte im Restaurant. Und plötzlich saß ich in meiner Bude, sie stand vor der Balkontür und sah hinaus, das Licht schien durch ihren weißen Rock.

Ich schluckte, schaute auf ihre langen Beine. Erst verstand ich nicht was sie sagte, und ich mußte mir erst so manches zusammendenken, bis ich verstand. Sie habe mit meinem Bruder einen ähnlichen Vertrag. Nur wesentlich strenger. Sie sei seine Sklavin. Sie habe sich gar nichts zu wünschen. Sie habe absoluten Gehorsam zu leisten. Sie habe sich solche eine Sklavenschaft schon immer gewünscht und mein Bruder sei der richtige Herr für sie. Distanziert, leidenschaftlich und streng, dabei aber voller Liebe und immer sehr phantasiereich. Ich konnte nichts sagen, fragte nur „und jetzt?“ Sie strich mir über die Wange, wie schon einmal. Wenn sie mir Befehle gebe, seien dies nur die Befehle ihres Herrn und ich solle stolz darauf sein, einen solchen Bruder zu haben. Die Worte trösteten mich irgendwie. Es war spät und sie mußte noch die ganze Strecke mit dem Auto fahren. Und dann war ich wieder allein. Ich lag auf meinem Bett, sah das sie ihre Einkaufstaschen vergessen hatte, war erregt und plötzlich lag ich auf dem Bauch, meine Rechte zwischen den Beinen und tröstete mich in einen Orgasmus. Sklavin. Das Wort ging mir nicht mehr aus dem Kopf und erregte mich sofort wieder. Sklavin. Ich war Sklavin von beiden. Sklavin. Mit meinem eigenen Blut bezeugt. Sklavin. Plötzlich war nur noch Sex in meinem Kopf. Ich kam noch einmal bevor ich endlich einschlafen konnte.

Die nächsten Tage tat sich erst einmal gar nichts und ich bekam fast stündlich mehr Sehnsucht nach beiden. Und nach dem Anblick ihrer langen Beine. Als mich mein Bruder anrief, war ich so durcheinander vor Glück, das ich weinte. Er beruhigte mich, ich solle doch am kommenden Wochenende einfach zu ihm kommen. Ich bekam ein Bahnticket geschickt, mein guter Bruder wußte, das ich kaum Geld habe. Als sie mich am Bahnhof abholte, trug sie einen weichen schwarzen Minirock, der ihre superlangen Beine betonte. Aber darüber trug sie eine Uniformjacke ohne Bluse darunter. Als ich im Auto neben ihr saß, konnte ich ausgiebig ihre Beine ansehen und in ihren Ausschnitt. Im Fahrstuhl zum Appartment meines Bruders, öffnete sie die Jacke etwas weiter – das habe er so lieber – und ich konnte fast bis zu ihrem Nabel sehen, ich schluckte und sie lief vor mir zur Tür. Sie klingelte und nachdem mein Bruder die Tür geöffnet hatte, schob sie mich vor sich her in die Wohnung. Im Flur stand ich nun zwischen den beiden, ich begann wieder zu zittern und irgendeine Kraft zog mich auf die Knie, ich ließ meinen Rucksack neben mir auf den Boden fallen und brachte kein Wort heraus. Sie sagte ihm, das ich immer auf ihre Beine geschaut habe. Er befahl ihr den Rock auszuziehen, damit ich mehr davon habe. Ich schluckte und als sie den Rock abstreifte sah ich, das sie schon die ganze Zeit nichts darunter trug. Sie hatte nur noch die Uniformjacke an. Sie gingen ins Wohnzimmer und ich konnte ihren kleinen Hintern sehen. „Komm“ rief sie mir über die Schulter zu und ich folgte mit zitternden Beinen. Ich ging durch die Wohnzimmertür ohne zu wissen, was mich erwartet.

Mein Bruder saß in einem Sessel und sie stand vor ihm, die Arme auf dem Rücken. Mir fiel auf, das ihre Arme auch ziemlich lang waren. Sie konnte die Hände fast vollständig unterhalb ihres Hintern auf die Rückseite ihrer Oberschenkel legen. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen vor meinem Bruder, der seine Hände zwischen ihren Beinen hatte und sie mit heftigen Bewegungen mit den Fingern fickte. Ich konnte sie leise stöhnen hören, nein sie flehte leise. Es dauerte bis ich sie verstand. Sie flehte ihn an, ihr die Erlaubnis zu geben zum Orgasmus kommen zu dürfen. Auch ich ertappte mich, meine Hände im Schoß zu spüren. Mein Bruder sah mir in die Augen. Er zog die Finger aus ihr und befahl ihr die Finger wieder sauber zu lecken, was sie sofort und sehr intensiv tat. Anschließend trocknete sie seine Finger an ihrem Bauch und Schenkel. Gleichzeitig sah mich mein Bruder wieder an. Er verbot mir mich selbst zu befriedigen. Von jetzt an und für immer. Mir solle es gehen wie ihr. Ich nickte. Ob ich verstanden hätte. Ich bejahte. Was ich verstanden hätte. Ich wiederholte alles; ich dürfe mich nicht mehr selber befriedigen. Ich brauche von jetzt an und für immer erst seine Erlaubnis, bevor ich zum Orgasmus komme. Ich bestätigte ihm auch dies. Sie stand neben mir. Der Anblick ihrer feuchten Oberschenkel tröstete mich. Sie führte mich in das kleine Gästezimmer, das nur mit einem Bett ausgestattet war. Ich musste mich vollkommen ausziehen, lag schließlich nackt und ohne Decke auf dem unbezogenen Bett in diesem leeren Zimmer und wartete, das man mich holen würde.

Das ganze Wochenende über holten sie mich immer aus dem Zimmer, wenn sie miteinander Sex hatten. Ich war ihr Publikum. Sie hatten oft Sex. Mein Bruder kam am Samstag bestimmt fünf mal zum Orgasmus, sie durfte nie kommen. Ich konnte ihre Geilheit riechen, aber mein Bruder erlaubte es ihr nie. Auch ich durfte nicht kommen. Er verbat es mir ebenso wie ihr. Sonntag vormittag musste sie sich anziehen, damit sie mich zum Bahnhof bringen konnte. Erst jetzt wurde mir bewußt, das ich die ganze Zeit nichts an gehabt hatte. Sie zog wieder den superkurzen Minirock an, ohne etwas darunter und die Uniformjacke. Am Bahnhof verabschiedete sie mich. Meinen ersten Orgasmus verschaffte ich mir in der Zugtoilette, leise, mit zitternden Fingern und runtergelassener Hose. Zuhause machte ich es mir zum zweiten Mal. Zu diesem Zeitpunkt war mein Wunsch ganz sicher eine gute Sklavin werden zu wollen. Ich rief meinen Bruder an und sagte es ihm.

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